„Statt A44-Ausbau bei Unna die 200 Mio. in die Flutgebiete stecken“

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Symbolbild Meinungsbeitrag - Eselsbrunnen auf dem Unnaer Markt / Archiv RB

Einen offenen Brief an Bundesverkehrsminister Andeeas Scheuer (CSU) schickt uns ein Leser aus Unna in Form eines Leserbriefs zu.

„Lieber Herr Scheuer!

Wie wäre es, wenn Sie auf den sechs-spurigen Ausbau der A 44 im Bereich der Stadt Unna verzichten würden und dafür die 200 Mio. € und die Menschenkraft für den Wiederaufbau der Infrastruktur in den Hochwassergebieten einsetzen würden?

Wenn dieser Autobahnausbau in 10 Jahren fertig ist, müsste die Verkehrswende längst gegriffen und wir weniger PKW-Verkehr haben und der LKW-Wahnsinn wäre vorbei. Dann brauchen wir die 3. Spur nicht mehr, wenn Sie die Verkehrswende ernst nehmen.

Wir müssten nicht 10 Jahre lang mit dem Umleitungsverkehr leben. Das Bornekamptal würde nicht weiter beeinträchtigt. Und vor allem: Es würde nicht noch mehr Fläche bei uns versiegelt, was ja bekanntlich die Hochwassergefahr erhöht.

Mit freundlichem Gruß 

Helmut Papenberg, Birkenweg 3, Unna

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