Von „Beuteschneider unkonventionell am Fuß über den Boden gezogen“ und mit Pflastersteinen beworfen…

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Foto: Symbolbild RB

Diese Meldung haben wir, aufgrund ihrer ungewöhnlichen Wortwahl und Formulierungen, ausnahmsweise wortwörtlich von der Hammer Polizei übernommen.

Einer ihrer Pressesprecher teilt Folgendes mit:

„Am frühen Dienstagmorgen (22. September) hat eine bislang unbekannte, männliche Gestalt auf dem Willy-Brandt-Platz versucht, zwei Ahlener auszurauben.

Die beiden designierten 28- und 42-jährigen Opfer aus der Hammer Nachbarstadt hielten sich gegen 2.45 Uhr in Höhe eines außenliegenden Geldautomaten der Sparkasse auf, als der Fremde den 42-Jährigen ganz unkonventionell am Fußgelenk ergriff, zu Fall brachte und so etwa 5 Meter über den Boden zog.

Hierbei forderte er die Herausgabe eines zuvor abgehobenen, geringen Geldbetrage.

Nachdem den beiden Unglücksraben zunächst die Flucht in Richtung Bahnhofstraße gelungen war, näherte sich der unbekannte Beuteschneider diesmal auf einem Fahrrad. Jetzt hielt er demonstrativ ein Messer in der Hand.

Ohne dieses einzusetzen, stoppte er und bewarf den 28-Jährigen mit Pflastersteinen, ohne ihn jedoch zu treffen. Anschließend entfernte er sich auf seinem Zweirad in Richtung Hohe Straße. Hier konnte das Fluchtvehikel später von eingesetzten Polizeibeamten aufgefunden werden.

Der akzentfrei Deutsch sprechende Täter hingegen war in einem Hinterhof verschwunden. Er wird als etwas 20 bis 30 Jahre alt und 180 Zentimeter groß beschrieben. Er soll über eine normale bis kräftige Statur verfügen, dunkelblondes, kurzes Haar sowie Statur verfügen, dunkelblondes, kurzes Haar sowie einen dunklen Teint haben.

Zeugenhinweise nimmt die Polizei Hamm unter 02381-916-0 oder elektronisch unter hinweise.hamm@polizei.nrw.de entgegen.“

Zitat Ende.

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