Verweilen am Morgentor jetzt ohne Mülltonnenoptik

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Die Mülltonnen sind jetzt sichtgeschützt. (Foto RB)

Die störenden Mülltonnenoptik ist am neu gestalteten Morgentorplatz verschwunden. Die Gäste auf den Terrassen genießen nun ihre Waffel, ihre Tapas und ihr Bierchen mit Sicht auf schicken neuen Sichtschutz.

Wie berichtet, hatte die Stadt die neuen Gastro-Terrassen zwischen Morgenstraße, Güldenem Trog und Ostring in den Sommerferien bei einem Pressetermin vorgestellt und offiziell eingeweiht. In Reih und Glied standen anderntags allerdings die Müllcontainer und -Tonnen an der unteren Terrasse.

Dies trübte die Lust am Verweilen ein wenig ein.

Die Stadt sicherte zu: „Das bleibt nicht so.“ Die Tonnen sollten zeitnah hinter Sichtschutz verschwinden.

Was nun auch, passend zum Spätsommer-Endspurt, geschehen ist.

Der Sichtschutz von der Morgenstraße aus gesehen. (Foto RB)
Der Sichtschutz vom Güldenen Trog aus gesehen. (Foto RB)

Die gesamte Neugestaltung inklusive des noch folgenden Teils an der Burgstraße kostet rund 1,2 Millionen Euro. 75 Prozent werden vom Land gefördert, weitere Zuzahlungen entfallen auf die Beiträge der Gastronomen und im nächsten Bauschritt dann der Anlieger an der Burgstraße. Ab Herbst soll die Straßensanierung im Bereich „Burgstraße“ und „Kleine Burgstraße“ folgen, bevor dann ab Herbst 2021 mit dem 2. Bauabschnitt die Umgestaltung des Parkplatzbereiches beginnt.

1 KOMMENTAR

  1. Wahnsinn, frage mich wer sich da wieder die Taschen vollgemacht hat. Künstlich hochgerechnet um einen höheren NRW Zuschuss um eine Entlastung der Wirte zu erreichen ist es sicher nicht.
    Ansonsten hätte es sicher bei diesem Wirt eine dem Umfeld adäquate Außen Bestuhlung gegeben statt der billigen Plastikstühlchen.
    Und der billige Kunststoffsichtschutz ist schon in den Steingärten aller Städte ein Graus und gehört sicher nicht zum Umfeld der alten Stadtmauer. Da gibt es bessere Alternativen in dem Preissegment und ebenso haltbar.
    Insofern ist die Unfähigkeit der Verantwortlichen bestens dokumentiert.
    Der Chef sollte seine Hut nehmen und dem Gastronomen mit den Plastikstühlen sollte die Außen Lizenz entzogen werden.

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