Moria: CDU Schwerte fordert „humanitären Akt“

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Symbolbild - Pixabay

Die Schwerter CDU-Fraktion fordert einen „humanitären Akt“ mit Blick auf die Flüchtlingssituation auf der griechischen Insel Lesbos. Dort sind aktuell, nachdem in der Nacht zu Mittwoch das Lager Moria niederbrannte, 13.000 Menschen obdachlos.

Die CDU Fraktion Schwerte bittet die Verwaltung nun

„…schnellstmöglich zu prüfen, welche Möglichkeiten einer zeitnahen Aufnahme von Müttern mit ihren Kindern und Minderjährigen gegeben sind.

Vor dem Hintergrund der humanitären Katastrophe im abgebrannten Flüchtlingslager Moria auf Lesbos sieht die CDU Fraktion dringenden Handlungsbedarf und will erreichen, dass Schwerte, als humanitäre Stadt, Müttern mit ihren Kindern und Minderjährigen hilft.

Des Weiteren bitten wir die Verwaltung etwaige Quarantänemaßnahmen mit dem Kreis im Vorfeld abzustimmen und dies bei der Prüfung dringend zu berücksichtigen.

Schnellstmögliche Hilfe ist nun erforderlich und wir bitten die Verwaltung eindrücklich schnellstmöglich Hilfe anzubieten und alles für eine Aufnahme vorzubereiten.

Wir laden alle weiteren Fraktionen ein, diesen Akt der Humanität gemeinsam zu begleiten. Zu einer Sondersitzung des Generationenausschusses kann die Vorsitzende Bianca Dausend zeitnah einladen.“

Quelle: CDU-Fraktion Schwerte

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