Mann bedrängt und bepöbelt 14-Jährige und spuckt ihr ins Gesicht

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„Nicht nur in Coronazeiten, sondern grundsätzlich ekelerregend“ findet die Bundespolizei dieses Verhalten…

Donnerstagmorgen, 13. August, Dortmunder Hauptbahnhof. Gegen 9 Uhr werden Einsatzkräfte der Bundespolizei zu einer Körperverletzung auf dem Bahnhofsvorplatz gerufen.

Nach Angaben von Zeugen ist dort eine 14-jährige Jugendliche mit einem Mann in Streit geraten. Dieser soll sie dort bedrängt, beleidigt und anschließend ins Gesicht gespuckt haben.

Ein 38-jähriger Zeuge drängt sich daraufhin zwischen den Mann und das junge Mädchen, sodass dieser von ihr ablässt und verschwindet.

Da er aber der 14-Jährigen bekannt ist, kann anhand einer Videoauswertung und eines Abgleichs in den polizeilichen Fahndungssystemen der 26-jährige Dortmunder als Tatverdächtiger ermittelt werden.

Gegen ihn wird ein Strafverfahren wegen Beleidigung, Nötigung und Körperverletzung eingeleitet.

Am Freitagmorgen treffen Bundespolizisten am Dortmunder Hauptbahnhof dann erneut auf die 14-Jährige und überprüfen sie – und dabei stellt sich heraus, dass sie erst an diesem Morgen von der Bochumer Polizei zur Ingewahrsamnahme ausgeschrieben wurde. Die Jugendliche war zu einer Wohngruppe nicht zurückgekehrt, wohin sie Bundespolizisten sie dann später zurückbringen.

Quelle: Bundespolizei Dortmund

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