Weiterer Raubüberfall in Lünen – 18-Jähriger verletzt

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Ein dritter Raubüberfall binnen weniger Stunden hat sich am Montag (6. 4.) in Lünen zugetragen, erneut von einer Tätergruppe verübt. Das Opfer diesmal: Ein 18-Jähriger.

Der junge Lüner begegnete gegen 3 Uhr früh an der Steinstraße vier unbekannten Männern. Einer fragte ihn nach Feuer. Es entwickelte sich ein kurzes Gespräch, darauf folgten plötzlich Ohrfeigen für den 18-Jährigen. Ein anderer aus der Gruppe hielt ihn an seinem Rucksack fest. 

Der leicht verletzte 18-Jährige konnte sich jedoch losreißen und flüchtete. Später bemerkte er, dass sein Rucksack und sein Mobiltelefon fehlten.

Den Mann, der ihm die Ohrfeigen verpasste, beschreibt der junge Mann wie folgt: etwa 20-35 Jahre alt, markanter Vollbart, athletische Statur. Zudem trug er eine graue Jogginghose und eine schwarze Jacke mit Kapuze. Er unterhielt er sich mit den anderen drei Männern auf Türkisch.

Zeugen für alle Überfälle melden sich bitte bei der Kriminalwache der Dortmunder Polizei unter 0231 – 132 7441.

3 KOMMENTARE

  1. Wenn man sich die Berichte der letzten Wochen und Monate anschaut, hat man so das Gefühl, das die meisten Straftaten von nichtdeutschen ausgehen. Aber natürlich haben wir ein Problem mit rechter Gewalt hier in Deutschland.

  2. Ich kann diesem Kommentar nur zustimmen. Der Kampf gegen Rechts ist ein Mittel um die politische Opposition mundtot zu machen und dient nur dem Machterhalt der etablierten Parteien. Vielleicht fragt sich das deutsche Komavolk mal, warum es keinen Kampf gegen kriminelle Ausländer, Flüchtlinge oder Deutsche mit Migrationshintergrund gibt?! Wer zählt die Opfer dieser Kriminalität und wer ruft einen Kampf gegen diese Kriminalität aus? Die Presse, die Kirche, die Gewerkschaften oder die etablierten Parteien? Nein, hier gibt es ein System des Verschweigens und der Verharmlosung, dem sich der satte Deutsche gerne unterwirft. Ihm ist alles egal, ob alte Frauen vergewaltigt werden, Mädchen vergewaltigt und ermordet werden, Deutsche totgeschlagen werden. Wie kann ein Volk weiterhin bestehen, dem das Wohlergehen der Schwächsten unserer Gesellschaft so am Ar+++ vorbeigeht? Nein, so ein Volk hat keine Zukunft und man muss sich schämen zu diesem Volk zu gehören.

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