Zwei Frauen sind in der Nacht zu Samstag (4.7.) und am Samstagvormittag in Lünen und Dortmund ums Leben gekommen. In Lünen wurde eine Fußgängerin überfahren, in Dortmund starb eine Autofahrerin nach einem Aufprallunfall.
Um 1:10 Uhr wurde eine 27-Jährige in Lünen tödlich verletzt.
Eine 19-jährige Opel Adam-Fahrerin aus Lünen erfasste die Fußgängerin auf der Fahrbahn der Viktoriastraße in Fahrtrichtung Westen, Höhe Wilhelmstraße. Die Hintergründe sind noch unklar.
Ein Zeuge leistete vor Ort Erste Hilfe. Die 27-Jährige starb jedoch später im Krankenhaus.
Die Polizei stellte das Auto, das Mobiltelefon sowie den Führerschein der Fahrerin sicher. Hinweise auf Alkohol- oder Drogenkonsum hätten sich bei der 19-Jährigen nicht ergeben.
Ein Verkehrsunfallaufnahme-Team der Polizei NRW nahm den Unfall mit modernsten technischen Hilfsmitteln auf. Die Ermittlungen dauern an.
Am frühen Mittag gegen 11.30 Uhr starb bei einem schweren Auffahrunfall in Dortmund auf der Hannöverschen Straße eine 53-jährige Frau.
„Es ist davon auszugehen, dass der gesamte Kreuzungsbereich der Hannöverschen Straße und der Flughafenstraße noch bis in den späten Nachmittag von Sperrungen betroffen sein wird“, teilte die Polizei am Nachmittag mit.
An dem Unfall waren vier Fahrzeuge beteiligt.
Nach bisherigen Erkenntnissen wollte ein BMW-Fahrer von der Hannöverschen Straße in die Flughafenstraße einbiegen. Aus bisher ungeklärter Ursache prallte er an der Ampel auf einen VW Beetle und ein Motorrad auf.
Diese beiden Fahrzeuge kamen durch den Aufprall ins Schleudern und erst im Bereich der Fußgängerfurt am Ampelmast zum Stehen.
Die Fahrerin des VW verstarb noch an der Unfallstelle, der Motorradfahrer und die Beifahrerin des BMW wurden leicht verletzt. Zwei Rettungshubschrauber landeten vor Ort.
Ab dem frühen Nachmittag nahm ein spezialisiertes Verkehrsunfallaufnahme-Team den Unfall auf. Dabei kommen auch eine Drohne und weitere technische Hilfsmittel zum Einsatz.
Quelle: Polizei Dortmund
Rund um die Unfallstelle ist bis in den späten Nachmittag mit Verkehrseinschränkungen und temporären Sperrungen zu rechnen, teilte eln Polizeisprecher mit.
































