Nächster Randalierer wird Fall für Psychiatrie: Junger Mann dreht am Dortmunder Hauptbahnhof durch

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Symbolbild, Quelle RB

Gleich zwei fast gleichaltrige Randalierer in Dortmund wurden am vergangenen Wochenende direkt in eine psychiatrische Klinik eingeliefert.

Am gestrigen Sonntag, 1. 2., mussten Bundespolizisten einen Randalierer am Dortmunder Hauptbahnhof unter Kontrolle bringen. Er leistete erbittert Widerstand gegen die polizeilichen Maßnahmen und griff die Einsatzkräfte an.

Gegen 15:25 Uhr trafen die Bundespolizisten am Dortmunder Hauptbahnhof auf den 25-Jährigen. Er hatte zuvor die Glasscheibe eines Schnellrestaurants mit Farbe beschmiert, sie bespuckt und seinen Rucksack dagegen geworfen.

„Der Deutsche weigerte sich von Beginn an, den Anweisungen der Uniformierten Folge zu leisten, weshalb sie ihn an den Armen Richtung Dienststelle führten. Dabei leistete er massiven Widerstand und musste zu Boden gebracht werden. Bei der Fixierung griff er zudem nach der Dienstwaffe eines Beamten, was dieser sofort unterband“, berichtet ein Bundespolizeisprecher.

In der Bundespolizeiwache trat der Wüterich in Richtung der Einsatzkräfte und beleidigte sie während der gesamten Maßnahme.

Aufgrund des Verhaltens des Gummersbachers forderten die Bundespolizisten einen Arzt an. Nach Abschluss der Untersuchung und aller polizeilicher Maßnahmen wurde der Mann zur weiteren Behandlung in eine psychiatrische Klinik eingeliefert.

Die Bundespolizei leitete gleichwohl ein Ermittlungsverfahren ein und sicherte Videomaterial.

Mann verwüstet Einrichtung einer Dortmunder Gaststätte und setzt sich danach ruhig an einen Tisch – Psychiatrie

Am Samstagnachmittag gegen 16:00 Uhr wurde der Polizei ein möglicher Einbruch in eine Gaststätte in der Uhlandstraße gemeldet. Zur Überraschung der Einsatzkräfte vor Ort trafen sie einen Mann mit hochgezogener Kapuze an einem Tisch sitzend vor.

Um ihn herum waren das Mobiliar und die Fensterscheiben der Gaststätte komplett verwüstet.

Da es sich offensichtlich um einen psychisch kranken Menschen handelte, wurde er in einem günstigen Augenblick unter Vorhalt des Tasers (Distanzelektroimpulsgerätes (DEIG)) angesprochen, woraufhin er sich widerstandslos festnehmen ließ. Er blieb bei der Festnahme unverletzt.

Der 26-jährige Dortmunder machte einen stark verwirrten Eindruck, weshalb er schließlich durch das Ordnungsamt zur Behandlung in eine psychiatrische Einrichtung eingewiesen wurde. Es entstand erheblicher Sachschaden an der Einrichtung der Gaststätte. Der Inhaber wird möglicherweise darauf sitzenbleiben.

Quelle Bundespolizei Dortmund

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