15-jähriger Dortmunder erstochen – Fotofahndung nach Albin B. und Alex O. aus Hamm

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Messerangriff - Symbolbild, Quelle RB

Die Polizei Dortmund meldet ein Kapitalverbrechen mit tödlichem Ausgang in Marsberg. Das Opfer stammte aus Dortmund und wurde 15 Jahre alt.

Die Tatverdächtigen sind namentlich bekannt und stammen aus Hamm.

+++ UPDATE 22. 9., früher Nachmittag +++

Die Polizei fahndet mit Fotos nach den beiden weiterhin flüchtigen Tatverdächtigen. Sie werden wegen Totschlags gesucht.

Der eine Tatverdächtige heißt Alex Olntasi, ist 1,78 m groß und hat eine athletische Figur. Foto unten.

Der Name des zweiten Gesuchten ist Albin Bejtullahu, 1,75 m groß, schlank, braune Haare und braune Augen.

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Laut einer gemeinsamen Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Arnsberg und der Polizei Dortmund von Montagmittag, 21. 9., wurde der 15-Jährige am Samstagabend (19. September) gegen 20:30 Uhr bei einem Streit mit mehreren älteren Männern körperlich angegriffen und so schwer verletzt, dass er noch am Tatort seinen Verletzungen erlag.

Ein 18-Jähriger aus Marsberg wurde mit schweren Schnittverletzungen im Gesicht ins Krankenhaus eingeliefert.

„Tatverdächtig sind ein 22-Jähriger und ein 23-Jähriger aus Hamm“, meldeten Polizei und Staatsanwaltschaft am Mittag.

Beide sind flüchtig. „Nach derzeitigem Ermittlungsstand besteht keine Gefahr für die Öffentlichkeit“, so die Polizei.

Ersten Erkenntnissen zufolge ging der tödlichen Auseinandersetzung eine verbale Streitigkeit zwischen den mutmaßlichen Tätern und einer Gruppe aus Marsberg und Rüthen voraus, zu denen auch der 15-Jährige und der 18-Jährige gehörten.

Der Streit eskalierte, und im Verlauf der körperlichen Auseinandersetzung zwischen den beiden Männern aus Hamm und dem 15- und 18-Jährigen auf der anderen Seite erlitt der 15-Jährige schwerste Stichverletzungen, an denen er noch am Tatort verstarb.

Der 18-Jährige aus Marsberg wurde schwer verletzt in ein Krankenhaus verbracht.

Die Ermittlungen dauern an. „Weitere Auskünfte können bis auf Weiteres nicht erteilt werden“, machen die Behörden deutlich.

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