„Das Verhältnis von Kirche und Staat in die Gegenwart holen“ wollen die Jungliberalen in NRW. Sie fordern, das Tanzverbot an Karfreitag „endlich abzuschaffen“. Ihr alle Jahre wiederkehrendes Argument: Kirchliche stille Feiertage hätten „nichts in einem säkularisierten Staat verloren“.
Ein extra Feiertag, wie ihn der Karfreitag oder auch Allerheiligen Arbeitnehmern beschert, hat in einem „säkularisierten Staat“ aber offenbar durchaus etwas verloren, jedenfalls sehen die JuLis das nicht als Widerspruch.





































Wer war nochmal die FDP??????
Man muss nicht alles ändern wollen, um bei den nächsten Wahlen, Stimmen zu gewinnen.
Das sind die Innovationen die Deutschland braucht. Jetzt noch die letzten christlichen Feiertage infrage stellen, wo doch eh fast keiner etwas von deren Bedeutung weiß?!
Aber Glückwünsche zum Ramadan aussprechen und zum Fastenbrechen rennen. Tanzt ihr am Karfreitag zu Hause im Wohnzimmer.
Das Land braucht dringend eine Kursänderung.