„Neue Grundsicherung setzt auf Vermittlung in Arbeit“ – die Christlich-Demokratische Arbeitnehmerschaft (CDA) im Kreisverband Unna begrüßt den Beschluss des Bundestages vom 5. März zur Reform des Bürgergelds. Es heißt jetzt Neue Grundsicherung.
Nicht nur der Name ändert sich, betont die CDA.
„Es ist gut, dass das monatelange Ringen zu einem Abschluss geführt hat. Mit der neuen Grundsicherung wird ein wichtiges Kapitel der Sozialpolitik aufgeschlagen – und das Kapitel Bürgergeld beendet“, so der Kreisvorsitzende Torsten Goetz (Foto).

Aus Sicht der Christlich-Sozialen ist besonders wichtig, dass künftig wieder stärker auf die Rückkehr in Arbeit gesetzt wird. Torsten Goetz:
„Die Vermittlung in Arbeit muss Vorrang haben. Dieser Mentalitätswechsel ist ein zentraler Fortschritt der Reform.“
Ziel sei stets die Integration in Arbeit oder Ausbildung – nicht ein dauerhafter Verbleib in der Grundsicherung. Klare Anreize zur Arbeitsaufnahme seien deshalb wichtig.
„Es ist richtig, dass die Reform nicht nur die Behörden, sondern auch die Empfänger von Leistungen stärker in die Pflicht nimmt,” unterstreicht Torsten Goetz.
Gleichzeitig bleibe der Anspruch, dass der Sozialstaat niemanden im Stich lässt.
“Menschen mit psychischen Erkrankungen oder anderen erheblichen Vermittlungshemmnissen brauchen besondere Unterstützung. Für sie ist die Grundsicherung weiterhin die letzte Hilfe des Staates. Diese darf nicht infrage gestellt oder gekürzt werden.“
Quelle CDA Kreis Unna



































