Gehwegsperrung und teilweise Sperrung einer Fahrspur auf dem Unnaer Verkehrsring voraus:
Für Arbeiten zum Anschluss von Glasfaserkabeln muss der Gehweg des Südrings für voraussichtlich drei Wochen auf einem Teilstück komplett gesperrt werden, einschließlich der rechten Fahrspur.
Das kündigte am heutigen Freitag die Stadt Unna an.
Betroffen ist der Bereich zwischen Bornekampstraße und Wasserstraße, und zwar von Dienstag, 3. Februar 2026, bis einschließlich Freitag, 27. Februar 2026.
Die Arbeiten erfolgen im Rahmen einer Wanderbaustelle. Der Fußverkehr wird über die Bornekampstraße, die Eselsbrücke und den Geh- und Radweg westlich des Südrings umgeleitet.
Quelle Stadt Unna




































Eine rein persönliche Vermutung:
Modem, ISDN, DSL, Glasfaser und in ein paar Jahren Internet per Satellit mit G6 oder Starlinkähnliche Internetverbindungen die bereits jetzt schon unfassbare Geschwindigkeiten erreichen.
Bis dahin wird mal wieder auf Kosten der Allgemeinheit das komplette Straßennetz in Deutschland aufgerissen damit irgendwelche Interessengruppen einschließlich kommunale Stadtwerke Geld verdienen können.
Man muß sich mal den wahnsinnigen Aufwand für die Glasfaserverlegung mit warscheinlich hunderttausende Kilometer vorstellen während die sonstige Straßenverkehrsinfrastruktur zusammenbricht mit schwerwiegende Folgen für den Wirtschaftskreislauf.
Es ist ja nicht so das bisher mit DSL nichts funktioniert. Viele benutzen bereits nur noch das Smartphone als PC über öffentliches WLAN oder über Satellit. Für Firmen mit besonders hohem Datenvolumen könnte ich Glasfaser noch eher verstehen.
Laut Bundesnetzagentur sind bereits die Hälfte aller Haushalte mit Glasfaseranschluß ausgestattet aber nur ca. die Hälfte davon nutzt sie. Viele Haushalte empfinden ihre aktuelle VDSL-Verbindung als ausreichend und wechseln nicht, was zu einer geringen Nachfrage trotz Ausbau führt. Bundesweit verursachen Insolvenzen bei Glasfaser-Baufirmen
Baustopps, unfertige Hausanschlüsse und Subunternehmer Forderungen. In der Branche rappelt es momentan gewaltig.
Es ist meiner Ansicht nach nicht auszuschließen das Glasfaser bereits überholt ist bis Deutschland in vielen Jahren mit seinem bundesweites Glasfaserausbauprogramm, welches irgendwann vor vielen Jahren beschlossen wurde, fertig ist.
Währenddessen muß ich auf den Teerflickenteppich aufgrund der Glasfaserverlegung vor meiner Haustür schauen und überall Baustellen und Verkehrsbehinderungen hinnehmen.
Zudem das ganze mitfinanzieren obwohl ich persönlich mit meinen bisherigen DSL Anschluß vollkommen zufrieden bin.
Wenn man den Kommentar liest bleiben doch viele Fragezeichen,oder?
Da ist jemand schlecht gelaunt, weil er eine aufgerissene Straße sieht und er selbst mit seinem langsamen Internetanschluß zufrieden ist.
Die Straße wird aufgerissen, weil man in der digitalen Infrastruktur hinterherhängt.
Fakten die man nicht schönreden kann.
Aber man bemüht sich, Abhilfe zu schaffen. Dazu muss man u. a. auch Glasfaserkabel verlegen. Und komplett sinnfrei wäre da eine Unterscheidung nach Unternehmen und privaten Haushalten, schließlich werden mittlerweile auch in privaten Haushalten Unmengen an Daten verarbeitet.
Nach Auffassung des Kommentators wäre es also sinnvoller zu warten, bis die drahtlose Übermittlung technisch soweit ist, dass sie flächendeckend aufgebaut werden kann.
Super Idee, also sich weiter abhängen lassen, dann mal sehen, was die nächste Ausbaustufe so bringt und dann feststellen, dass man vielleicht doch eher etwas hätte tun müssen.
Im Übrigen stehen bei Glasfaser Downloadgeschwindigkeiten von 1 GBit/s den z. Zt. maximalen 100MBit/s gegenüber.
Aber dies ist nur ein Punkt dieser seltsam anmutenden Begründungen in dem Kommentar.
Und wenn es eine Alternative gebe, die sich wirtschaftlich einsetzen ließe, bei der keine Straßen aufgerissen werden müssen, dann würde man die sicher nutzen.
Aber vielleicht lässt man sich zu wenig bei Harry Potter beraten?
Und so ganz nebenbei, wenn man sich darüber beschwert, dass möglichst viele die Möglichkeit haben sollen, Glasfaser zu nutzen, dann muss man sich auch über den Bau von Straßen beschweren, die man selbst nie nutzen wird oder das Fluglotsen bezahlt werden, obwohl man selbst Flugangst hat und so weiter …. und so weiter …. und so weiter…. .
Aber genau diese frustrierte Mentalität ist es auch, die den Fortschritt hemmt.
Welchen „Fortschritt“ oder welche Weiterentwicklung habe ich persönlich, wenn ich von DSL auf Glasfaser wechsel? Die Verbindung ist bereits schnell und mir fällt da für mich wirklich kein Vorteil ein.
Leider führen sie auch keinen auf. Haben sie wenigstens ein Beispiel?
Wie schnell wird das Satelliten- oder funkgestützte Internet in 5 Jahre sein?
Ein großer Teil der Haushalte mit Zwangsglasfaseranschluß vor der Haustür nutzt ihn nicht und hat kein Interesse daran. Trotzdem werden sie die nächsten Wochen auch in Unna im Verkehrstau stehen. Mit Millionen Euro Folgeschäden für die Wirtschaft.
Glasfaser ist wohl eher was für den Teil der Bevölkerung der bereits besonders abhängig am digitalen Internettropf hängt. Der herablassende Unterton in ihrem Kommentar erinnert mich an diese Mitbürger, die sich intelligenter fühlen, weil sie sich vor anderen das neuste Iphone Modell gekauft haben. Die eher den Fortschritt ihrer Egos daran festmachen.
Ihren Harry Potter Vergleich kann ich leider nicht nachvollziehen weil ich die Kinderbücher nicht gelesen habe.
Lassen Sie den armen Kommentator doch in seiner nostalgisch verbrämten Bubble weiter in Ruhe granteln.
Schönen Tag.
Keine Antworten parat ?
Warum sollte ich mich um Ihre Lebensumstände kümmern? Wenn Sie dafür die Hilfe anderer benötigen, dann fragen Sie doch einfach mal bei diversen Dienstleistern nach.
Im Moment suche ich noch den herablassenden Unterton in den Ausführungen. Wenn Sie den erkannt haben, dann vermutlich, weil Sie mit langsamen Internet sich die Zeilen haben vorlesen lassen. (Oh ups, dass war jetzt gewollt herablassend.)
Auf welcher Gesetzesgrundlage haben denn bis jetzt die Zwangsanschlüsse stattgefunden?
Wie entstehen denn die Folgeschäden in Millionenhöhe in Unna?
Und Ihr seltsamer Versuch, von Ihnen unbekannten Personen das Kaufverhalten bei Smartphones abgreifen zu wollen, ist ja auch sehr suspekt.
Und ansonsten muss man Olaf rechtgeben. Granteln Sie in Ihrer nostalgisch verbrämten Bubble weiter.
Kleiner Hinweis: Hedwig übernimmt keine Aufträge mehr, aber vielleicht Verwandte von ihr.
Einen schönen Tag noch! (War das schon wieder ironisch? Ach, entscheiden Sie selbst.)
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