
Die Sonnenschule in Kamen nimmt jetzt ebenfalls am Projekt Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage teil. „Das Projekt vernetzt Schulen im Einsatz gegen Diskriminierung, Rassismus, Mobbing und Gewalt“, teilt die Kreisverwaltung als Schulträger mit.
Die Sonnenschule möchte demnach als Schulgemeinschaft Projekte unterstützen, „die demokratische Werte und Zivilcourage fördern, Vorurteile thematisieren und eine Kultur der Gleichwertigkeit aller Menschen in den Fokus nehmen“.
Die Schule ist ebenfalls Teil des Netzwerks „Schule der Vielfalt”, welches kürzlich angelaufen ist. Das Antidiskriminierungsprogramm legt den Fokus auf die Akzeptanz unterschiedlicher Lebensweisen.
„Beide Programme ergänzen sich und stärken die demokratische Kultur an der Schule“,
so der Kreis.

Im Selbstverständnis der „Schule der Vielfalt“, ein Netzwerk, das vom Bundesschulministerium unterstützt wird, heißt es:
„Programm und Netzwerk für mehr Akzeptanz
Was wäre, wenn es im Schulalltag ganz normal wäre, dass
- Paul mit Laura geht,
- Sven Jan vor dem Eingang zur Schule noch einen Kuss gibt,
- der Englischlehrer verheiratet ist und drei Kinder hat,
- die Geschichtslehrerin ihre Freundin mit zum Schulfest bringt?
Das ist doch normal, oder?
Stattdessen ist „schwul“ ein Schimpfwort, und Lesben werden vor allem unter sexuellen Aspekten wahrgenommen. Insgesamt gibt es ein Klima an den meisten Schulen, das von Unwissen, Ängsten, Vorurteilen und feindlichen Haltungen gegenüber Homosexualität geprägt ist. Das meint der Ausdruck „Homophobie.“
Das Antidiskriminierungsprogramm Schule der Vielfalt setzt sich dafür ein, dass an Schulen mehr gegen Homo- und Transphobie und mehr für die Akzeptanz von unterschiedlichen Lebensweisen getan wird.
Im Schulprojekt können sich Schülerinnen und Schüler, Lehrerinnen und Lehrer für ihre Schule der Vielfalt einsetzen. Neben dem Schulnetzwerk ist Schule der Vielfalt zugleich kombiniert mit einem Fortbildungsprogramm, an dem offizielle Projektschulen teilnehmen.“
Quellen: PM Kreis Unna / Netzwerk Schule der Vielfalt



































Ich höre schon irgendwen impört schreien „aber unsere Kinder! Diese Ideologien!“ – Homosexuelle, Transsexuelle sind Menschen mit Menschenrechten und in der Verfassung verankerten Grundrechten. Wenn Sven Jan vor der Schule noch ein Kuss geben will ist das sein gutes Recht als Mensch. Da es aber auch im Jahr 2026 immernoch Vorbehalte, Anfeindungen und co gibt gegen alles was nicht ins Schema F passt ist so ein Bildungsprogramm sehr zu begrüßen. Nicht für Ideologie, sondern für die Menschenrechte!
Die Sonnenschule in Kamen ist eine Grundschule mit Förderkinder vor der Pubertät ab 5 oder 6 Jahre !
In dem Programm geht es um mehr als das sich zwei kleine Schulkinder einen unbedarften Kuss geben ohne zu wissen was Sexualität bedeutet.
Für Eltern, die es toll finden wenn ihren kleinen Kinder bereits vor der Pubertät die volle sexuelle Vielfalt der LGBITQ* Community eröffnet wird mag das interessant sein. Auch für Liebhaber der CSD Demos der LGBITQ* Community mit inzwischen zusätzlichem Exhibitionismus, Sadomasoliebhaber, Lackliebhaber, Ponygirls und sonstigen Fetischen.
Mit dem ursprünglichen wichtigen Ansinnen haben die CSD Partys ja nicht mehr viel gemein.
Mit solche rein hedonistische nicht differenzierende Partys will der wesentliche Teil der normal lebenden homosexuellen Mitbürger in Deutschland auch nicht in Verbindung gebracht werden !
Wähler der GRÜNEN setzen sich ja bekanntermaßen besonders für die Frühsexualisierung von Kinder ein. Denen wird auch das Herz aufgehen weil die Sonnenschule in Kamen deren Parteilogo, die Sonnenblume, auch als Schullogo benutzt. Das Programm „Schule für Vielfalt“ ist auch durchtränkt von der neu erfundenden eigenen Nationalflagge der politischen Linke.
Natürlich gibt es in der Sonnenschule auch Projektwochen wie
projektwoche-hobby-horsing !
projekt-unsere-schule-wird-gruen
projekt-raffi-und-sein-pinkes-tutu
mein-schatten-ist-pink
Hier mal der zusätzliche Hinweis auf der Webseite von „Schule für Vielfalt“:
„Auf den folgenden Seiten verwenden wir den Unterstrich (Beispiel: „Schüler_innen“). Der Unterstrich hat sich statt des Binnen-I (LehrerInnen) und des Schrägstriches (Lehrer/-innen) genauso wie der Genderstern etabliert. Der Unterstrich zeigt auf, dass neben weiblich und männlich weitere Geschlechtsidentitäten, wie z.B. trans* oder intergeschlechtlich, existieren. Der Unterstrich, der sogenannte Gender-Gap, wird auch von der Antidiskriminierungsstelle des Bundes verwendet.“
Wie soll ein kleines Fördergrundschulkind mit so einer künstlichen eigens für die politische Linke erfundene Sprache klarkommen? Eine Sprache, die 99% der Bundesbürger nicht benutzen und die keine deutsche Amtssprache ist.
(Homosexualität ist schon seit jahrzehnten in Deutschland in der Gesellschaft aktzeptiert. Von Biolek, Kerkeling, Westerwelle, Schuhmacher, Wowereit bis zu Alice Weidel die davor steht zur ersten homosexuellen Bundeskanzlerin Deutschlands zu werden. Von Freddy Mercury, BoyGeorge, Jodie Foster bis Elton John. Diese Mischung von pauschal allen sexuellen Varianten zu einem undifferenzierten LBTQI* Einheitsbrei schadet meiner Meinung nach der Bewegung der homosexuellen Mitbürger in Deutschland. Man heizt das Thema aus politischen Gründen auf um zu polarisieren. Es gibt starke Meinungsverschiedenheiten und und sehr harte Differenzen innerhalb der sogenannten “ LGBITQ* Community “ )
PS: Jeder soll für sich seine eigene sexuelle Identität ausleben können. Kleine Grundschulkinder sollten im jungen Alter aus dem von der politisch Linken politisierten Thema herausgehalten werden. Die sexuelle Bewußtseinsentwicklung eines Kindes sollte vorrangig individuell angepaßt behutsam vom Elternhaus begleitet werden. In dem jungen Alter interessieren die sich noch nicht sonderlich für Sexualität zwischen den Menschen und das ist auch gut so.
Das es zu einem großen Eklat bei Grundschulkinder kommt „wenn die Geschichtslehrerin ihre Freundin mit zum Schulfest bringt“ bezweifle ich.
Für den Fall muß man allerdings dann nicht gleich das volle LGBTQI*, Regenbogenflaggen und künstliche Gendersprachengedöns auffahren. Das kann man auch im Einzelfall anders klären.
Eine wichtige Anmerkung:
Das Lehrpersonal der Sonnenschule Kamen bekommt solche Konzepte von linken Ministerien und der linken Schuldezernentin Elke Kappen übergestülpt und ist weisungsgebunden. Das bedeutet allerdings nicht das sie auch automatisch vor Ort wirklich bis zur letzten Konsequenz durchgezogen werden.
Mir liegt es fern das Lehrpersonal dort irgendwie zu diskreditieren !
Bei meinen Bekannten die seit vielen Jahren in der Kinder- oder Jugendarbeit tätig sind höre ich meistens das sie zwar wilde Lehrkonzepte erhalten, die sich „da oben“ irgendwelche Leute ausgedacht haben, sie in der Alltagsarbeit allerdings weitaus weniger wild durchgeführt werden. Einige erfahrene Bekannte von mir haben in vielen jahrzehnten schon alles möglich an Schulkonzepte entsprechend aktueller politischer Strömungen durchleben müssen. Die temporäre ist halt besonders ungewöhnlich.
Auf den Webseiten der Sonnenschule selbst findet man auch keine Regenbogenflaggen oder LGBTQI* Werbung für Kinder. Das schwarzweiße Plakat, welches auf dem Foto die geistige Vorturnerin der Region symbolisch für den Kampf gegen „Rechte Politik“ in den Händen hält, auch nicht. Das das Lehrpersonal dort täglich in dieser komplizierten linken Kauderwelschsprache redet bewzweifle ich.