Partnerschaft für Demokratie im Kreis Unna nimmt Arbeit auf
Die Partnerschaft für Demokratie im Kreis Unna hat am Donnerstag, 22. Januar, ihre konstituierende Sitzung abgehalten und damit offiziell ihre Arbeit aufgenommen. Vertreterinnen und Vertreter aus Verwaltung und Zivilgesellschaft kamen zusammen, um die inhaltlichen Schwerpunkte und die zukünftige Zusammenarbeit im neuen Bündnis festzulegen.
In einer Pressemitteilung informiert die Kreisverwaltung dazu wie folgt:
Die Partnerschaft für Demokratie im Kreis Unna verfolgt das Ziel, demokratische Werte, Vielfalt und gesellschaftlichen Zusammenhalt im Kreisgebiet zu stärken. Sie unterstützt Projekte, die zivilgesellschaftliches Engagement, politische Bildung sowie die Beteiligung von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen fördern.
Gleichzeitig setzt sie auf präventive Arbeit gegen Extremismus, Rassismus, Antisemitismus und Diskriminierung.
Bereits im vergangenen Jahr hatte die Partnerschaft mit der Demokratiekonferenz in der Stadthalle Kamen ein deutliches Zeichen für gelebte Demokratie und gesellschaftlichen Dialog gesetzt. An diese erfolgreiche Veranstaltung knüpft das Bündnis nun an.


„Ich habe auf der ersten Demokratiekonferenz im Dezember 2025 gesagt, dass Demokratie keine Selbstverständlichkeit ist. Wir alle müssen daran arbeiten, dass sie erhalten bleibt. Und ich bin froh, dass dieser Gedanke keine zwei Monate später eine konkrete Umsetzung mit dem Bündnis erfährt. Hier geht es darum, an konkreten Ideen zu arbeiten und so zur Stärkung unserer Demokratie beizutragen“, so Landrat Mario Löhr auf der Veranstaltung.
Im Rahmen der konstituierenden Sitzung wurden erste Projektideen vorgestellt und zentrale Arbeitsfelder definiert. Die Teilnehmer betonten die Bedeutung einer engen Zusammenarbeit zwischen Verwaltung, Schulen, Vereinen, Initiativen und weiteren zivilgesellschaftlichen Akteuren.
Ziel ist es, demokratische Teilhabe im Alltag sichtbar zu machen und Menschen im Kreis Unna aktiv einzubeziehen.
PM Kreis Unna



































