Flüchtlingsunterbringung im Kloster Oeventrop scheitert an massivem Widerstand der Bürger

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Symbolbild, Betten in einer Zentralen Flüchtlingunterbringung, hier Soest. (Foto Archiv)

Der Plan, in einem früheren Kloster im Hochsauerlandkreis Asylsuchende unterzubringen,  ist am erbitterten Widerstand wütender Bürger gescheitert.

Bei einer Einwohnerversammlung zu einer vom Land geplanten ZUE in Arnsberg-Oeventrop kam es zum regelrechten Eklat. Anwesende skandierten die Pläne des Landes demnach mit lautstarken „Buh!-Rufen.

Der Investor zog sein Angebot gegenüber der Bezirksregierung Arnsberg noch während der Bürgerversammlung zurück.

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3 KOMMENTARE

  1. Ich kann die Menschen verstehen die sich dagegen stemmen .Wäre alles klar geregelt das nur die bleiben dürfen die eine Berechtigung haben und regelmäßig abgeschoben erden würde und nicht überall diese Containerdörfer entstehen würden .Wieviel Wohnungen wären frei wenn sie diese ca 500000 ausreisepflichtigen abschieben würden .Wer will denn leben wie in den 60zigern oder 70ziger wo der deutsche Aufstieg begann und niemand Wohlstand kannte aber heute will keiner mehr auf was verzichten nur weil Politiker zu blöd sind die Gesetze die sie beschließen endlich umsetzen würden statt sie einfach zu ignorieren .Diese Regierung ist der Untergang Deutschlands. Es wird immer schlimmer aber der Bürger wehrt sich mit allen Mitteln gegen den Mist der gemacht wird.

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