„Moderne Sportstätte 2022“: Fast 130.000 € für drei Sportvereine im Kreis Unna

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Symbolbild: Sportplatz, Fußballplatz, hier in Fröndenberg-Hohenheide. (Foto RB)

Gute Nachrichten für Sportlerinnen und Sportler dreier Sportvereine im Kreis Unna. In der letzten Förderrunde des Sportstättenförderprogramms „Moderne Sportstätte 2022“ erhalten sie insgesamt 129.115 €.

Das teilt der Kreissportbund mit.

„Moderne Sportstätte 2022“ ist mit 300 Millionen Euro das größte Sportförderprogramm, das es je in NRW gegeben hat. Damit sollen die Vereine eine nachhaltige Modernisierung, Sanierung sowie Um- oder Ersatzneubau ihrer Sportstätten und Sportanlagen durchführen.

Die glücklichen Vereine sind:

  • die Luftsportfreunde Kamen/ Dortmund 2000: Sie erhalten für die Modernisierung der Heizungsanlage und weitere energetische Sanierung eine Förderung von 25.311 €.
  • Die Fußballer vom SV Preußen Lünen – sie erhalten für die Modernisierung der Flutlichtanlage 19.304 €.
  • Weitere 84.500 € bekommt der Zucht-, Reit- und Fahrverein Lützow-Selm-Bork-Olfen, unter anderem für die bauliche Modernisierung der Reitsportanlage in Selm.

Das Förderprogramm „Moderne Sportstätte 2022“ ist für die Sportvereine im Kreis Unna eine große Chance, ihre Sportanlagen zu modernisieren und mit diesem Rückenwind nach Corona wieder neu durchzustarten, zieht Andreas Voß, Geschäftsführer im Kreissportbund, positive Bilanz.

Eine ähnliche Einschätzung hat auch der Landessportbund NRW. „Die bisherige Resonanz bestätigt meinen Eindruck, dass dieses Sonderprogramm von Beginn an als Glücksfall für den organisierten Sport einzustufen ist. Denn mit den insgesamt 300 Millionen Euro können viele Sportstätten in einen optimalen Zustand versetzt werden, so dass unsere NRW-Sportvereine mit ihren umfassenden Angeboten für die Menschen vor Ort ein langfristiger Begleiter bleiben. Damit die Vereine die zur Verfügung gestellten Gelder für überfällige Sanierungsmaßnahmen aber auch nutzen, sind natürlich engagierte Stadtsportbünde sowie Kreissportbünde mit ihren Stadt- und Gemeindesportverbänden als starke Partner gefragt“, so LSB-Präsident Stefan Klett.

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