Kontaktreduzierungen, 2G, Impfpflicht: Bund und Länder beschließen strengere Coronaregeln

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Weihnachtsmarktbesuch nur für Geimpfte und Genesene, hier auf der Unnaer Bahnhofstraße. (Foto Rinke)

Überall, wo bei privaten Treffen auch Ungeimpfte dabei sind, gilt künftig eine Begrenzung der erlaubten Personenzahl. Der Impfstatus muss mittelfristig durch den „Booster“ aufgefrischt werden – die doppelte Impfung reicht nicht mehr aus. Es wird eine bundesweite 2G-Regel eingeführt, die trotz der massiven Proteste auch den Einzelhandel betreffen wird. Fußballstadien und andere Großveranstaltungen werden mit strengen Besucherzahlobergrenzen belegt.

Die geschäftsführende Kanzlerin Angela Merkel nannte das, was jetzt anstehe, bei der Vorstellung des Pakets einen „gemeinsamen Akt der Solidarität“, ihr wahrscheinlicher Nachfolger Olaf Scholz sprach von einer „nationalen Kraftanstrengung“.

NRW-Ministerpräsident Hendrik Wüst (CDU) sagte: „Wir haben mit Omikron eine neue gefährliche Variante im Land.“ Darauf müsse man schnell und gemeinsam mit einem „nationalen Akt der Solidarität“ reagieren. Seit dem 2. Weltkrieg habe man keine vergleichbar kritische Situation mehr im Gesundheitswesen gehabt.

Lesen Sie den gesamten Artikel mit den Beschlüssen HIER.

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