CDU unterstützt Radfahrverbot auf Fröndenberger Marktplatz

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Marktplatz Fröndenberg. (Foto Rinke)

Erst kein Autofahren und Parken mehr auf dem Marktplatz, jetzt auch kein Radeln mehr.

Die CDU Fröndenberg unterstützt einen eingereichten Bürgerantrag, der fordert, auf dem neu gestalteten Marktplatz der Ruhrstadt das Fahrradfahren zu verbieten.

In der Begründung schreibt die CDU:

„Durch die Sanierung des Marktplatzes im Jahr 2020 wurde die Attraktivität des Marktplatzes gesteigert. In den vergangenen Monaten konnte beobachtet werden, dass der Marktplatz von den Menschen angenommen wird und gut frequentiert ist.

Allerdings ist auch zu beobachten, dass Radfahrer oftmals mit hoher Geschwindigkeit den Marktplatz queren und spielende Kinder auf dem Fontänenfeld wie auch Fußgänger gefährden. Zuletzt kam es zu einem tragischen Unfall zwischen einem Fahrradfahrer und einem E-Scooter.

Weiterhin wurde gesichtet, dass sich entlang der östlichen Häuserzeile ein Fahrradweg etabliert hat. Um weitere Unfälle zukünftig zu verhindern, unterstützt  der CDU Stadtverband ein generelles Fahrradfahrverbot auf dem Marktplatz und fordert die Aufstellung von Hindernissen an den Hausfassaden (z. B. Fahrradständer), damit ein durchgängiges Fahren hier unterbunden wird.“

Ein generelles Radfahrverbot gilt „eigentlich“ auch im Himmelmannpark, dort wird es jedoch mehr oder weniger konsequent igonoriert.

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