Fäuste, Messer, Pistole – Überfallhäufung in Lünen

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Eine  akute Häufung von Straßenüberfällen meldet die Polizei aus Lünen. Pistole, Messer und Fäuste kamen zum Einsatz.

Raubüberfall auf zwei Geldboten nachmittags in der Lüner City —

Ein maskierter Mann bedrohte am Montag,  3. 8., gegen 14.20 Uhr an der Sparkasse an der Graf-Adolf-Straße 39 zwei Supermarkt-Geldboten mit einer Schusswaffe, versprühte Reizgas und erbeutete Geld.

Die Angegriffenen wurden durch das Gas verletzt.

Der Täter flüchtete mit einem hellen Jutebeutel in der Hand.
Mehrere Zeugen beobachteten den Überfall.

Beschreibung des Täters: etwa 1,80 m, 20-30 Jahre, Deutsch ohne Akzent, schlanke und sportliche (fast dünne) Figur, blasse Hautfarbe, schwarze Kappe, Kleidung und Schuhe, anthrazitfarbener Schal (Buff, Loop-Schal).

Ein weiterer Raub passierte am Freitagnachmittag, diesmal mit einem Messer:

Opfer des bewaffneten Täters wurde um kurz nach 15 Uhr ein 31-jähriger auf dem Weg hinter einer Gaststätte an der Kurt-Schumacher-Straße; er hatte kurz zuvor an der nahegelegenen Bankfiliale Geld abgeholt.

Plötzlich stellte sich ihm ein Mann in den Weg, drohte mit einem Messer, erbeutete die Geldbörse des 31-Jährigen und stieß ihm gegen den Oberkörper, bevor er floh.

Der Räuber ist 29 bis 31 Jahre alt, schlank, hatte dunkelbraune Haare und trug ein graues Basecap sowie eine schwarze Jogginghose.

Überfall auf jungen Mann, Opfer verletzt:

In der Nacht zu Samstag (1. August) raubten mehrere unbekannte Täter einen 25-Jährigen aus.

Der junge Mann war gegen 1.45 Uhr auf einem Fußweg zwischen dem Caritas-Seniorenzentrum und der Lippe unterwegs, als er von hinten niedergeschlagen wurde. Am Boden liegend raubten ihm die Täter die Tasche, in der sich unter anderem seine Geldbörse und sein Mobiltelefon befanden.

Der 25-Jährige hatte sich zuvor am Zentralen Omnibusbahnhof aufgehalten. Es ist nicht auszuschließen, dass ihm die Täter von dort gefolgt sind.

Wer hat in der Nähe des Tatortes eine verdächtige Gruppe beobachtet? Zeugenhinweise gehen bitte an den Kriminaldauerdienst unter Tel. 0231/132-7441.

Quelle: Polizei Dortmund

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