Um 2400 Euro ärmer ist seit Dienstag (01.02.2026) ein 88-jähriger Senior aus Bergkamen.
Gegen 13.10 Uhr erhielt der Herr einen Anruf eines angeblichen Bankmitarbeiters. Dieser behauptete, ausgab und davon berichtete, dass sein abgehobenes Bargeld auf Falschgeld überprüft werden müsse.
Hierzu würde eine Mitarbeiterin der Bank zu ihm kommen und das Bargeld für 20 Minuten zur Überprüfung mitnehmen.
Noch während des Telefonats begab sich eine Frau zur Wohnung des 88-Jährigen Am Holl – ebenfalls angeblich eine Bankmitarbeiterin.
Der Bergkamener übergab vollkommen ahnungslos 2400 Euro an die Fremde, die sich anschließend in unbekannte Richtung entfernte.
Eine eingeleitete Tatortbereichsfahndung verlief negativ.
Der unbekannte Täter am Telefon habe Hochdeutsch gesprochen. Die Täterin wird wie folgt beschreiben:- 28-30 Jahre alt – ca. 160 cm groß – blonde, brustlange Haare – schlanke Statur – europäischer Phänotyp – Sprache: Hochdeutsch – graue Sweatjacke – dunkle Leggings.
Die Polizei bittet in diesem Zusammenhang um Hinweise möglicher Zeugen. Hinweise bitte an die Polizei in Kamen unter 02307 921 3220, 02303 921 0 oder per Mail an poststelle.unna@polizei.nrw.de.
„Und nochmals einige Verhaltenstipps zu Ihrer Sicherheit“, betont die Polizei:
„Bitte reden Sie mit Nachbarn und älteren Angehörigen über diesen Vorfall und sensibilisieren Sie diese. Sprechen Sie nicht am Telefon mit Fremden über Ihre finanziellen Verhältnisse und Vorhandensein von Bargeld und Wertsachen. Beenden Sie sofort von sich aus aktiv ein solches eingehendes Telefonat, in dem Sie selber auflegen und wählen Sie danach sofort eigenhändig den Notruf 110 zur Meldung des Vorfalles an die echte Polizei.“
Quelle Kreispolizeibehörde Unna

































Hallo Olaf,
warum so kleinlich? Die Redaktion des „Rundblicks“ ist kein „Profimedium“ das von dieser Arbeit überwiegend lebt. Seien Sie froh, dass sich jemand auch um die Ereignisse kümmert, die in den etablierten Medien nicht erscheinen, aus wohlbekannten Gründen, die ich nicht erläutern muss, und dass man diese ungestraft kommentieren darf.
Kritisieren Sie besser das inzwischen überall übliche „Geduze“ und das nervige Gendern in den Medien.
Wir danken Ihnen vielmals für den verständnisvollen Kommentar.
Wir empfehlen Ihnen, sich über andere Kanäle kostenlos zu informieren, Olaf, da Ihnen ganz offensichtlich jedwedes Verständnis für die Arbeitsverhältnisse einer kostenlosen Nachrichtenredaktion abgeht. Wir können nicht verhindern, dass Sie hier weiterhin uentgeltlich lesen, Sie werden sich hier aber nicht weiter zusätzlich noch über uns auslassen. Diskutieren Sie zu Sachthemen oder schreiben Sie ein Buch. Beste Grüße von der Redaktion!
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