Werkstatt‑Berufskolleg Unna freut sich über tolle Resonanz auf zweite Azubi-Messe am Tag der offenen Tür

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Foto: Werkstatt-Berufskolleg Unna

Das Werkstatt‑Berufskolleg Unna blickt auf einen erfolgreichen Tag der offenen Tür mit integrierter AZUBI‑Messe zurück. Erneut nutzen zahlreiche Schülerinnen und Schüler die Gelegenheit, sich umfassend über schulische Bildungswege und berufliche Perspektiven zu informieren.

Besonders erfreulich war die starke Resonanz aus den umliegenden Schulen, freut sich das Kolleg. Auch Lehrkräfte von vielen anderen Schulen begleiteten ihre Schüler gezielt zur Messe, um ihnen einen praxisnahen Zugang zur regionalen Ausbildungslandschaft zu ermöglichen.

Hohe Besucherfrequenz und starke Nachfrage nach Beratung

Über den gesamten Zeitraum von 14 bis 17 Uhr herrschte reger Andrang in den Räumen des Berufskollegs. Die Stände der Unternehmen waren durchgehend gut besucht, und viele Jugendliche nutzten die Gelegenheit, konkrete Fragen zu stellen, Bewerbungswege zu klären oder sich über Praktikums‑ und Ausbildungsstellen zu informieren. Die Kombination aus schulischer Orientierung und direktem Kontakt zur Wirtschaft erwies sich hier erneut als besonderer Mehrwert.

Breite Unternehmensbeteiligung – alle Aussteller im Überblick

Wie bereits im Vorfeld angekündigt, präsentierten sich zahlreiche regionale Partnerbetriebe und Institutionen auf der Messe, darunter:

  • Bundesagentur für Arbeit
  • Bundeswehr
  • AWO Westliches Westfalen
  • HONSEL Umformtechnik GmbH
  • NORMA
  • Sparkasse Unna/Kamen
  • Ringhotel Katharinenhof Unna
  • Sozialpädagogische Initiative (SPI)
  • Kreissportbund (KSB)

Die Partner-Unternehmen bzw. Aussteller zeigten sich beeindruckt von der hohen Besucherfrequenz und der Ernsthaftigkeit, mit der die Jugendlichen das Angebot nutzten. Viele Aussteller kündigten bereits vor Ort an, auch 2027 wieder teilnehmen zu wollen.

Foto: Werkstatt-Berufskolleg Unna

Das besondere Engagement der Aussteller sorgte zudem für hohe Interaktion. Mehrere Unternehmen trugen mit kreativen Aktionen zu einer besonders lebendigen Messeatmosphäre bei:

Bundesagentur für Arbeit:
Präsentierte nicht nur offene Ausbildungsstellen auf großen Pinnwänden, sondern sorgte mit einem „Erbsen‑Schätzspiel“ für regen Zulauf und viele Gesprächsanlässe.

HONSEL Umformtechnik GmbH:
Begeisterte die Jugendlichen mit einem Mini‑Tischkicker aus Metall sowie kleinen Metallkreiseln, die vor Ort selbst nachbearbeitet werden konnten – ein praktischer Einblick in die Welt der Metalltechnik.

Weitere Aussteller boten praxisnahe Einblicke, Informationsmaterialien, Mitmachaktionen und persönliche Beratungsgespräche an.

Diese Mischung aus Information, Interaktion und niedrigschwelligen Gesprächsangeboten wurde von den Besuchern besonders positiv aufgenommen.

Schule und Wirtschaft arbeiten sichtbar zusammen

Die zweite AZUBI‑Messe am Werkstatt‑Berufskolleg Unna hat erneut eindrucksvoll gezeigt, wie erfolgreich ein Format sein kann, das schulische Orientierung und berufliche Praxis eng miteinander verbindet. Die hohe Besucherzahl, das starke Engagement der Unternehmen und das positive Feedback aller Beteiligten bestätigen den eingeschlagenen Weg. Die Planungen für 2027 können damit optimistisch beginnen.

Schulleiter Dr. Marco Bunge‑Wiechers fasst den Kern des Tages so zusammen:

„Unsere Schule bietet jungen Menschen mit besonderen Biografien einen geschützten, fördernden und zugleich praxisnahen Lernort. Besonders stolz sind wir auf die enge Partnerschaft mit regionalen Unternehmen, die es uns ermöglicht, unseren Schülerinnen und Schülern einen direkten Zugang zur Arbeitswelt zu eröffnen.

 Mit der Azubi‑Messe, die wir in dieser Form nun zum zweiten Mal gemeinsam durchführen, setzen wir im Kreis Unna ein besonders Zeichen: Schule und Wirtschaft arbeiten hier nicht nur nebeneinander, sondern miteinander – konkret, verbindlich und zum unmittelbaren Nutzen der Jugendlichen.“

Quelle Werkstatt-Kolleg Unna

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