Blumentöpfe und ein Stuhl flogen durchs Lokal.
Mit einer extrem aggressiven Frau musste sich Freitagfrüh, 13. 2., die Bundespolizei am Dortmunder Hauptbahnhof befassen.
Kurz vor 2 Uhr gingen bei der Dortmunder Polizei mehrere Notrufe ein. Eine gewalttätige Frau hatte einen Mann am Hauptbahnhof gegen den Kopf getreten.
Aufgrund der Nähe des Ortes leitete die Polizei den Notruf an die Bundespolizei weiter. Die Beamten stellten die 31-Jährige, die trotz Anwesenheit der Uniformierten weiter versuchte, den 37-jährigen Mann zu treten.
Die Beamten nahmen die massiv alkoholisierte Polin (sie hatte über 2 Promille) bis zum Mittag in Gewahrsam, um weitere Straftaten zu verhindern.
Nur dreieinhalb Stunden später, gegen 15:15 Uhr erhielt die Bundespolizei erneut die Meldung über eine randalierende Frau. In einer Lokalität am Hauptbahnhof war die Polin mit einem Deutschen in Streit geraten, dieser uferte in eine körperliche Auseinandersetzung aus, wobei die Aggressorin von einem weiteren Polen unterstützt wurde.
Beide schlugen gemeinsam auf den 32-Jährigen ein, bespuckten ihn und warfen Blumentöpfe und einen Stuhl nach dem Bielefelder.
Die Bundespolizisten trennten die Kontrahenten. Den 37-jährigen Aggressor entließen die Einsatzkräfte nach erfolgter Belehrung und erteilten ihm einen Platzverweis für den Hauptbahnhof. Die Frau zeigte sich der Streife gegenüber weiterhin aggressiv und äußerte sich nach erfolgter Belehrung nicht zu den Tatvorwürfen. Aufgrund ihres Verhaltens führten die Polizisten sie zur Wache. Ein Atemalkoholtest zeigte erneut Volltrunkenheit – diesmal über 2,5 Promille.
Nach Rücksprache mit dem zuständigen Richter ordnete dieser ein erneutes Gewahrsam an. Die Uniformierten brachten die Volltrunkene also erneut in die Zelle – Fortsetzung folgt…
Die Bundespolizei leitete in beiden Fällen ein Ermittlungsverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung ein.
Quelle Bundespolizei DO



































