Staatsschutz ermittelt: Zahlreiche Hinweise auf Video mit menschenverachtenden Äußerungen und Gewaltandrohungen

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Symbolbild, Quelle RB

Seit einigen Tagen erreichen die Polizei Dortmund immer wieder Meldungen aufmerksamer Bürger, die auf zwei Videos in Sozialen Medien hinweisen wollten.

Ein Polizeisprecher teilte am Montagnachmittag (26. 1.) mit:

„In diesen Videos ist eine Person zu sehen, die in ausländischer Sprache menschenverachtende Äußerungen tätigt. Dabei kommt es auch zu konkreten Gewaltandrohungen mit einem möglichen Bezug zu Dortmund.“

Der Polizei Dortmund sind diese Videos bekannt. „Der Staatsschutz hat bereits die Ermittlungen aufgenommen“, berichtet sie.

„Es sind mehrere Dutzend Hinweise auf die Videos eingegangen, indem die Social Media-User den Account der Polizei Dortmund vertaggt haben.“ An dieser Stelle weist die Polizei darauf hin, dass es hilfreich ist, zusätzlich eine Mail zu schreiben oder schlichtweg direkt den Notruf zu wählen. So kann die Problematik und eine potenzielle Gefahrenlage noch schneller erkannt werden.

Auf ihren behördeneigenen Accounts bei Facebook (mehr als 94.000 Follower) und Instagram (mehr als 45.000 Follower) berichtet die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der Polizei Dortmund über die tägliche Arbeit. Im Jahr 2025 wurden allein auf der Facebook-Seite über 100.000 Kommentare geschrieben, die Beiträge wurden insgesamt 33.000 mal geteilt.

Quelle Polizei DO

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