68-Jähriger in eigener Wohnung in DO-Nord brutal überfallen und ausgeraubt

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Faust, Gewalt - Symbolbild, Quelle Rinke

Brutal überfallen und ausgeraubt in der eigenen Wohnung. Schock für einen älteren Mann am hellen Freitagvormittag, 9. 1., im Dortmunder Norden.

„Schmerzen im Kiefer- und Nackenbereich und ein geringer dreistelliger Betrag, der fehlt. Das ist das Ergebnis eines Raubes auf einen 68-Jährigen in der Schützenstraße“, kommentiert ein Polizeisprecher.

Am Freitag klingelten gegen 10:20 Uhr zwei bislang unbekannte Männer an der Wohnung des Mannes. Als er die Tür öffnete, hielt ihm sofort einer der Täter mit schmerzhaftem Druck den Mund zu.

Der zweite Täter durchsuchte währenddessen die Wohnung, wurde leider auch fündig. Das Duo flüchtete mit einem dreistelligen Barbetrag.

Die Personenbeschreibung ist spärlich – zwei Männer, beide ca. 1,80 Meter groß, leicht untersetzt und schwarz gekleidet.

Die Polizei sucht dennoch Zeugen, die Hinweise zur Tat oder den Tatverdächtigen geben können.

Es folgt der übliche Passus, den die Polizei Dortmund seit einiger Zeit regelmäßig an Meldungen über Gewalttaten anheftet:

„Zur Bekämpfung der Gewaltkriminalität, insbesondere unter Verwendung von Messern und anderen gefährlichen Gegenständen, hat das Polizeipräsidium Dortmund ein umfangreiches Konzept aus Einsatzmaßnahmen und organisatorischen Anpassungen auf den Weg gebracht. Neben den Maßnahmen zum Messertrageverbot sind hier die Präsenzkonzeption „Fokus“, die strategische Fahndung, die Videobeobachtung und verstärkte Präsenz von uniformierten und zivilen Polizeikräften zu nennen. Darüber hinaus wurde ein Gewaltschutzkommissariat eingerichtet und zwei Ermittlungskommissionen gebildet, die sich mit Gewalttaten rund um den Dortmunder Hauptbahnhof beschäftigen. Das Ziel ist die Verhinderung und Verfolgung von Straftaten sowie die damit verbundene Senkung der Kriminalitätszahlen, um die objektive und subjektive Sicherheit der Menschen zu steigern.“

Quelle Polizei Dortmund

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