Reihe „Die Welt im Dorf“ für andere Sichtweisen auf Altvertrautes: Sacit Soyubey stellt sich im Lehrerhaus Lünern vor

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„Die Welt im Dorf“.

So heißt seit inzwischen drei Jahren eine Reihe in Unnas östlichem Ortsteil Lünern, bei der sich im Dorf lebende Mitbürger aus anderen Ländern vorstellen.

„Nach Äthiopien, Belgien, Istrien und Chile wird dieses Mal der Umzug vom Orient nach Westfalen thematisiert, von der Millionenmetropole Istanbul ins dörfliche Lünern“, kündigt Organisator Acki Schröter an.

Der Mann, der sich vorstellt, ist politisch kein Unbekannter. Sacit Soyubey war in der vorletzten Ratsperiode Ratsvertreter für Bündnis 90/Die Grünen.

In Istanbul groß geworden, kam er als junger Mann zum Studium nach Deutschland. „Sein gesamtes Berufsleben verbrachte er hier. Nun erlebt er seinen Ruhestand in Lünern“, stellt Acki Schröter seinen Dorfmitbewohner vor.

Am kommenen Dienstagabend, 14. April, berichtet Soyubey „vom Weggehen und Ankommen, von Leben in der Fremde die zur Heimat wird, von seinen Familien in der Türkei und in Deutschland“.

Die Reihe „Die Welt im Dorf“ verfolgt ein konkretes Ziel, so Acki Schröter:

„Unter dem Motto ‚Wir sind ein Dorf – und das steht der Welt offen gegenüber‘ hilft es, andere Sichtweisen auf Altvertrautes zu bekommen.“

Die Besucher erwartet laut Veranstalter „ein kurzweiliger Abend mit kleinen kulinarischen Köstlichkeiten“.

Da die Nachfrage schon jetzt sehr groß und die Anzahl der Plätze begrenzt ist, ist eine Anmeldung nötig, so Schröter.

Unkostenbeteiligung: 5,- €

Wann: 14.4.2026, 19.30 Uhr, Altes Lehrerhaus Lünern,

Anmeldung: www.lehrerhaus-luenern.de oder 023037739407.

PM: Veranstalter / A. Schröter

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