Verfolgt und begrapscht – Junge Frau in Regionalzug von Dortmund nach Hamm sexuell belästigt

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Symbolbild sexuelle Belästigung, Archiv RB

Er akzeptierte nicht ihr Nein, im Gegenteil, er verfolgte sie.

Opfer einer sexuellen Belästigung wurde am Morgen des 10. März eine 20-jährige Frau in einem Regionalzug von Dortmund nach Hamm. Der Täter war mehr als doppelt so alt wie sie.

Die junge Reisende berichtete der Bundespolizei, dass der 53-Jährige sie im Zug zunächst ansprach. Als sie nicht reagierte, habe er versucht, sie zu betatschen.

Sie wechselte daraufhin den Sitzplatz. Der aufdringliche Fremde folgte ihr jedoch, begrapschte sie dabei am Po und belästigte sie unablässig verbal.

Doch das ließ sich die 20-Jährige nicht einfach gefallen. Sie wandte sich ans Bahnpersonal. Alarmierte Einsatzkräfte der Bundespolizei nahmen die junge Frau nach Ankunft des Zuges im Hauptbahnhof Hamm in Empfang.

Den alkoholisierten Grapscher trafen sie im Zug an – tief und fest schlafend.

Gegen den griechischen Staatsangehörigen wurde ein Ermittlungsverfahren wegen sexueller Belästigung eingeleitet. Die Videoaufnahmen aus dem Zug wurden gesichert.

Quelle Bundespolizei Hamm

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