Für Geschwindigkeitskontrollen hatten sich Polizeibeamte der Wache Unna am Dienstag (20. Januar) zwischen 07.00 und 13.30 Uhr an zwei Standorten in Unna und Holzwickede positioniert: In Höhe des Einkaufszentrums „Neue Mühle“ an der Kantstraße in Unna und am Ölpfad in Holzwickede.
„Es wurden insgesamt 17 Geschwindigkeitsverstöße festgestellt“, teilt Polizeisprecherin Nadine Richter mit. Der Rest der Meldung liest sich unklar. So schreibt Richter:
„Dabei handelte es sich um sieben Verwarnungsgelder und zehn Verstöße im Ordnungswidrigkeitenbereich. Die Verstöße wurden geahndet, weil beispielsweise Fahrende dabei beobachtet wurden, wie sie während der Fahrt ein elektronisches Gerät benutzten oder Rotlichtzeigende Ampeln missachtet hatten.“
Ob die „Fahrenden“ (Zitat aus der Pressemitteilung) zusammen mit den genannten Rotlicht- und Handysünden zugleich einen Tempoverstoß begingen oder ob die Handynutzung am Steuer und die Rotlichtverstöße zusätzlich zu den „17 Geschwindigkeitsverstößen“ hinzuzurechnen sind (und wie viele es dann insgesamt waren), erschließt sich aus der knappen Meldung vom Freitagnachmittag nicht.
Da es Freitagnachmittag und die Pressestelle der Polizei bereits im Feierabend war, konnte unsere Redaktion auch keine Nachfragen mehr stellen, um das zu klären. Ebenso fehlt in der sehr kurzen Mitteilung ein Hinweis auf die Höhe der Tempoverstöße.
Wir hoffen, am Montag konkreter nachberichten zu können.



































