Noch bis voraussichtlich Donnerstag werden Teile der Hauptstadt Berlin nach einem linksextremen Angriff auf die Energie-Infrastruktur ohne Strom sein. Die AfD-Ratsfraktion Schwerte hat eine umfassende Anfrage an die Stadtverwaltung gestellt, um die Vorbereitung der Stadt auf mögliche Angriffe gegen die sensible Infrastruktur zu überprüfen.
Hintergrund sei die zunehmende bundesweite Diskussion über Gefährdungen kritischer Einrichtungen und die Notwendigkeit kommunaler Vorsorge, heißt es in einer Pressemitteilung vom Dienstagmorgen (6. Januar).
„Unsere Aufgabe als Ratsfraktion ist es, genau hinzuschauen, nachzufragen und sicherzustellen, dass die Stadt im Ernstfall handlungsfähig bleibt“, erklärt die AfD-Fraktion. „Dazu gehört eine nüchterne Analyse der vorhandenen Ressourcen und Strukturen – unabhängig davon, von welcher extremistischen Seite Bedrohungen ausgehen könnten.“
Im Moment gehe die Gefährdung vor allem von Linksterroristen aus, die es, Zitat, „auf die sensible Infrastruktur abgesehen haben, keinerlei Empathie für die Bevölkerung empfinden und alles ihrer Ideologie unterordnen. Zur Erinnerung-so begann die „RAF“ ihren Terror“, blickt die Schwerter Fraktion in die Siebziger Jahre zurück.
In der Anfrage an die Verwaltung bittet sie unter anderem um Auskunft zu folgenden Punkten:
Wie viele betriebsbereite Notstromgeneratoren stehen der Stadt Schwerte aktuell zur Verfügung und an welchen Standorten sind sie einsatzbereit?
Welche Unterkünfte oder Liegenschaften können kurzfristig als Ausweich- oder Notunterkünfte genutzt werden, falls Einrichtungen der öffentlichen Daseinsvorsorge ausfallen oder evakuiert werden müssen?
Welche Notfall- und Krisenpläne existieren für Szenarien, in denen Teile der städtischen Infrastruktur gezielt gestört oder beschädigt werden?
Welche Maßnahmen werden von der Stadt Schwerte ergriffen, um die Sicherheit der Bürger (Überfälle, Plünderungen usw.)bei einem Blackout zu gewährleisten?
„Die AfD Fraktion erwartet eine zeitnahe und vollständige Beantwortung der Anfrage durch die Verwaltung. Die Ergebnisse sollen anschließend öffentlich bewertet und gegebenenfalls in konkrete Handlungsempfehlungen überführt werden“, betont Fraktionschef Hans-Otto Dinse.





































In NRW liegt der Schwerpunkt linksextremer Terrorgruppen bisher „noch“ bei Angriffe auf die Bahninfrastruktur:
Im August letzten Jahres haben bereits linksradikale einen Anschlag auf eine wichtige Bahnstrecke in NRW durchgeführt mit einem Schaden in Millionenhöhe:
https://taz.de/Brandanschlag-auf-Bahnstrecke-in-NRW/!6101578/
Weitere Brandstiftungen und durchgetrennte Kabel fanden in Essen, Oberhausen, Leverkusen, Herzogenrath, Heinsberg, Düsseldorf und Wuppertal statt.
https://www.ad-hoc-news.de/politik/wieder-ein-angriff-auf-die-wichtige-nord-sued-verbindung-der-bahn/68215201
Der irrwitzige Versuch von einzelne linke Medien, aus politischen Gründen diese Anschläge „Putin“ zuzuschreiben, scheint nicht zu funktionieren.
Hier ein Bericht des linken WDR, der mühselig versucht, die 14 Anschläge auf die Bahninfrastruktur in NRW alleine im letzten Halbjahr 2025 zum Schluß des Berichtes igendwie doch noch auch den Russen anzuhängen.
https://www1.wdr.de/fernsehen/aktuelle-stunde/alle-videos/sabotage-14-anschlaege-auf-nrw-bahn-seit-juli-100.html
Da heisst es einfach nur ohne jeglichen Beleg und Nachweis zum Schluß: Laut Hinweise aus „Sicherheitskreisen“ könnten es auch die Russen gewesen sein. Diese Hinweise gibt es aber gar nicht und sind eine reine Erfindung des WDR. Ein staatlichen Sender, der seit Jahren alles als „rechtsextrem“ oder „radikal“ framt was nicht auf Regierungslinie ist, tut sich schwer mit der Berichterstattung über massive linksextreme Anschläge.
Im Bekennerschreiben der linken Terrorgruppe Vulkan zu dem Anschlag in Berlin , die bereits mit ihren zahlreichen Anschlägen in den letzten Jahren Schäden in einer Höhe von hunderte Millionen Euro verursacht hat, wird als Grund sinngemäß aufgeführt:
„Weil die Erde unter der Hitze (Klimawandel) zugrunde geht“
Den „Linken“ sind die „Klimapanikgeister“, die sie riefen, aus der Kontrolle geraten. So endet das immer in der Geschichte, wenn man aus machtpolitschen Gründen Teile der Bevölkerung idiologisch fanatisiert.
Das die Strafbehörden (Polizei, LKA, BKA, Verfassungsschutz, Geheimdienste, etc.) über diese bundesweit tätigen linken Terrorgruppen trotz der heutigen umfangreichen elektronischen Überwachungstechniken außer Bekennerschreiben keine genaueren Erkenntnisse haben, ist für mich unfassbar.
Der Anschlag auf das TESLAwerk mit einem Schaden von über 100 Millionen Euro fand zum Beispiel in unmittelbarer Nähe des später geräumten Klimacamps von FFF und der Letzten Generation statt, welches von der gewaltbereiten vermummten ANTIFA abgeschirmt wurde.
Bis heute haben die Ermittlungsbehörden keinerlei weiteren Erkenntnisse über die Täter.
Das gleiche bei den zahleichen linken Terroranschägen in NRW.