Am Samstag (15.3.) wurde eine Frau im Dortmunder Stadtteil Dorstfeld durch einen Hundebiss verletzt. Die Polizei sucht nun Zeugen und die beteiligte Hundehalterin.
Gegen 11 Uhr parkte eine 65-jährige Dortmunderin ihr Auto auf dem Vogelpothsweg, kurz vor der Kreuzung zur Straße Oberbank. Kurz nach dem Aussteigen spürte sie einen starken Schmerz im linken Bein und stellte fest, dass sie von einem Hund gebissen wurde.
Nach ersten Erkenntnissen überquerte die Halterin mit ihrem angeleinten Hund die Straße an einer Fußgängerampel. Dabei lief der Hund augenscheinlich zu weit und biss die 65-Jährige.
Die Frauen redeten nach dem Vorfall miteinander, tauschten jedoch keine Personalien aus. Nach eigenen Angaben stand die Dortmunderin unter Schock. Im Laufe des Tages suchte die 65-Jährige ein Krankenhaus auf, wo ihre leichten Verletzungen ambulant behandelt wurden.
Die Polizei fragt: Wer hat den Vorfall beobachtet und kann Angaben machen? Insbesondere die unbekannte Hundehalterin wird gebeten, sich mit der Polizei in Verbindung zu setzen. Sie konnte durch die 65-Jährige wie folgt beschrieben werden: – Etwa 50 bis 60 Jahre alt – Schlank – Graue Haare
Die Frau soll in Begleitung einer etwas jüngeren blonden Frau gewesen sein. Bei dem Hund handelte es um einen etwa kniehohen, schwarzen Hund mit platter Schnauze (möglicherweise französische Bulldogge).
Hinweise nimmt die Polizeiwache Huckarde unter 0231/132-2121 entgegen.
im Sommer hat mich am See auch ein Hund gebissen. Eine Anzeige habe ich wegen so einer Lappalie nicht gemacht. Dafür ein aufwendiges zeitraubendes Zivilverfahren mit Rechtsanwälten wegen möglicherweise ein paar hundert Euro Schmerzensgeld zu führen war mir zu aufwendig.
Die Wunde war nach 2 Wochen verheilt.
Das Zeug zum Anzeigenhauptmeister hat halt nicht jeder, Schmunzler.
Ob der Hund es überlebt hat oder an einer Nikotinvergiftung gestorben ist habe ich nie erfahren.