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Zweiter Turbo-Raser dieser Woche: Über 100 km/h zu schnell über die Landstraße

Erst ein 52jähriger Sportwagenfahrer mit 144 km/h statt 50 – jetzt ein 23jähriger Turbo-Raser mit 174 Sachen statt 70. Der zweite mörderische Tempofreak in der noch frischen Woche ist gestern der Polizei im Märkischen Kreis ins Netz gegangen.

Sie führte Tempokontrollen mit dem Provida Krad durch. Und dabei erwischte sie gegen 19:00 zwischen Kierspe und Halver einen 23Jährigen, der mit sagenhaften 174 km/h (bei erlaubten 70 km/h)  über die Landstraße bretterte.

Der Raser war der Polizei bereits 20 Minuten zuvor aufgefallen, als er ebenfalls viel zu schnell un die andere Richtung fuhr, aber nicht mehr eingeholt werden konnte.

Ihn erwarten nun – wie den Dortmunder Sportwagenfahrer – mindestens 600 Euro Bußgeld, zwei Punkte und drei Monate Fahrverbot. Wie unsere Leser schon beim Sportwagenraser kritisch kommentierten: viel, viel zu lasch…

Kommentare (8)

  • Sven Knegendorf via Facebook

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    Viel zu kleine Strafe!

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  • Werner Kannengießer via Facebook

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    …und dann spricht man bei den Oldis von „Vorsorge-Arztbesuche“……

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  • Nicky Müller via Facebook

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    …und dann wundern sie sich wenn sie (im „besten fall“) von nem baum ausgebremst werden? -.-

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  • Helmut Brune via Facebook

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    Bei uns kostet eine Geschwindigkeitsüberschreitung mit 40 Km/h schon 410 Euro. Bei höheren Überschreitungen entscheidet immer ein Richter über die Strafe. Das würde ein sehr teurer Spaß. Wie auch immer, ich finde die Raserei Kriminell. Geschwindigkeitsbegrenzungen sind ja nicht geschaffen worden, weil die Polizei uns ärgern will. Sie dienen der allgemeinen Sicherheit.

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  • wierumer

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    Da trägt die Sensibilisierung und erzieherische Maßnahme von Jägers Blitzmarathon ja richtig Früchte

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  • Mike

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    Mit 174 km/h über die Landstraße ist ja quasi schon versuchte Körperverletzung, da kann selbst der beste Fahrer nichts mehr kontrollieren

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