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Zwei Verletzte und 140 000 Euro Schaden bei A1-Unfall am Kreuz Unna

Zwei zum Glück nur leicht Verletzte – aber 140 000 Euro Sachschaden. So ging der Verkehrsrunfall aus, der gestern Nachmittag auf der A1 kurz vor dem Kreuz Dortmund-Unna im Berufsverkehr eine Vollsperrung nötig machte und über zehn Kilometer Stau nach sich zog (wir berichteten).

Der Unfallverlauf nach dem heutigen Bericht der Polizei:

Nach ersten Zeugenaussagen war ein 61-jähriger Fahrer aus Marl gegen 14.45 Uhr mit seinem Sattelzug auf der A 1 in Richtung Bremen unterwegs. Aufgrund des hohen Fahrzeugaufkommens stockte der Verkehr kurz vor dem Kreuz Dortmund/Unna. Aus bislang ungeklärter Ursache übersah der 61-Jährige das vorausfahrende Gespann des 52-jährigen Mannes aus Dessau-Roßlau.

Zeugenangaben zufolge prallte der Marler zunächst gegen den Anhänger. Dieser löste sich durch den Aufprall von der Zugmaschine und rutschte weiter nach rechts über die Fahrbahn. Hier stieß er gegen die Leitschutzplanke und blieb schließlich auf dem rechten Fahrstreifen stehen. Gleichzeitig rutschte die Zugmaschine nach links und kollidierte seitlich mit der Front des auffahrenden Sattelzugs aus Marl.

Beide Fahrzeuge rutschten weiter gegen die linke Betonschutzwand und blieben dort stehen. Die beiden Fahrer verletzten sich bei dem Unfall leicht. Rettungswagen brachten sie ins Krankenhaus.

Während der Unfallaufnahme musste die Fahrbahn in Richtung Bremen bis etwa 16.30 Uhr komplett gesperrt werden.

Kommentare (7)

  • Heidrich Heiko

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    Dann mal gute Besserung den beiden.

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  • Herta Heinert via Facebook

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    Da kommt bei den Versicherungen Freude auf, gute Besserung den Verletzten, ihre Gesundheit ist nur bedingt zu versichern

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  • Helmut Brune via Facebook

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    Gute Besserung den Verletzten.

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  • wolff Maik

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    Erst mal den Beteiligten gute Genesung.Es ist immer das selbe.Ich fordere höhere Strafen bei Abstandsdilekte und Überholverbot.Ein Monatsgehalt während angebracht.Dann würden die die uns täglich gefährden vielleicht schlauer eventuell .Was nützen all die schönen Überholverbotsschilder vor unseren maroden Brücken nix da es nur Taschengeld kostet…

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  • Stefan Werner

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    Dann müssten aber auch die Fahrzeuge samt Ladung eingezogen werden und zugunsten der Staatskasse versteigert werden, sonst triffte es ja nur das schwächste Glied, die Fahrer nämlich.

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