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Wüste Szenen in Hamm: 6er-Gruppe greift mit Flaschen und Schraubenschlüsseln an

Brutal von einer Sechsergruppe überfallen wurden heute früh zwei junge Männer in Hamm – sie steckten brutale Schläge mit Glasflaschen und einem Schraubenschlüssel ein.

Es war gegen 04.25 Uhr, als die beiden 22- und 23-jährigen Männer aus Essen und Duisburg in der Nassauerstraße auf die 6köpfige Gruppe trafen. Diese ging in Überzahl sofort aggressiv auf ihre Opfer los. Die beiden wurden mit Tritten, Glasflaschen und Schraubenschlüssel traktiert und jeweils am Kopf verletzt.

Den Tätern gelang zunächst die Flucht, berichtet die Polizei. Sie flüchteten in zwei PKW – einem VW Golf und einem 5er BMW.  Der Golf wurde noch heute früh auf der Kamener Straße durch die Polizei angehalten. Die weiteren Ermittlungen laufen. Zu den Motiven und zu den Tätern war bis heute Vormittag nichts weiter bekannt.

Im Bereich der „Meile“ (Südstraße) kam es zuvor gegen 01.15Uhr zu einer Schlägerei zwischen mehreren Männern im Alter von 27 bis 33 Jahren; drei Beteiligte wurden verletzt. Zu einer weiteren Schlägerei musste die Polizei zwei Stunden später ausrücken, hier uferte ein Streit zwischen zwei Personengruppen im Alter von 24 bis 31 Jahren aus – die Polizei trennte die Prügelnden, dennoch gebärdeten sich zwei Schläger weiterhin derart aggressiv, dass sie ins Polizeigewahrsam verfrachtet wurden.

Auf Anfrage bei der Polizei Hamm bekamen wir folgende Täterbeschreibung:

Alle sechs Angreifer sind Männer, ca. 20 bis 25 Jahre alt. Zwei haben eine Glatze, einer einen leicht angesetzten Bart, einer trug ein graues T-Shirt und ein anderer ein rot-weiß-orangenes Hemd. Sie flüchteten in einem 5er-BMW und einem Golf Kombi, der auf der Kamener Straße angehalten wurde.

Kommentare (5)

  • Dagobert

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    In Hamm ist ja im Moment die Hölle los. Toll, dass die Polizei Hamm dabei politisch korrekt bleibt und konsequent die Nationalitäten verschweigt, nur so können eventuelle Spekulationen inklusive Rassismus und Faschismus vermieden werden. Ich rufe gleich Heiko Maaß an, damit die Polizei Hamm die Auszeichnung „Polizei ohne Rassismus“ erhält. Diesmal wurde ja nicht einmal erwähnt, dass die Kriminellen Jacken und Schuhe trugen, so konnte erfolgreich vermieden werden, dass es zu Rassismus gegenüber Jacken- und Schuhträgern kommt.

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    • fürst

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      Wieder ein wunderbar zutreffender Kommentar von Dagobert, dem ich mich gerne anschließe.

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    • Michael

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      Ausnahmsweise waren es mal keine Ausländer und du kommst mit Rassismus? Aber typisch linke Gutmenschen, immer hinter einem Decknamen verstecken!

      In Hamm geht sonst jegliche Gewalt von Ausländern aus!

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      • Dagobert

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        Das war Ironie, Michael, wir beide haben die gleiche Meinung und ich bin meilenweit entfernt von einem linken Gutmenschen. In dem Fall oben wissen wir übrigens immer noch nicht, ob die Straftäter ausländische Mitbürger sind, weil die Polizei Hamm unsinnigerweise krampfhaft vermeidet, Begriffe wie „südländisch“ , „europäisch“ oder „nordafrikanisch“ zu benutzen. Täterverhalten und Tathergang sprechen übrigens sehr dafür, dass Ihre Theorie über die Gewalt in Hamm sogar in dem Fall oben zutrifft und die Polizei Hamm uns alle(mal wieder) in die Irre führen möchte. Den tollsten Knaller finde ich, dass die Polizei Hamm erwähnt, dass ein Straftäter Schuhe und Jacke getragen hat, und dabei vergisst(genau wie in dem Fall oben), die Hautfarbe oder Herkunft zu erwähnen.
        http://rundblick-unna.de/erwischter-raeuber-verletzt-ladendetektiv/#comments

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  • Helmut Brune

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    Zunehmende Agressivität, wie ich das hasse !

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