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Willkommenes Baustellensterben: Hertingerstraße wieder frei, Wilhelmshöhe gaanz kurz davor

Morgen, Kinder, wird´s was geben… oder sollte man besser sagen: AB morgen? Jedenfalls ist die neue Ampelkreuzung auf der Wilhelmshöhe im dritten Anlauf plangemäß fertiggestellt und soll morgen – so die letzte Kunde der Unnaer Straßenmeisterei – in Betrieb gehen.

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Das bedeutet nach mehr als fünf Monaten Vollsperrung in zwei Richtungen endlich wieder freie Fahrt von der B233 (Iserlohner Straße) Richtung Frömern und Billmerich. Das bedeutet freilich auch künftig Stop and Go, da es eben nun eine Ampel gibt auf der Höhe. Die Zufahrt von der Bundesstraße zur Hubert-Biernat-Straße (Bismarckturm) war heute Nachmittag schon wieder von einer der beiden Sperrbaken befreit, die Ampeln noch zugeklebt, aber ansonsten sah´s fertig aus. Advent, ein Lichtlein brennt.

Plangemäß wieder frei gegeben wurde gestern die zweite Achse gen Süden – die parallel zur Wilhelmshöhe gesperrte Hertinger Straße. Sie erfreut nach der zweiwöchigen Baumaßnahme des Kreises nun mit einer wunderbar glatten neuen Asphaltdecke. Nur die Fahrbahnmarkierungen fehlen noch. Hauptsache wieder Durchfahrt möglich.

Mit der dritten (teil-)gesperrten Verbindungsachse von Unna gen Süden wird´s allerdings noch einige Wochen dauern. Der Kessebürener Weg, der derzeit von der B1 bis zur Autobahnbrücke verbreitert und neu asphaltiert wird, bleibt bis voraussichtlich Mitte Januar ein Nadelöhr. Enge Einbahndurchfahrt in Richtung Fröndenberg – aus der Gegenrichtung bitte abzweigen zum Indupark.

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Wer braucht schon Fahrbahnmarkierungen. Freie Fahrt wieder zwischen Süden und City auf der Hertinger Straße.

 

 

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