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Wilder Müll am Hochschulcampus: Kreis geht Hinweisen nach

Abfall, Bauschutt rund um das Hochschulcampus und auf den Spazierwegen nahe der Landesstelle Massen. Das Kreisumweltamt ist den Hinweisen unserer Leser/Innen nachgegangen. „Wir haben uns vor Ort umgesehen“, teilt uns die Pressestelle der Kreisverwaltung mit, „insbesondere die Abfälle im Bereich der ehemaligen Sportstätte haben uns beschäftigt.“

Dort liegt, wie berichet, neben diversen unappetitlichen Abfallhaufen auch Bauschutt herum, mit scharfkantigen Steinen. Entsprechend gefährlich, sorgte sich eine Leserin, die regelmäßig mit ihrem Kleinkind und ihrem Hund auf den Wegen am Hochschulcampus spazierengeht.

Wie die Kreismitarbeiter festgestellt haben, handelt es sich bei dem hauptsächlichen Müllabladeplatz  um eine frei zugängliche, öffentliche Fläche. „Eigentümer ist das Land NRW. Hinweise auf den Verursacher gibt es nicht“, berichtet der Kreis. „Deshalb liegt die Zuständigkeit bei der Stadt Unna.“ Zuständig sind hier die Stadtbetriebe für die Beseitigung wilder Müllkippen.

Die Stadtbetriebe, wissen die Kollegen der Kreisverwaltung aus guter Erfahrung, reagierten immer sehr schnell, „kümmern sich um die Entsorgung und schaffen so Ordnung. Ich denke, dies ist auch diesmal so.“

Wer wilde Abfallentsorgungen entdeckt, insbesondere solche mit Scherben oder scharfkantigen Steinen/Fliesenbruch etc., sollte sie immer sofort bei der Stadt melden. Diese kümmert sich, so bald wie möglich.

Müll Hochschulcampus Landesstelle Massen (5)

Kommentare (6)

  • Jama To via Facebook

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    Hoffentlich wird nicht wieder auf Flüchtlinge geschoben!

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  • Jama To via Facebook

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    Wie gesagt! DNA Spuren auswerten und dann die Sünder zu Kasse bitten!
    Wenn keine Geld vorhanden ist, Säuberung Aktion! Der jene muss weitere Stadtteilen säubern!
    Dann machte der jener nicht wieder!

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  • Yvonne Baumgardt via Facebook

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    Ach ja, das Müllproblem. Habe schon vor ein paar Jahren mal auf das Müllproblem im Industriegebiet aufmerksam gemacht. Da müllen die LKW-Fahrer, die da nachts campieren, alles zu, weil auf den Autobahnen zu wenig Ruheplätze sind. Und es ist auch nicht toll wenn man da morgens zur Arbeit geht und es erledigt grad jemand sein Geschäft im Busch. Bei Hunden wird gemeckert und mit Strafen gedroht, aber da unternimmt niemand etwas. Habe übrigens auf meine Online Beschwerde bei der Stadt Unna bis heute keine Antwort bekommen. Einige meiner Kollegen haben sich auch schon beschwert, aber auch da das „Schweigen der Amtslämmer“.

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