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Wieder zwei weibliche Reisende sowie Zugbegleiterin „sexuell beleidigt“

An den Bahnhöfen und in Zügen im Ruhrgebiet kommt es zu ständigen neuerlichen Belästigungen von Frauen. Zwei weibliche Reisende sowie eine DB-Mitarbeiterin waren in den jüngste Fällen betroffen.

– Gestern Nachmittag grapschte ein 28-jähriger Reisender im Düsseldorfer Hauptbahnhof einer jungen Frau (22) an den Po.  Die 22-Jährige war in Begleitung ihrer älteren Schwester (25), die den Übergriff aus nächster Nähe beobachten konnte. Die beiden Frauen nahmen umgehend Kontakt zur Bundespolizei auf, die den Tatverdächtigen nur wenig später im Hauptbahnhof stellen und in Gewahrsam nehmen konnte. Der in Düsseldorf gemeldete und aus der Mongolei stammende Mann war in der Vergangenheit polizeilich noch nicht in Erscheinung getreten. Er war – auf gut Deutsch – sternhagelvoll: Ein Atemalkoholtest ergab  2,32 Promille. Zwecks Verhinderung weiterer Straftaten und gründlicher Ausnüchterung blieb der 28-Jährige bis 23.00 Uhr in der Gewahrsamszelle. Eine Strafanzeige wegen Beleidigung auf sexueller Basis nach § 185 StGB wurde angefertigt.

– Bereits am Samstag packte ein 18-jähriger Syrer einer 20-jährigen Reisenden im selben Hauptbahnhof ans Gesäß. Auch dieser junge Mann wurde festgenommen und bekam eine Anzeige wegen Beleidigung auf sexueller Basis aufnehmen. Nach Beendigung der strafprozessualen Maßnahmen wurde er von der Wache entlassen.

– Heftiger war der Übergriff gegen eine Mitarbeiterin der Deutschen Bahn am späten Mittwochabend im Essener Hauptbahnhof. Sie wurde von einem volltrunkenen 27-Jährigen Nigerianer massiv sexuell beleidigt. Nach Zeugenaussagen belästigte der Afrikaner gegen 22.30 Uhr  die DB-Mitarbeiterin über mehrere Minuten.  Als sexistische Aussagen in englischer Sprache immer aufdringlicher wurden und der Mann zudem ankündigte, er werde morgen erneut vorbei kommen, verständigte die bedrängte Frau die Bahnhofs-Security. Auch diese wurde sofort massiv angepöbelt und unflätig beschimpft. Einsatzkräfte der Bundespolizei machten der Beleidigungsorgie schließlich ein Ende und bugsierten den Mann zur Revierwache. Der Alkotest ergab 1,6 %.

Gegen den zur Zeit in Bottrop wohnenden Asylbewerber wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Beleidigung eingeleitet. Zum Schutz der Mitarbeiterin verhängte die Deutsche Bahn gegen den 27-Jährigen ein dreimonatiges Hausverbot für den Essener Hauptbahnhof.

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Alexandra Mentler „Sexuelle Beleidigung“?! Ein Witz oder? Die Eier fest packen und …! Ist ja dann auch nur sexuelle Beleidigung

Ralf Hausk Na dann hoffen wir mal das es Dir Spaß macht denn das wirst du in Zukunft noch viel viel öfter machen könne
Rundblick Unna Das deutsche Sexualstrafrecht ist nicht nur in diesem Punkt entschieden überarbeitungsbedürftig, richtig, Alexandra Mentler.

Helmut Brune Alle Meldungen von solchen Zwischenfällen sammeln und per Einschreiben an Angela Merkel schicken und auch an den Bundestag, mit der verpflichtung, darauf zu reagieren.
Peter Köhler Da hat die Gute aber viel zu lesen.

Peter Köhler Tschuldigung, dass ich „Gute“ geschrieben habe.

Helmut Brune Ha ha ha ha.

Mohammed Chang Die Gute wird darauf nicht reagieren, geschweige jemals dieses Schreiben zu Gesicht bekommen. In der Verpflichtung ist der Bürger, mit seinem Kreuzchen entsprechend abstrafen.

Kommentare (9)

  • Helmut Brune

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    Alle Meldungen von solchen Zwischenfällen sammeln und per Einschreiben an Angela Merkel schicken und auch an den Bundestag, mit der verpflichtung, darauf zu reagieren.

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  • Alex S.

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    3 monatiges Hausverbot, der lacht sich ins Fäustchen und steht demnächst wieder an Ort und Stelle und denkt sich „man ist das ein geiles Land, hier hat jeder traumatisierte Zuwanderer Narrenfreiheit“. In jedem anderen konsequenten Land hätte man den …
    (Editiert, keine Gewaltfantasien!)

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    • Alex S.

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      …adäquat behandelt, dass seine Artgenossen wüssten was hier geht und was hier nicht geht.

      Hehe, ist ja gut. Hier haben wir es mal wieder (wobei das jetzt kein Vorwurf an die Redaktion ist; v.a. am Rande bemerkt vielen Dank, dass ihr wenigstens darüber berichtet und nicht nur über Verkehrssünder und abgebrannte Mastanstalten wie es viele andere ja handhaben).
      Wir sind ein (Un)Rechtsstaat 😀
      „wir“ sind viel zu gut, viel zu naiv und viel zu inkonsequent. Und das eigene Volk wird ja nur noch nach Strich und Faden verarscht =die Einzahler in die Sozialkassen. Als Dank dafür kriegen wir das vermehrt von unseren neuen Mitmenschen zu spüren.

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      • fürst

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        Zu naiv und zu inkonsequent, damit bringst Du es auf den Punkt, Alex S..
        Betrifft die „Politik“, aber auch die Wähler.

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  • Petter Uhlenbusch

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    Morgen will mein Frau mit dem Zug zum FH-Frankfurt fahren. Jetzt macht sie sich Gedanken, wohin mit den Wertsachen, Flugticktes usw. Es ist echt beschämend, das man sich in Deutschland mittlerweile noch nicht mal mehr in Ruhe in einen Zug setzten kann, ohne Angst zu haben, sexuell belästig oder ausgeraubt zu werden. Merkel und Konsorten sind dabei Verhältnisse wie im Kongo zu schaffen!

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  • fürst

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    Ich kann die Sorgen nachempfinden, Petter Uhlenbusch.
    Selbst sicher kein werhrlos erscheinender „Opfertyp“. ging mir jüngst zweimal der „A….“ bei verdächtigen Annäherungsversuchen mit aufgesetztem „bösem Blick“, den sicher nicht jeder erwidern mag aber wohl kennt.

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  • Don Promillo

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    „Einsatzkräfte der Bundespolizei machten der Beleidigungsorgie schließlich ein Ende und bugsierten den Mann zur Revierwache. Der Alkotest ergab 1,6 %.“

    Ähm… Ja, genau. :)

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