Rundblick-Unna » „Wer keine Argumente hat, lässt Steine fliegen“: Attacken gegen AfD hören nicht auf

„Wer keine Argumente hat, lässt Steine fliegen“: Attacken gegen AfD hören nicht auf

Zur Mahnwache weilten gestern Mitglieder des AfD-Kreisverbandes Unna in Arnsberg: Das dortige Parteibüro ist zum wiederholten Mal zum Ziel einer Attacke geworden. Nach Farbbeutelwürfen und Schüssen im vorigen Jahr flog in der Nacht zu Sonntag ein schwerer Pflasterstein in die große Schaufensterscheibe des Fraktionsbüros. Außerdem war die Scheibe mit dem Schriftzug „Fuck AfD“ verziert.

Die Arnsberger AfD setzte 2000 Euro Belohnung für die Ergreifung des Täters aus, der gesehen wurde: Zeugen sprachen den jungen Mann an und können ihn beschreiben. 20-25 Jahre alt mit kurzen blonden Haaren, er trug eine schwarze, dreiviertellange Hose und ein schwarzes T-Shirt.

„Wer keine Argumente hat, lässt Steine fliegen. Ein politisch motivierter Anschlag gegen eine demokratisch gewählte Partei“, kommentierte der Arnsberger AfD-Fraktionsvorsitzende Jürgen Antoni den erneuten Anschlag.

Einige Mitglieder des Kreisverbandes Unna, der sich Mitte Juni bei seiner Versammlung in Methler auf einen harten Wahlkampf gegen den Landrat einschwor, nahmen am Mittwochnachmittag an einer Mahnwache teil, um ihre Solidarität mit den Sauerländer Parteifreunden zu bekunden. Diese waren umgekehrt auch bei der Kundgebung am 22. April in Unna mit von der Partie. Wir berichteten.

AfD Schüsse

Hier ein Überblick über den bisherigen Umgang mit der Partei hier in der Region.

Schüsse auf Parteibüro: Auf das Parteibüro der AfD in Arnsberg wurde im vorigen Frühling geschossen. Die Einschusslöcher deuteten auf eine Kleinkaliberwaffe hin. An Heiligabend war das Büro schon Ziel einer Farbbeutel-Attacke geworden. Auch Teerschmierereien kamen vor. Die Täter sind noch unbekannt, sind aber im linksradikalen Milieu zu vermuten. Die Schüsse schlugen genau auf Kopfhöhe ein.  Der Staatsschutz ermittelt.

Boykott von Veranstaltungsräumen: In Hagen sowohl in Südwestfalen boykottierten und boykottieren Gastronomen die AfD. Mehrere weigerte und weigern sich,  ihre Lokale für eine Parteiveranstaltung zur Verfügung zu stellen. Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) lobte den Widerstand der Wirtsleute. Man brauche in der momentanen Stimmung keine AfD-Veranstaltungen, die Rassismus noch förderten.

AfD-Kundgebung Sascha (20)

– Politischer Protest:  Bei den beiden letzten Landesparteitagen der AfD in Kamen (2015) und kürzlich in Werl kam es zu friedlichen Gegenprotesten, u. a. von Antifa-Gruppen. Eine AfD-Kundgebung am 22. April in Unna wurde von einem friedlichen Fest auf dem Kirchplatz für ein „bUNtes Unna“ begleitet, aber auch von lautstarken Störungen und einer Sitzblockade später auf dem Lindenplatz.

„Maulkorb“ und Pfiffe: In Fröndenberg gab es im Herbst bei einem Bürgerabend zur Flüchtlingsunterbringung in einer Grundschulturnhalle laute Pfiffe gegen den AfD-Kreisverbandsvorsitzenden Märkischer Kreis: Sebastian Schulze stellte während der Informationsveranstaltung kritische Fragen z. B. zur Asylberechtigung albanischer Staatsangehöriger. Ihm wurde zum Schluss das Mikrofon weggenommen.

Linksradikaler Boykottversuch an Schule: Bei einer Veranstaltung der AfD in einem Hagener Gymnasium musste die Polizei einschreiten. Schülerinnen und  Schüler demonstrierten zusammen mit Vertretern anderer Parteien  und Ausländerorganisationen vor der Schulaula. Das Gymnasium trägt den Titel „Schule ohne Rassismus“, und das passe nicht zu den teils rechtspopulistischen Tendenzen der AfD, tat die Schulpflegschaft kund. Sie sorgte sich um den Ruf der Schule. Die Polizei musste eingreifen, da einige linksradikale Jugendliche mit einem Transparent den Eingang der Schule versperrten.

– Medialer Druck: „Sind Sie eigentlich Nazi?“ Dies fragte, so berichtet der betroffene Gastronom, ein Dortmunder Zeitungsredakteur am Telefon, nachdem der griechische Wirt seinen Versammlungssaal dem  Dortmunder AfD-Kreisverband für ein offenes Treffen hatte bereit stellen wollen. Aufgrund von Drohanrufen in der Nacht zuvor gegen den Wirt (der Anrufer ist/die Anrufer sind unbekannt) sagte die AfD das Treffen ab, um den Wirt nicht zu gefährden.  Man habe den Gastronom keinen unnötigen Gefahren aussetzen wollen, schildert die AfD den Vorfall auf der Seite ihres Kreisverbandes und der Dortmunder Ratsfraktion.  Das Lokal ist die Kneipe „Zum Franziskaner“ an der Düsseldorfer Straße, Inhaber Leonidas Kastidis.

In dem nachfolgenden Zeitungsbericht wurde der griechische Wirt offenbar mit falschen bzw. missverständlichen Aussagen zitiert. Kastidis meldete sich jedenfalls beim AfD-Kreisverband und betonte dort, er habe die in dem Zeitungsbericht zitierten Aussagen nie gemacht. Besonders nahe sei ihm die Frage des Redakteurs gegangen: „Sind Sie eigentlich Nazi?“ Der konsternierte Wirt habe geantwortet: „Ich bin ein echter Dortmunder Junge, hier aufgewachsen und habe damit nichts zu tun.“ Der Gastronom beteuerte außerdem gegenüber dem stellv. Sprecher des AfD-Kreisverbandes Dortmund, Heiner Garbe (übrigens ein ehemaliger Kollege des betreffenden Zeitungsredakteurs): Er habe nie von der AfD als „rechtspopulistischer oder rechtsextremer Partei“ gesprochen, wie der Bericht suggeriere.  „Die in dem Bericht mir unterstellten Aussagen sind alle erfunden“, stellte Kastidis fest und forderte Heiner Garbe auf, „diese Klarstellung auch auf der AfD-Homepage vorzunehmen“. Das ist geschehen. Garbe nachdrücklich: „Ich weise für unseren Kreisverband in diesem Zusammenhang darauf hin, dass wir seit 2013 mehrere Veranstaltungen des Kreisverbandes sehr einvernehmlich und unbeeinträchtigt im schönen „Franziskaner“ abgewickelt haben. Es tut uns daher auch leid, dass Herr Kastidis Opfer von hasserfüllten Demokratiegegnern wurde.“

Die Polizei müsse „endlich die Täter ermittelt, die in der gesamten Bundesrepublik jene Betreiber von Lokalen bedrohen, die der AfD Räumlichkeiten für ihre Treffen und Parteiversammlungen zur Verfügung stellen. Diese Nötigungen sind schwerwiegende Straftaten. Die Sachlage, die im Falle AfD/“Franziskaner“, zur Veranstaltungsabsage des Wirtes an den AfD-Kreisverband Dortmund führte, ist der Polizei bekannt. Es handelt sich zudem um ein Offizialdelikt, den die Polizei schon von Amts wegen zu verfolgen hat.“

Die Stellungnahme im Wortlaut steht auf der Homepage der AfD-Ratsfraktion Dortmund:

http://www.afd-do-fraktion.de/item/276-aussagen-sind-alle-erfunden-franziskaner-wirt-ueber-seine-manipulierten-aussagen-in-den-ruhr-nachrichten-entsetzt

 

Kommentare (25)

  • Monika Stockem via Facebook

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    Radikale Extremisten werden, laut Heiko Maas, mit der gesamten Härte des Rechtsstaates verfolgt.

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    • Michael M. Schwarzer

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      Radikale Extremisten sind, nach Maas’scher Lesart, dem sog. „rechten Lager“ zuzuordnen. Was immer das sein mag. Auf jeden Fall gehört die AfD dazu. Linke werden nicht belangt, sondern finanziell unterstützt.

      Und diese schlichten Gemüter merken nicht einmal, dass die tatsächlichen Faschisten auf der anderen Seite stehen. Es ist erschütternd, wohin wir uns haben bringen lassen in diesem Land.

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  • Monika Stockem via Facebook

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    Radikale Extremisten werden, laut Heiko Maas, mit der gesamten Härte des Rechtsstaates verfolgt.

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  • Petter Uhlenbusch

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    Tja, die sogenannten „Autonomen“ werfen Steine und die Presse Nebelkerzen gegen die AFD.
    (Rundblick mal ausgenommen)

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    • Boesartig

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      Wenn die AFD und Frau Petry so weitermachen, wird sie von Frau Merkel noch zur Außenministerin ernannt. Siehe Großbritanien da macht man auch den Bock zum Gärtner.

      Genau deswegen lass mir den frielichen Protest gegen die AFD auch nicht nehmen oder das Recht darauf absprechen. Was zur Zeit in Großbritanien abgeht, möchte ich hier nicht haben..

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  • Christiane Kramer via Facebook

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    ich finde es auch wirklich viel viel schlimmer hier im Netz über die Politik und die Politiker zu schimpfen als mit Steinen etc Menschen zu verletzen und Sachbeschädigungen zu verursachen !!! Die Zeiten haben sich eben geändert ! Du darfst Menschen berauben, sexuell belästigen, ja sogar töten !!!Aber du darfst NICHTS gegen die tatsächlichen Verursacher / Schuldigen an dem Grauen sagen….

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  • Christian Nollau via Facebook

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    Monika Stockem: Aber natürlich nur, wenn diese sich links von der Mitte bewegen. Auch unglaublich, was vor kurzem wieder in Berlin passiert ist. 120 Polizeibeamte verletzt, aber in der Presse höchstens mittelmäßig präsent. http://www.spiegel.de/politik/deutschland/krawalle-in-berlin-berliner-politik-streitet-ueber-massnahmen-a-1102277.html Kaum auszudenken, was los gewesen wäre, wenn die Motivation aus einem anderen Lager gekommen wäre. Da wären die Nazis wieder kurz vor der Machtübernahme gewesen, und alle potenziellen AfD-Wähler hätten sich erstmal wieder schämen und in sich gehen müssen (also laut Berichterstattung). Ich finde auch längst nicht alles gut, was die AfD-Vertreter so von sich geben, aber daß hier im kleinen wie im großen Maßstab mit zweierlei Maß gemessen wird, ist mehr als offensichtlich.

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  • S. Maritz

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    Der politische Terror gegen die AfD und gegen ihr nahestehende Bürger gedeiht im Klima der Intoleranz gegenüber Andersdenkenden. Dieses Klima haben die Altparteien systematisch geschaffen, weil sie um ihre Macht fürchten.

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  • Hans-Otto Dinse

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    Im Folgenden, mein auf LK geposteter Kommentar zu diesem Thema.
    „Freie Bürger gegen linken Straßenterror“,
    unter diesem Motto versammelten sich Demonstranten vor dem Arnsberger Parteibüro der AfD! Wir dürfen diese Gewalt nicht akzeptieren, so war die einhellige Meinung der Bürger.
    Immer wieder trifft der Terror Mitglieder und Einrichtungen der AfD.
    Bürgerkriegsähnliche Zustände erschüttern derzeit Berlin. In Leipzig werden ganze Straßenzüge in Schutt und Asche gelegt, Zeitungsredaktionen werden abgefackelt, unzählige Autos gehen jede Nacht in Flammen auf, Polizisten werden angegriffen und verletzt, Menschen beschossen und so könnte man die Liste fortführen.
    Das sind Weimarer Verhältnisse!
    Wie lange will die Politik dieser Gewalt noch zu sehen und durch klammheimliche Freude, bzw. sogar durch Geldzuwendungen an links-radikale Gruppen, unterstützen.
    Am Ende wird sich die Gewalt der Antifa auch gegen Sie selbst richten.
    Die AfD ist nur das vorgeschobene Angriffsziel. Der eigentliche Hass dieser Gruppen, eben nicht nur der Rechten, richtet sich gegen die Autorität und Legalität des Staates. Bleibt unsere Regierung, und auch die Medien, auf dem linken Auge blind, tragen sie Mitverantwortung für die Eskalation der Gewalt.

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    • Rundblick Unna via Facebook

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      Zur Erläuterung: LK bedeutet Lokalkompass. 😉

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    • Marco Jedschat via Facebook

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      Sehr nett geschrieben Herr Dinse wie immer, nur lenken Sie vom eigentlichen Problem ab das Ihre Partei hat. Die internen Streitigkeiten, ob die AFD nun eine demokratische oder doch eher eine rechtspopulistische Partei (eine neue NPD im Schafspelz) sein möchte ist meiner Ansicht nach immer noch nicht geklärt.

      Das Sie die AFD und sich gerne in der Opferrolle darstellen und bei jeder Gelegenheit ins gute Licht rücken ist hinlänglich bekannt. Eines kann man Ihnen jedoch nicht nachsagen, dass Sie es nicht verstehen würden die AFD und sich gut zu verkaufen, auch wenn die AFD alles andere wie eine harmlose Partei ist wie versuchet wird sie öffentlich darzustellen.

      Straftaten jedoch verurteile ich in aller Schärfe und das unabhängig davon von wem sie ausgeht. Gegenargumente zu liefern und den Irrsinn der AFD bloßzustellen, ist ein viel schärfers Schwert wie Gewalt gegen Sachen oder Personen.

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  • Hans-Otto Dinse

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    Dies zu thematisieren ist unglaublich mutig vom RU. Der Hass, der Ihnen schon jetzt entgegenschlägt, wird sich noch weiter verstärken. Hoffentlich stehen Sie das durch! Die, die Ihnen zustimmen, haben keine Lobby und sind teilweise voller Angst sich zu äußern. Wer noch im Beruf steht, muss mit Kündigung rechnen, die Anderen mit sozialer Stigmatisierung, Beschimpfung, Körperverletzung und Angriff auf ihr Eigentum. Auf studierende Kinder muss ebenfalls Rücksicht genommen werden, will man nicht deren Karriere Chancen behindern.
    All das führt zu dieser sprachlosen Gesellschaft, einer traumatisierten Gesellschaft!
    Das erinnert mich auf fatale Weise an die DDR in der wir ähnliches erdulden mussten.

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    • Rundblick Unna via Facebook

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      Es sollte in einem demokratischen Land kaum „unglaublich mutig“ sein, schlichte Nachrichten zu vermelden. lieber Herr Dinse. 😉

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      • Marco.jedschat

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        Pro Rb darf man ja schreiben aber wehe man schreibt was dagegen zum Beispiel, dass der Rb bei manchen Artikeln eine zu einseitige Meinung vertritt.

        Aber solange Herr Dinse zufrrieden und glcklich ist und den Rb lobt, ist ja alles ok =)

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        • Rundblick Unna via Facebook

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          Ach Herr Jedschat, beim RB ist auch ohne Lob von Herrn Dinse alles ok, da machen Sie sich mal keine Sorgen. 😉

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          • Marco.jedschat

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            Mit so treuen Lesern und postern wie Herrn Dinse bestimmt lieber Rundblick. Nur das manche nicht mehr mit dem Rundblick sprechen wollen und auf Anfragen nicht reagieren wird seine Gründe haben.

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        • Rundblick Unna via Facebook

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          … und wenn Ihnen die Berichterstattung „in manchen Artikelnzu einseitig“ erscheint, liegt es an Ihnen, die gegengewichtigen Fakten beizusteuern. Immer her damit. VG.

          Antworten

    • Marco.jedschat

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      Die Zeit und die Verhältnisse in der DDR mit der heutigen zu vergleichen, ist wie Äpfel und Birnen zu vergleichen Her Dinse.

      Antworten

      • Hans-Otto Dinse

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        Ich mag Ihnen nicht mehr antworten, Herr Jedschat. Sollten Sie Argumente nennen wollen, die Ihre Position stützen, dann gern. Aber so macht es wirklich keinen Sinn!

        Antworten

        • Marco Jedschat

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          Es zwingt Sie ja keiner dazu zu antworten Herr Dinse.

          Habe im Gegensatz zu Ihnen Fakten geliefert, aber Sie ignorieren ja diese und bleiben ( auch wenn Sie es besser wissen und sicher auch interna bei der AFD kennen) wie die Titanic sturr auf Kol­li­si­ons­kurs. Da bringen auch Argumente und Fakten nichts mehr.

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          • Dagobert

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            Hallo Marco Jedschat,
            haben Sie schon die Kommentare unter diesem und den anderen Rundblick-Artikeln gelesen ? So wie es aussieht, stehen Sie (mal wieder) relativ einsam mit Ihrer Meinung da. Ärgern Sie sich nicht, vielleicht entwickeln Sie ja noch irgendwann Toleranz und Gelassenheit gegenüber Menschen, die eine andere Meinung haben. Ich würde es mir wünschen.

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  • Iris

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    Es ist fast wie ein Deja Vu – vor dreißig Jahren waren es die belächelten Grünen, mit denen man ja keine Politik machen kann und somit wurde dem Bürger erklärt, diese wären unwählbar…. vor einigen Jahren dann wurde die Kandarre schon etwas mehr angezogen, als mit der Linke eine Partei auf dem Parkett erschien, welche unverblümt den Finger in die Wunden der lethargischen Parteien legte. Nun sehen sich die etablierten Parteien der AfD gegenüber. Seit Jahren bestraften die Bürger die Parteien mit Wahlverdrossenheit. Gott sei Dank haben viele gelernt, dass eine Nichtbeteiligung am politischen Geschehen auch keinen Druck auf die Politiker ausübt, um nötige Reformen oder Veränderungen anzugehen. Jetzt beteiligen sich die Bürger, allerdings nicht mit der gewünschten Stimme an CDU, SPD, Grünen oder Linken, sondern haben die Hoffnung mit der AfD einer Partei die Stimme zu geben, die tatsächlich gewillt ist, dass Volk zu vertreten. Es ist wirklich an der Zeit, dass eine Partei den heutigen Machern über die Schulter schaut! Na klar ist das unbequem und es erfreut die Gemüter in der Politik nicht. Der Eine oder Andere wird wohl seinen Stuhl für einen AfD`ler räumen müssen. Ach, Jungs und Mädels , ihr wart alle an HARTZ IV beteiligt und wisst wie das geht – gerechte Entlohnung für Arbeitslosigkeit ist es ja allemal – zumindest behauptet ihr das gegenüber dem Bürger, sollte er in die Lage geraten davon Anspruch nehmen zu müssen. Und es gehört sich nicht, mit unfairen Mitteln zu kämpfen. Unterstützt nicht durch Untätigkeit die Gewalt gegen Andersdenkende, denn auch das ist eine Straftat. Solange Gewalt gegen Andersdenkende und AfD`ler toleriert wird, sollte bei Euch die Benutzung des Wortes Toleranz unter Strafe stehen!

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  • Dinse

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    Ja Iris, genau so ist es. Der Gesetzgeber nennt es unterlassene Hilfeleistung.

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  • S. Maritz

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    Bevor der AfD der Mut ausgeht, gehen den linken Chaoten die Steine aus.

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  • Ernst

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    Da mich die Argumente der Gegner immer sehr interessieren, habe ich in Foren, Chatgruppen immer und immer wieder nachgefragt, worin der angebliche Rassismus der AfD denn liegen soll. Ich bat um ein Beispiel. Ich habe niemals, in keinem einzigen Fall irgendeine Antwort erhalten.

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