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Vorwarnung für Reisende: Volle Bahnhöfe und Taschendiebe am Demo-Samstag

Anlässlich der rechten Kundgebung an diesem Samstag in Dortmund mit entsprechenden Gegenkundgebungen müssen Reisende (die z. B. in die Herbstferien starten) auf (über-)volle Bahnhöfe gefasst sein.

Allein die Bundespolizei wird mit mehreren Hundert Einsatzkräften im Einsatz sein. „Durch die An- und Abreise von Versammlungsteilnehmern und der damit verbundenen Verkehrsführung kann es zu vollen Bahnhöfen, Haltepunkten und Zügen kommen. Reisende sollten dies daher für ihre Reiseplanung berücksichtigen„, warnt die Polizei vor.

Vor kriminellem Treiben im Gewühl warnt sie ebenfalls: „Gerade im dichten Gedränge der An- und Abreise werden am Samstag auch Taschendiebe wieder jede Unaufmerksamkeit nutzen, um an Geldbörsen, Gepäckstücke und Smartphones potentieller Opfer zu gelangen. Schützen Sie daher ihr Eigentum!“

Tipps zum Schutz vor Taschendieben finden Sie unter www.bundespolizei.de oder www.polizei-praevention.de

Anlässlich dieses Einsatzes wird die Dortmunder Bundespolizei durch Einsatzkräfte der Bundesbereitschaftspolizei aus Berlin, Uelzen, Hünfeld und Sankt Augustin unterstützt.

Kommentare (2)

  • Helmut Brune

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    Wie man immer wieder lesen kann sind Demo’s und Kundgebungen bestandteil des Grundrechtes der Menschen, bringen meiner Meinung nach aber keinem was, außer daß viel Schaden und Kosten gemacht werden.

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  • tipra

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    Das Grundrecht auf Meinungs- und Versammlungsfreiheit ist nicht umsonst in unserem Grundgesetz sehr hoch angesiedelt und sollte daher auch nicht infrage gestellt werden. Es ist jedoch ein offenes Geheimnis, dass bei rechtsgerichteten Kundgebungen die Kosten des Polizeieinsatzes insbesondere von linksgerichteten Personen/Gruppierungen in die Höhe getrieben werden, weil diese die Grundrechte rechtsgerichteter Personen negieren. Wenn man also etwa die teilweise hohen Kosten für Polizeieinsätze zurecht kritisiert, sollte man auch darauf hinweisen, wer diese Kosten verursacht.

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