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Vorsicht: Diebesbanden touren durch Pflegeheime

Vorsicht vor spezialisierten Diebesbanden! In den letzten Wochen wurden – schwerpunktmäßig  im Kreis Soest – vermehrt Diebstähle in Altenheimen gemeldet. „Oft wurden aus den Zimmern von alten und hilflosen Menschen Schmuck und Bargeld gestohlen“, warnt die Polizei.

Bei ihren Ermittlungen stellte die Kripo auffallend oft fest, dass sich unmittelbar vor den Diebstählen junge, südosteuropäische Personen vor oder in den Altenheimen aufhielten. Die Polizei rät daher den Betreibern von Altenheimen oder Altenwohnungen dringend, die Besucher zu kontrollieren.

Den Angehörigen von älteren Menschen, die in den Altem- und Pflegeheimen versorgt werden, wird ans Herz gelegt, möglichst wenig Bargeld oder Schmuck offen und leicht zugänglich in den Zimmern aufzubewahren. Außerdem sollten auffällige Personen umgehend der Polizei gemeldet werden, um die Identität festzustellen.

Unheimliche Begegnung voriges Jahr in Fröndenberg:

Villa Mauritius

Im Pflegeheim Villa Mauritius in Fröndenberg (Bild) kam es in einer Septembernacht vorigen Jahres zu einer nächtlichen Begegnung der unheimlichen Art. Um 2.50 Uhr überraschte eine Pflegekraft einen wildfremden Mann auf dem Flur im 1. Obergeschoss. Er behauptete, seine Mutter zu besuchen – um drei Uhr früh.

Wenig glaubwürdig. Die Pflegekraft brachte den Mann aus dem Gebäude, Mitarbeiter riefen die Polizei. Das nutzte der Mann, um abzuhauen.

„Die Mitarbeiterinnen haben nicht versucht, ihn gewaltsam festzuhalten, davon hätten wir auch dringend abgeraten. Es war mitten in der Nacht“, betonte Polizeisprecherin Ute Hellmann damals auf unsere Nachfrage. Der Mann hätte ja auch bewaffnet sein können.

Noch während die Zeugen auf die Polizei warteten, stürzten plötzlich noch zwei weitere Männer aus der Villa und flüchteten wie Nummer eins in die Nacht hinaus. Alle drei wurden als osteuropäisch beschrieben.

Kommentare (9)

  • Helmut Brune

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    Das ist sehr Wichtig. Solche Leute können sonst ungehindert ein- und ausgehen.

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    • Silvia Rinke

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      Das können sie nicht nur, sondern tun es auch. Ein einschlägiges Beispiel auf Fröndenberg vom vorigen Jahr ist genannt.

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  • tipra

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    Die kriminelle Energie mutmaßlich Zugereister aus südosteuropäischen Gefilden nimmt immer beängstigendere Zustände an.

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  • Jessica See

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    Diese Woche selbst als Angehörige erlebt.
    Zwei junge rumänische Mädchen, einschlägig polizeibekannt.

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  • muttle

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    Naja, offene Grenzen und eine unendlich tolerante Gesellschaft. Europa ist freigegeben zur Ausplünderung. Und wartet mal ab bis die vielen „Flüchtlinge“ keine Arbeit finden werden – was dann abgeht. Danke Merkel, danke EU.

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  • Schacht

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    Es ist kurz vor Zwölf, es brodelt im Volk!
    Selbstjustiz ist (vielleicht) ein Lösung.

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  • Patrice

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    Abschieben.

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  • Dagobert

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    Damit dem Rundblick Unna aufgrund des „südosteuropäisch“ nicht der Vorwurf des Rassismus oder der einseitigen Berichterstattung gemacht werden kann. Es sind nicht nur die Südosteuropäer.
    http://www.bild.de/regional/bremen/mord/altenheimbewohnerin-getoetet-48416024.bild.html
    Somalier sind auch auf Tour durch Altenheime……

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  • Willy

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    Kulturelle Vielfalt in einer weltoffenen Gesellschaft gibt’s halt nicht umsonst, kleinere Opfer muss man da schon bringen.

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