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„Vom Sohn abgelenkt“: in Gegenverkehr gelenkt

Weil sie nach eigener Aussage von ihrem Sohn auf dem Beifahrersitz kurz abgelenkt wurde, steuerte gestern Nachmittag eine Lünerin ihren Skoda in den Gegenverkehr der Bebelstraße. Eine entgegenkommende Chevrolet-Fahrerin wollte noch ausweichen, konnte einen Zusammenstoß aber nicht mehr verhindern. Die Skodafahrerin verletzte sich leicht. Ihr Sohn habe sie kurz abgelenkt, gab die 36 Jährige als Begründung für das Malheur an.

Die Bebelstraße war für die Dauer der Unfallaufnahme gesperrt. Der Verkehr staute sich zeitweise bis zur Kurt-Schumacher-Straße.

Die Unfallschäden am Skoda waren so erheblich, dass er abgeschleppt werden musste. Die Schadenshöhe an beiden Fahrzeugen schätzt die Polizei auf circa 13.000 Euro.

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