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Volltrunkener wollte mit 2,3 Promille Verkehr auf Dortmunder Wall regeln

Mit 2,34 Promille intus versuchte gestern Nachmittag ein 24jähriger Pöbler den Verkehr auf dem dreispurigen Dortmunder Wall zu regeln. „Vielleicht Unzufriedenheit mit sich und der Welt, gepaart mit zu viel Alkohol“ führten nach Einschätzung der Bundespolizei zu dem mehr als zweifelhaften Verhalten des 24-jährigen Dortmunders. Erst beleidigte der Mann Reisende und Bundespolizisten, und dann betätigte er sich eben als Verkehrspolizist auf dem Königswall. Sein Tag endete in der Ausnüchterungszelle.

Gegen 15:20 Uhr wurde die Bundespolizei über einen Mann informiert, die vor dem Hauptbahnhof Reisende beleidigte. Die Polizisten begrüßte der junge Herr mit „Hurensöhne“. Dies brachte ihm ein Ermittlungsverfahren wegen Beleidigung ein.

Platzverweis. Der 24Jährige ging, wanderte aber mitten auf dem Königswall und versuchte dort, mittels Handzeichen den Verkehr zu regeln. Da der Verkehr zu diesem Zeitpunkt zum Glück vor roten Ampeln stand, passierte nichts Schlimmeres.

Daraufhin wurde der 24-Jährige zur Polizei zurückbeordert, was er mit  quittierte. Auf Grund seines aggressiven Verhaltens und der fortwährenden Beleidigungstiraden gegen die Bundespolizisten wurde er in Gewahrsam genommen und zur Wache gebracht. Und dort ergab ein Atemalkoholtest satte 2,34 Promille….

Nach Rücksprache mit dem zuständigen Haftrichter, ordnete dieser die Gewahrsamnahme zur Ausnüchterung an.

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