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Vierergruppe geht mit Messern auf Mann in Hamm los – Kneipenbekanntschaft entpuppt sich als Räuber

In Hamm hat es Sonntagfrüh zwei Übergriffe auf offener Straße gegeben. In einem Fall ging eine vierköpfige Gruppe mit Messern auf einen 34Jährigen los, im anderen Fall entpuppte sich eine Kneipenbekanntschaft abrupt als Räuber. Die Täter sind in allen Fällen flüchtig.

1. Messerattacke auf der „Meile“: 

Mit zwei Messern bewaffnet griff eine vierköpfige Gruppe gegen 1 Uhr Sonntagfrüh auf der Südstraße einen 34-Jährigen an. Er war vor dem Lokal „Tütei“  mit den Männern in Streit geraten. Im Verlauf der Rangelei zogen zwei aus der Gruppe Messer und verletzten den 34-Jährigen damit, zum Glück nur leicht. Als ein 46-jähriger Mitarbeiter eines Sicherheitsdienstes dazwischen ging, wurde auch er mit den Messern attackiert. Er konnte die Angriffe abwehren und blieb unverletzt.

Beschreibung: alle Tatverdächtigen sind 27 bis 29 Jahre alt, zirka 1,75 Meter groß und von südeuropäischem Aussehen. Alle vier trugen Jeanshosen. Die beiden bewaffneten Männer sind korpulent, einer von ihnen trug ein weißes T-Shirt mit einer braunen Lederjacke. Ein anderer aus der Gruppe hatte rote Turnschuhe an. Hinweise bearbeitet die Polizei unter der Rufnummer 02381 916-0.

2. Von Kneipenbekanntschaft am Geldautomat überfallen:

Eine erst wenige Stunden junge Kneipenbekanntschaft entpuppte sich für einen 22-Jährigen als rücksichtsloser Krimineller. Der junge Mann hatte am Sonntagmorgen um 5 Uhr in Hamm-Heessen an einem Geldautomaten Bargeld abgehoben, als ihn ein Mann überfiel – diesen hatte er zuvor in einer Kneipe kennen gelernt, und gemeinsam wollte man die Nacht in einem anderen Lokal ausklingen lassen. Doch der neue Bekannte hatte anderes im Sinn: Er schlug dem 22Jährigen direkt nach dem Verlassen der Bank unvermittelt ins Gesicht, entriss ihm das Portemonnaie und flüchtete. Beschrieben wird er als Mann türkischer Herkunft, zirka 1,75 Meter groß, schlank und mit Dreitagebart.

Kommentare (1)

  • Christiane Kramer via Facebook

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    Es ist einfach zum kotzen!!!! Tag täglich solche Verbrechen – und anhand der Täterbeschreibungen lässt die Herkunft vermuten. Wann werden endlich Gesetze gemacht, welchen harte Konsequenzen folgen? Unsere kuscheljustiz ermuntert jedoch noch dazu

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