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Verstärkung auf Zeit für die Kreispolizei: Drei statt zwei Uniformierte in Streifenwagen

Viele Steifenwagen im Kreis Unna werden in den kommenden Wochen mit drei statt zwei Uniformierten besetzt sein. Die Kreispolizeibehörde wird durch 17 Nachwuchpolizistinnen und -polizisten verstärkt, die bei der Unnaer Behörde ein Praktikum im Rahmen ihres dualen Fachhochschul-Studiums absolvieren. Dies teilt Landrat und Polizeichef Michael Makiolla aktuell auf seiner Homepage mit.

„Die Polizeischülerinnen und -schüler werden den Wach- und Wechseldienst verstärken“, kündigt Makiolla an und betont: „Die Polizeiausbildung in NRW ist äußerst anspruchsvoll mit der Folge, dass unser Bundesland mit über die am besten qualifizierte Polizei in Europa verfügt. Davon profitieren wir auch im Kreis Unna.“

Polizeipraktikanten Makiolla

(Fotorechte: Kreis Unna / Kreispolizeibehörde)

Kommentare (10)

  • Helmut Brune via Facebook

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    Im Anbetracht der steigenden, organisierten Kriminalität wären ein paar zusätzliche Streifenwagen auch Angebracht. Diese Verstärkung ist auf jeden Fall schon mal ein Anfang.

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  • Sebastian Tubby via Facebook

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    Die Tapsis sind keine Verstärkung.

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  • Tobi

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    17 Praktikanten !!! Praktikanten sind bekanntlich keine Dauereinrichtung.. 17 bedeutet noch nicht mal 2 pro Kommune. Ist also kein Grund einen Fortschritt zu vermuten.

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  • Andre As via Facebook

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    Studenten…die stehen eh nur da neben und kuckn…

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  • FloNRW

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    Alles nur Abiturienten. Niemand weiß, wieviele die knochenharte Ausbildung am Ende erfolgreich bestehen und wirklich Polizist werden. Viele werden im Laufe ihrer Ausbildung erkennen, das der Beruf Polizist doch nicht wirklich so toll ist. Die Politik, die nur kritisiert und Stellen kürzt, tut ihr übriges dazu.

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