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Vermisster Kamener tot aufgefunden – Hund entdeckte Leichnam

Traurige Gewissheit nach monatelangem Bangen und Hoffen. Richard Kramer lebt nicht mehr.

Der seit Mai vermisste Senior aus Kamen wurde am Sonntagmorgen tot aufgefunden. Ein Spaziergänger, der mit seinem Hund unterwegs war, entdeckte den Leichnam in einem tiefen Graben an der Straße, die direkt zum Haus Volkermann führt. Von dort aus war der 81jährige Heimbewohner an jenem Maitag zum Spazierengehen aufgebrochen und nicht wieder zurückgekehrt.

Umfangreiche polizeiliche Suchmaßnahmen unter Einsatz von Hubschraubern und Spürhunden blieben erfolglos. Meldungen, wonach der alte Herr im Nordkreis gesehen worden sei, verliefen jedesmal ergebnislos.

Seit Sonntag herrscht nun traurige Gewissheit. Der an Demenz erkrankte Senior war offenbar in den Graben gestürzt und hatte es aus eigener Kraft nicht wieder herausgeschafft.

Unser Mitgefühl den Hinterbliebenen.

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Michaela Neu Was man ahnte wurde nun Gewissheit… Der Familie mein Beileid… Aber ich kann nur hoffen das man dem Pflegeheim nicht allzu grosse Vorwürfe macht… Denn in der heutigen Zeit ist es sehr schwierig trotz Pflegenotstand alles richtig zu machen…ich denke wenn die Krankenkassen mehr bezahlen würden (Klingelmatten etc. dann würde die Welt der Dementen ein kleinen wenig sicherer sein!!!

Rundblick Unna Danke, Michaela Neu.

Tanni Krause Sehr traurig,aber warum hatte man ihn da nicht gefunden? Ist die Stelle so schlecht zu sehen. ? Frage nur aus Neugier,da ich da noch nie war ! Mein Beileid den Hinterbliebenen 😢

Rundblick Unna Wäre er dort nicht schlecht zu sehen gewesen, hätte man ihn dort viel früher gefunden, Tanni Krause. Mehr lässt sich zu diesem traurigen Fall aus der Ferne nicht mehr sagen. :-(

Mira Ra Direkt vorm Haus in einem Graben und trotz Spürhunden nicht gefunden? Kann man gar nicht glauben. Mein herzliches Beileid den angehörigen! 🙁

Susanne Appelstiel Mein Beileid

Kommentare (2)

  • Helmut Brune

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    Mein aufrichtiges Beileid den Angehörigen.

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  • fürst

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    „…entdeckte den Leichnam in einem tiefen Graben an der Straße, die direkt zum Haus Volkermann führt. Von dort aus war der 81jährige Heimbewohner an jenem Maitag zum Spazierengehen aufgebrochen und nicht wieder zurückgekehrt….“
    Auch mein herzliches Mitempfinden!

    Mir erschließt sich aber nicht, warum vor dem zitierten Hintergrund zeitgerechte Suchmaßnahmen erfolglos blieben.

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