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Vater und Sohn in Hamm von Fünfergruppe angegriffen

Zusammen waren Vater und Sohn (46 und 20) Sonntagfrüh um 1.40 Uhr auf der Weststraße in Hamm unterwegs – da wurden die beiden Männer völlig abrupt von einer Fünfergruppe überfallen.

Unvermittelt schlugen und traten die fünf aggressiven Männer brutal auf ihre überrumpelten Opfer ein – um nach der Attacke wegzurennen in Richtung Pauluskirche.  Gestohlen haben sie ihren Opfern nichts, es ging ihnen offenbar nur um rohe Gewalt. Vater und Sohn blieben verletzt und geschockt zurück.

Die Tatverdächtigen sind zwischen 18 und 25 Jahre alt, haben eine sportliche, schlanke Statur und sind vermutlich südosteuropäischer Abstammung. Drei trugen dunkle und einer eine dunkelrote Jacke. Zeugen werden gebeten, sich bei der Hammer Polizei unter der Telefonnummer 02381 916-0 zu melden.

Kommentare (63)

  • Andrea Zinsenhofer via Facebook

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    Mal wieder ein Einzelfall. Der 690877 ???

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    • Heinz Jürgens

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      Stimmt auffallend. Saubande.

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  • Tobias Habekost via Facebook

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    Merkt Ihr was?
    Deutschland wird nach und nach „überrumpelt“ und „mürbe“ gemacht. Das ist jedenfalls mein Eindruck.

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    • fürst

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      Das ist auch mein Eindruck, Tobias Habekost. Permanente Attacken sind wie testweise „Anstiche“ vor dem großen Schlag.

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  • Susanne Appelstiel via Facebook

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    Die dankbaren Facharbeiter 😉 um die Opfer tut es mir leid!

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  • Andreas Stock via Facebook

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    Es sind ja nicht alle so……
    ……gibt auch nette Schweden.

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  • Christiane Schunk via Facebook

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    Hier kannst nur noch brechen!!!

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  • Cindy Kuncz via Facebook

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    Irgendwann………wartet ab! Bald gibt’s jemand der durchdreht und auch alle unschuldigen angreift oder gar schlimmeres.

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  • Ralf Hausk via Facebook

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    Habt ihr denn unserem Innenminister nicht gerade zugehört im Fernsehn. „Delikte von Rechts haben zugenommen“ alles andere ist o.k. “ Wir schaffen das!“

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    • Sven Arnt via Facebook

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      Komisch, habe ich grad noch gesehen, hat so garnicht gesagt.

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    • Dagobert

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      Als ich dieses „Delikte von Rechts“ gehört habe, habe ich mich an den Blechpolizisten erinnert, bei dem der Winkel des Blecharms verändert wurde und dem (vermutlich von Kinder) ein „Hitler-Bärtchen“ gemalt wurde. Vor 10 Jahren wäre so etwas noch ein „Dummerjungenstreich“ gewesen. Heutzutage muss (natürlich erfolglos) der Staatsschutz ermitteln, damit die Statistik wieder stimmt.

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      • Stefanus Maxus via Facebook

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        Heike Palm: Wer liest denn noch Print heutzutage??? Steht alles im Internet und das auch meist noch kostenlos!

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      • Heike Palm via Facebook

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        Ich, Stefanus Maxus. Weil ich dort relativ zeitökonomisch einen Überblick über die Nachrichtenlage bekomme. Bei Bedarf kann ich dann online Dinge nachrecherchieren, mir zusätzliche Informationen beschaffen.

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    • Peter Köhler via Facebook

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      Zählt zu einer rechten Gewalttat auch das schmieren eines Hakenkreuzes an eine Wand. Ich denke da wird doch viel dramatisiert und links verharmlost.

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    • Rundblick Unna via Facebook

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      Peter Köhler – ja, unter rechte Delikte werden auch Schmierereien und Pöbeleien zusammengefasst.

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    • Sven Arnt via Facebook

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      Das sind die sogenannten Propagandadelikte. Ich bin der letzte, der linke Gewalt und deren Auftreten nicht anprangern würde. Aber es hat nichts mit Dramatisieren zu tun, wenn man bei Rechts genau das öffentlich macht, was da tatsächlich abläuft. Und das geht garnicht. Die Rechte Szene radikalisiert sich zunehmend und wird gewalttätiger, übrigens auch gegen die Polizei. Früher kam die Gewalt in der Regel nur von links, jetzt stehen die Kollegen aber zwischen den Lagern, um von beiden Seiten angegriffen zu werden. Es gibt da auf keiner Seite was schön zu reden. Was sich da rechts, im angeblich patriotischen Lager, abspielt ist erschreckend und widerwärtig. Das macht die Gewalt von links nicht besser.

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    • Peter Köhler via Facebook

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      Sven Arnt! Sie schreiben von Kollegen. Dann sind Sie ja wohl auch irgendwie im Polizeidienst. Da sind Sie doch an der Quelle. Wie wird das jetzt gehandhabt mit der Vertuschung und Verleugnung der Herkunft und Nationalität von Straftätern? Auch Berichte über Straftaten wurden ja schon zurückgehalten, weil die Täter keine Deutschen waren. Gibt es eine offizielle Anweisung oder handeln Sie und ihre Kollegen aus vorauseilendem Gehorsam?

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    • Sven Arnt via Facebook

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      Peter Köhler meines Wissens nach gibt es keine offizielle Anweisung oder sowas. Letztlich werden die Informationen veröffentlicht, die für eine Fahndung erforderlich sind. Aus polizeilicher Sicht ist das auch vollkommen ausreichend. Nationalität, Herkunft, Migrationshintergrund usw. werden genannt, wenn sie für die Fahndung wichtig sind. Die Daten werden aber sehr wohl erfasst und finden sich dann in der PKS wieder, für jeden nachvollziehbar. Aus soziologischer Sicht, aus der Perspektive der Prävention oder kriminologischer Sicht sind die Daten ja durchaus wichtig. Aber die Polizei hat ja einen klar definierten Auftrag, den sie (und so soll es auch sein), unabhängig solcher Faktoren erfüllt. Anders wäre es ja auch schlimm. Das es bestimmte „Pappenheimer“ gibt, die vermehrt in Erscheinung treten usw. ist ja bekannt. Letztlich sind es teilweise die Medien, die entsprechende Polizeimeldungen „kastrieren“, teilweise auch so sehr, dass der Sinn vollkommen verloren geht. Ja und natürlich gibt es ein politisches Interesse bestimmte Entwicklungen unter dem Deckel zu halten, bedeuten sie nicht selten auch politisches Versagen, teilweise auch sozialpolitisches Versagen. Damit hat die Polizei aber nichts zu tun. Wenn sie auf die Vorfälle in Köln anspielen, was soll ich dazu sagen. Es läuft ein PUA, der die Umstände erhellen soll. Da der medial begleitet wird, kann sich jeder ein Bild davon machen. Grade in diesem Themenfeld kursieren aber nun auch die wildesten Vermutungen, die auch teilweise einfach nicht stimmen. Schlecht daran ist der Verlust des Vertrauens. Aber Herr Köhler, primär ging es hier ja um politische Gewalt von Rechts und Links, da spielen Migranten nicht die vorherrschende Rolle. Wie gesagt, schauen sie sich die schon immer öffentlichen Zahlen aus der PKS an und machen sie sich ein eigenes Bild, das geht ganz gut. Insofern finde ich den Vorwurf es würde alles vertuscht einfach falsch. Richtig ist, das politisch viel zu wenig gegen bereits bekannte Fehlentwicklungen getan wurde und leider noch wird.

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    • Peter Köhler via Facebook

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      In NRW gibt es tatsächlich einen innenministeriellen Erlass, nach dem die Polizei die Herkunft von Tätern nur aus triftigen Gründen nennen soll. Etwa, wenn Aussehen und/oder Sprache für einen Fahndungserfolg wichtig sind. Dies ist ein Auszug aus einem Artikel hier im Rundblick. Genau diese Wortwahl haben Sie auch getroffen. Für mich ist klar, dass Sie meine Frage gar nicht beantworten möchten. Da Sie wohl in irgendeiner Weise im Polizeidienst tätig sind. Für mich ist es schon von Bedeutung, dass erst nach Köln über die Herkunft von Straftätern berichtet wird. Und auch das nicht immer. Vor Köln gab es auch schon Straftaten von Migranten/Ausländern. In Köln wurden zeitweise 80% der Vergewaltigungen durch Türken begangen. Dieses Vertuschen und Verschweigen war und ist politisch gewollt. Die Polizei hat sich mitschuldig gemacht, die deutsche Bevölkerung zu täuschen und sie über wichtige Tatsachen nicht zu informieren. Durch eine solche jahrelange Vertuschung konnte Köln und vieles andere erst möglich werden. Und dieses werfe ich der Polizei vor, dass sie sich zum Erfüllungsgehilfen der Politik hat machen lassen. Wider besseres Wissen und gegen die Interessen der Bevölkerung, die sie schützen soll. Aber manche Dinge ändern sich wohl nie.

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    • Sven Arnt via Facebook

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      Peter Köhler haben sie denn überhaupt schon einmal in die PKS der vergangenen Jahre reingeschaut? Machen sie das mal und dann urteilen sie neu zum Thema Vertuschung.

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    • Peter Köhler via Facebook

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      Sven Arnt! Ich habe mir mal die Mühe gemacht etwas zu recherchieren. 2010 gab es bei Mord/Totschlag, Sexualverbrechen einen Ausländeranteil von 30%. Ohne Deutsche mit Migrationshintergrund. Diese Zahlen werden nicht besser geworden sein. Ihre Verweise auf diese PKS können Sie sich sparen. Sie wissen besser als ich, dass in den Gefängnissen ein hoher Anteil an Nichtdeutschen einsitzt. Und wie gesagt gibt es da ja auch noch die Deutschen mit Migrationshintergrund die wohl in überhaupt keiner Statistik auftauchen. Wenn Sie hier nicht mit offenen Karten spielen wollen, dann ist das ihre Sache. Wenn Sie hier Tatsachen vernebeln und verharmlosen wollen, ist das für mich nur armselig. Statt mich auf irgendwelche Dinge zu verweisen, präsentieren Sie hier doch mal Zahlen und verstecken sich nicht hinter Allgemeinplätzen und Beschönigungen.

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    • Sven Arnt via Facebook

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      Herr Köhler wenn keine Lust haben die Statistik zu studieren und dann zu verstehen kann ich Ihnen auch nicht helfen oder soll ich die Zahlen für sie rausschreiben und hier posten? Ansonsten wünsche ich Ihnen alles Gute und regen sie sich nicht so auf.

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    • Peter Köhler via Facebook

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      Viel Spass noch beim Buckeln.

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  • Susanne Appelstiel via Facebook

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    Jeden Tag liest man mehrmals von solchen Gewalttaten! Der Staat – Hilflos !!

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  • Paul Sommer via Facebook

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    ….und wenn es nur Einzelfälle wären, wäre es noch schlimm genug. Oder??

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  • Kerstin Richert via Facebook

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    Och Menno , man muß diese Menschen doch verstehen . Die sind alle traumatisiert und frustriert , das müssen die doch so verarbeiten , da sollen sich die Opfer mal nicht so anstellen , pff wegen ein paar harmloser Ohrfeigen . Und Frauen könnten ja wohl auch mal ein bisschen großzügiger sein und sich freiwillig anbieten , schließlich haben die ja auch Bedürfnisse . Ironie aus . Verdammt nochmal , wann wird endlich von der Politik Farbe bekannt ? Rechte und linke Gewalt …..und was oder wer löst die aus ? Das wird schön totgeschwiegen , weil diese ganze Mischpoke ununterbrochen damit beschäftigt ist , sich selbst zu beweihraeuchern und alles schön zu reden bzw zu relativieren . Normale Leute werden in die rechte Ecke verfrachtet , weil das am bequemsten ist und man sich nicht weiter damit beschäftigen muss . Das diese Politiker noch in den Spiegel gucken können , ohne einen Krampfanfall zu erleiden oder zumindest im Schwall zu kotzen , wundert mich . Ich bin so sauer !!!

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  • Brid Get via Facebook

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    Südosteuropäer?

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  • Birgit Rettich via Facebook

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    Zum Kotzen
    Schnell zurückschicken?
    In ihre tolle Heimat.

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  • Stefanus Maxus via Facebook

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    Schon wieder diese Südschweden…..

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    • Greta Berger via Facebook

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      .. mit ihren blauen Augen, hellblonden, strubbeligen Haaren und fahler, sommersproessiger Gesichtsfarbe … uebersieht man glatt so unscheinbares Auftreten haben diese Suedschweden!!! Unglaublich 😉

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  • Heike Palm via Facebook

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    Wie erkennt man denn Sūdosteuropäer?

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    • Peter Köhler via Facebook

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      Sie erkennen die bestimmt nicht.

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    • Heike Palm via Facebook

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      Da haben Sie recht, Herr Peter Köhler. Daher habe ich gefragt. Vielleicht können Sie mir da eine differenzierte Beschreibung liefern?

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    • Greta Berger via Facebook

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      Brillenputztuecher gibt es fuer 0,99 Cent bei Rossmann im Hammer Bahnhof!!

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    • Heike Palm via Facebook

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      Sehen und erkennen ist zweierlei, Greta Berger ? Aber da Sie sich da anscheinend gut auskennen, sagen Sie mir doch, woran Sie einen Sūdosteuropäer erkennen.

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    • Heike Palm via Facebook

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      Etwas genauer gefragt: Woran erkennen Sie, dass es sich bei einem Menschen um ein Sūdosteuropäer und nicht um einen Türken, Griechen, Italiener, Nordafrikaner handelt? Rein intellektuelles Interesse ☺

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      • Dagobert

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        Hallo,Heike Palm! Sie haben vollkommen Recht, die Einteilung von Menschen anhand von Äußerlichkeiten ist ausgesprochen schwierig, so gibt es in Amerika ja auch „afro-amerikanisch“ und „kaukasisch“oder“hispanic“ als äußerliches Merkmal. Ich werde von Amerikaner übrigens als „kaukasisch“ klassifiziert, obwohl ich meines Erachtens eindeutig „südosteuropäisch“ aussehe. Wichtig ist doch letztendlich nur, dass alle(in der jeweiligen Region) verstehen, worüber geredet wird. Unabhängig hiervon habe ich Sie ehrlich vermisst ! Ich würde zu gerne Ihre Meinung zu den geschäteten Lämmlein in Schwerte und den sexuell belästigen Kindern in Plettenberg(ich glaube, die Täter waren afghanische Flüchtlinge) hören. Rein intellektuelles Interesse, versteht sich ;-).

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        • Heike Palm via Facebook

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          Hallo Herr Dagobert, dann hoffe ich mal dass Sie nicht mit südosteuropäischen Straftätern in eine Schublade gesteckt werden. Das passiert heutzutage schon mal schnell.? Meine Ansicht zu geschächteten Lämmer und sexuell belästigen Kindern sollten Sie eigentlich schon kennen. Ich lehne Gewalt in jeder Form und von jedem Täter ab. Daher werte ich Ihre Frage mal als rhetorisch. Daher frage ich Sie auch nicht nach Ihrer Meinung zu den Vorgängen in Höxter, dem Amokläufer in Österreich, den Opfern illegaler Autorennen auf deutschen Straßen und ähnlichen Vorkommnissen. Zu Ihrer nett-ironischen Aussage, dass Sie mich vermisst hätten, kann ich nur sagen, dass ich mir hin- und wieder mal Karenz verordne, um mich um angenehme Dinge zu kümmern und mir so mein freundliches Gemüt und meine Sachlichkeit zu bewahren ?
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          • Dagobert

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            Hallo Heike Palm, wir sind uns sehr ähnlich , auch ich lehne Gewalt in jeder Form ab , leider passiert in den letzten Monaten so viel, dass einem schlecht wird. Obwohl ich eine richtige Verbrechervissage habe, bin ich noch nie mit südosteuropäischen Verbrechern in einen Topf geworfen worden, danke der Nachfrage. Dementsprechend fand ich Ihre rhetorische Frage zu mangelhaften Differenzierung Südosteuropäer/Türke/Grieche etc. ein klein wenig unfair. Trauen Sie anderen Menschen ruhig zu, dass zwischen einer Täterbeschreibung und Menschen, die einem auf der Straße entgegen kommen (oder Freunde und Kollegen sind !), unterschieden werden kann. Dass ich Sie vermisst habe, war Ernst gemeint, ich mag Sie wirklich :-).

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            • Heike Palm via Facebook

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              Hallo Herr Dagobert, es passiert nicht nur in den letzten Monaten sehr viel. Wenn ich durch meine Tageszeitung blättere, finde ich täglich Berichte von Gewaltdelikten verschiedenster Art.Wobei die vielen häuslichen Gewalttäter nicht in die Presse kommen. Die Täter sind Menschen aller Altersgruppen, aller Bildungsschichten, aller Nationalitäten. Da unser Gehirn ökonomisch arbeitet, filtert es. Das tut jedes Gehirn, weil es sonst mit der Informationsfülle überfordert wäre. Das heißt, dass ich Informationen,die mich in irgendeiner Form persönlich betreffen, bewusster wahrnehme als irrelevante Informationen . Ich lese also immer durch meinen Filter als Frau,Mann,Angestellter, Selbständiger, Arbeitsloser, Armer,Reicher, Mitglied einer Partei,NGO, meines Berufsstand, meines Familienstandes usw. Hinzu kommen noch meine Einstellungen, meine Werte, meine Erfahrungen. Diese Filter verzerren und machen das, was ich für die Wirklichkeit halte, subjektiv. Sie haben also ein völlig anderes Bild der Wirklichkeit als ich. Die objektive Wirklichkeit liegt wahrscheinlich irgendwo dazwischen . Ich bemühe mich redlich, mir meiner Filtersysteme beim Lesen bewusst zu werden, auch wenn ich sie nicht abschalten kann . Ich habe vielleicht den Vorteil, dass ich berufsbedingt meine Einstellung und mein Verhalten ständig hinterfragen muss und regelmäßig Supervision habe.
              Ob ich Sie mag, kann ich nicht sagen. Ich diskutiere hier ja mit einem Phantom ?. Vielleicht sind Sie ja mein Chef, mein Kollege, mein Nachbar oder mein Zahnarzt. Der Informationsstand ist da ein bisschen einseitig. Zumindest sind Sie ein interessanter Gesprächspartner, weil Sie zur Sachlichkeit in der Lage sind und mir nicht zu empfehlen, Bahn zu fahren oder mir die Brille zu putzen ?

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    • Peter Köhler via Facebook

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      Heike Palm! Zweifeln Sie an der Aussage der Opfer? Verteilen Sie ihr Mitgefühl nach Aspekten der „politischen Korrektheit? Soweit zu ihrem rein intellektuellen Interesse. Interesse an den Opfern haben Sie scheinbar nicht. Ihnen scheinen die Täter viel wichtiger zu sein.

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    • Heike Palm via Facebook

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      Es ging hier um eine rein sachliche Frage Peter Köhler. Sie und Frau Berger haben mir gesagt, ich solle meine Brille putzen, bzw. können das im Gegensatz zu Ihnen nicht erkennen . Ich hatte nur darum gebeten, mich an Ihrem Wissen teilhaben zu lassen. Bitte mäßigen Sie sich in Ihren Vermutungen und bleiben Sie auf der Sachebene, wenn Sie die Antwort auf meine Frage nicht geben können.

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      • Dagobert

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        Nein, Heike Palm, bitte verzeihen Sie meine Widerworte. Es war keine sachliche Frage, es war eine rhetorische Frage. Sie wollten darauf hinweisen, dass aus Ihrer Sicht eine Pauschalisierung unter dem Begriff „Südländer“ stattfindet und waren danach enttäuscht, weil keiner das Häppchen, das Sie geworfen haben, geschluckt hat. Wenn ich Sie nicht so sehr schätzen würde, würde ich so etwas als „Hetze“ bezeichnen.

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    • Greta Berger via Facebook

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      Wenn sie so grosses intellektuelles Interesse haben, liebe Frau Palm, dann sollten sie mal 1 Woche Bildungsurlaub nehmen und diesen damit verbringen, mit dem Zug zw. Unna und Dortmund oder Hamm und Dortmund zu pendeln und sich in Ruhe dem Studium der Menschen um sich herum zu widmen. Auch mal kurz bei einem Kaffee die Bahnhoefe und die sich dort befindlichen Menschen zu studieren! Danach haben sie sicher ihren intellektuellen Horizont erweitert und koennen u.a. auch am Benehmen und Sprache die Herkunft ableiten! Und glauben sie mir aus 9jaehriger Pendlererfahrung, dass Reisen bildet – wusste schon Goethe zu sagen -, auch wenn es nur von Stadt zu Stadt ist!!! Pefferspay im Reisegepäck ist anzuraten. Viel Spass und erfolgreiche Weiterbildung wuensche ich

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    • Heike Palm via Facebook

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      Danke für den Tipp Greta Berger. Ich fahre regelmäßig Bahn. Da sich meine Fremdsprachenkenntnisse aber auf Englisch, Französisch und ein paar Brocken Russisch beschränken, kann ich Menschen die andere Sprachen sprechen, nicht so einfach ihrer Nationalität zuordnen. Respekt, dass Sie das können

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  • Mike

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    Hamm ist inzwischen No-Go Area geworden leider :-(

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  • Rundblick Unna via Facebook

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    Zum Hintergrund: Hier ist ein Einblick ist die polizeiliche Statistik für 2015, gestern vorgestellt: http://rundblick-unna.de/zahl-der-straftaten-um-viertelmillion-gestiegen/

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