Rundblick-Unna » Unnas Rat soll Burka und Nikab verbieten – Doch Antrag der „Reps“ laut Gerichtsurteilen unzulässig

Unnas Rat soll Burka und Nikab verbieten – Doch Antrag der „Reps“ laut Gerichtsurteilen unzulässig

Erst soll der Unnaer Rat eine Ehrenbürgerschaft des ungarischen Staatschefs beschließen, jetzt ein Burkaverbot. Vorab: Beide Anträge sind unzulässig. (Kurz) damit befassen muss sich der Rat trotzdem.

Für den Haupt- und Finanzausschuss am heutigen Donnerstag, 18. Februar, liegt ein Antrag der Republikaner NRW vor. Darin beantragt die Partei, dass der Rat ein Burka- und Nikabverbot für alle öffentlichen Räume und Plätze in Unna erlässt.

Durch das Tragen dieser Kleidungsstücke würden die Rechte und die Freiheit von Frauen empfindlich eingeschränkt, heißt es in dem Antrag (den die Republikaner NRW-weit an die Kommunen geleitet haben). Zum anderen gehe es auch um die Durchsetzung des Vermummungsverbotes: „Insbesondere der zunehmenden Bedrohung durch IS-Terroristen bietet eine Vermummung durch Burkas oder Nikbas ungeahnte Entfaltungsmöglichkeiten“, argumentieren die „Reps“ und fordern die Unnaer Entscheider auf: „Seien Sie mutig und setzen Sie ein Zeichen, indem Sie sich für die freiheitlich-demokratische Grundordnung einsetzen und nicht dem Mittelalter Tor und Tür öffnen.“

Schließlich habe in Dortmund schon „die erste öffentliche Steinigung“ stattgefunden. Die Rede ist von einem Angriff auf zwei männliche Transvestiten vor einigen Wochen durch mehrere arabisch sprechende junge Männer, die ihre Opfer beleidigten, drangsalierten und mit (Kiesel-)Steinen bewarfen. Diese klaubten sie aus einem Beet und sollen zuvor gerufen haben: „Sowas wie euch sollte man steinigen.“ Da einer der angegriffenen Männern Arabisch spricht, konnte er die Drohung verstehen. Eine Polizeistreife der Wache Dortmund-Nord ging rechtzeitig dazwischen und verhinderte Schlimmeres. Wir berichteten über den Vorfall.

Die Unnaer Lokalpolitik ist nicht verpflichtet, sich mit der Eingabe der Republikaner inhaltlich zu befassen, betont die Stadt. Sie beruft sich auf einen Schnellbrief des Städte- und Gemeindebundes NRW vom 29. 9. 2015, der sich wiederum auf Beschlüsse des Verwaltungsgerichts Minden und des OVG NRW bezieht:

Danach sind derartige Anträge unzulässig, „weil es der Partei nicht um ein Sachanliegen, sondern um eine rechtsmissbräuchliche Inanspruchnahme öffentlicher Stellen gehe, um den Ansichten der Partei Publizität zu verschaffen.“ Die Räte bzw. zuständigen Ausschüsse seien deshalb nicht verpflichtet, sich mit der Eingabe inhaltlich zu befassen. „Gleichwohl ist die Anregung dem Rat bzw. zuständigen Ausschuss vorzulegen, da der Bürgermeister kein eigenes Vorprüfungsrecht besitzt.“

So war es auch vor einigen Monaten beim Antrag der Republikaner, der Stadtrat Unna möge Viktor Orban (Ungarns Staatschef) die Ehrenbürgerwürde verleihen wegen seines beispielhaften Verhaltens in der Flüchtlingskrise (Bau eines Zauns und Abschottung gegen Flüchtlinge und Migranten). Unnas Rat reagierte auf diese Einlassung empört und wies sie kurz und brüsk zurück.

http://rundblick-unna.de/unna-soll-ungarns-praesident-ehrenbuergerschaft-verleihen-empoert-abgelehnt/

UPDATE Donnerstagabend:

Im Haupt- und Finanzausschuss wurde dieser, Zitat SPD-Fraktkionschef König, „unerträgliche“ Antrag einstimmig von allen Parteien zurückgewiesen.

 

 

Kommentare (41)

  • Robert Rohmert via Facebook

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    Unzulässig…klar….sows geht gar nicht….nachher haben die alle noch bärte und keine Zähne….

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  • Silke Krüger via Facebook

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    Ich bin ein verdammt offener Mensch und schreibe niemandem vor was er an zu ziehen hat und auch gegen Kopftücher habe ich nichts ein zuwenden, aber diese vermummten Gestalten möchte ich bitte nicht hier in Deutschland in öffentlichen Raum sehen. Deshalb bin ich für ein Verbot. Wobei wir ja eigentlich schon ein Vermummungsverbot haben, es muss nur etwas abgeändert werden.

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    • Ines Petzold via Facebook

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      Das Vermummungsverbot wird sicher noch dahingehend geaendert, dass es fuer bestimmte Menschengruppen im Sinne einer Nichtdiskriminierung und der Förderung von Multikulti-Inklusion nicht gilt!!! Wetten!!!

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      • wutbürger fürst

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        Ja, Ines, darauf wette ich auch. Die Politik darf straffrei Gesetze außer Kraft setzen und auch zu unserem Nachteil alles auf den Kopf stellen, damit Muslime glücklicher werden können.,
        sich wohlfühlen im „gemachten Nest“.

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    • wutbürger fürst

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      Sehe ich auch so, Silke Krüger.
      Ergänzend merke ich an, daß ich der gerichtlichen Ansicht/Entscheidung nicht folge.
      Die Begründung der Reps ist für mich hingegen zutreffend und schlüssig.

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    • Silke Krüger via Facebook

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      Ines Petzold wir haben im Grundgesetz ein Vermummungsverbot aber nur für Gruppen ab 5 Personen nicht für Einzelpersonen

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      • wutbürger fürst

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        Sorry, Silke, aber im Grundgesetz gibt es sicher keine Regelung i.S. eines Vermummungsverbots.
        Im Versammlungsgesetz hingegen schon.
        In Deutschland ist es im § 17a Abs. 2 Versammlungsgesetz geregelt und die Zuwiderhandlung wird gemäß § 27 Abs. 2 bzw. § § 29 Abs. 2 mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder mit Geldstrafe unter Strafe gestellt. Das Vermummungsverbot wurde in Deutschland am 28. Juni 1985 mit den Stimmen der konservativ-liberalen Koalition unter Helmut Kohl im Bundestag beschlossen.

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        • Fred Krueger via Facebook

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          Deshalb schreibt sie auch dass es ein wenig abgeaendert werden muesste du Schlaubi Schlumpf.

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        • Peter Retep via Facebook

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          das Vermummungsverbot gilt auch nur bei Demos oder ähnlichen öffentlichen Veranstaltungen, da müsste also ganz schön viel abgeändert werden

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    • Ines Petzold via Facebook

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      Silke Krüger wird alles aufgehoben im Sinne des hochgelobten Multi-Kulti-Inklusionsgedanken… wart mal!!!

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    • Peter Retep via Facebook

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      https://de.wikipedia.org/wiki/Vermummungsverbot Das Vermummungsverbot gilt nur bei Demos bzw öffentlichen Veranstaltungen. Manche Kommentatoren sollten vielleicht mal die Gesetze lesen, bevor sie hier rumfabulieren

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  • Ines Petzold via Facebook

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    Oh … wusste ja bis dato gar nicht, dass es in NRW so nen Ableger aus den Staaten gibt … danke RB … bin jetzt etwas schlauer!!!
    Aber haben die Reps keine anderen Probleme als solchen Mist aufzutischen … ist ja von vornherein zum Scheitern verurteilt … damit will man nur Aufmerksamkeit erheischen, die sonst nicht gegeben ist!!!

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  • wutbürger fürst

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    Schweinefleisch aus den Kitas und von unseren Tellern, Burka und Nikab in der Öffentlichkeit …. weiter so, Kirchen zu Moscheen, dann sind wir bald angekommen:

    Blick in die deutsche Zukunft!

    Eines Morgens, ich schlief noch fest, da wurde ich wach vom Ruf des Muezzin, der über Lautsprecher von der benachbarten Moschee an mein Ohr drang. Ich hatte mich längst daran gewöhnt. Früher war sie mal eine Kirche, aber das ist lange her.

    Die wenigen Deutschen, die noch in unserer Gegend wohnen, schicken ihre Kinder fast alle in die Koranschule, damit sie es später leichter haben, sich zu integrieren. In den Schulen wird inzwischen hauptsächlich in Arabisch unterrichtet, manchmal auch in Russisch oder Türkisch, je nach der Mehrheit. Die Klassen werden entsprechend zusammengestellt.

    Meine Frau hat wieder Arbeit gefunden, in einem arabischen Restaurant, als Aushilfe. Da Ausländer bei der Arbeitsplatzvergabe jetzt vorrangig behandelt werden, ist das ein großes Glück. Ich muß vorläufig nicht mehr zum Arbeitsamt. Gestern sagte mir mein Berater, Herr Ben Mehdi, ich sei als Deutscher ohne Arabischkenntnisse nicht mehr vermittelbar, und hat mir einen Sprachkurs in Aussicht gestellt. Wieder gehe ich ohne spürbaren Erfolg nach Hause.

    Würde jetzt gerne ein Bier trinken, aber das habe ich mir schon vor längerer Zeit abgewöhnt. Da Bier nun in Deutschland kaum noch gekauft wird, sind die Preise in ungeahnte Höhen geschnellt. Ich trinke jetzt schwarzen Tee. Bei gutem Wetter oft vorm Haus. Nicht anders sieht es mit Fleisch aus. Wie gerne würde ich mal wieder eine Schweinshaxe essen, aber Schweinefleisch bekommt man hier nur noch „unter der Hand“, für rund 49 SYP pro Kilo. Ich habe meine Ernährung jetzt völlig umgestellt. Viel Gemüse, Lamm und CousCous.

    Oft, wenn ich aus dem Fenster des längst verfallenen und übel riechenden Mietshauses, in dem wir wohnen, sehe, stelle ich mir die vorbeilaufenden Frauen ohne Kopftücher vor, und wünsche mir insgeheim, mal wieder eine schlanke Blondine zu sehen.

    Ich weiß, daß meine Fantasien verwerflich und völlig inakzeptabel sind, darum rede ich ja auch mit niemandem darüber. Ganz selten, vielleicht ein, zwei mal im Jahr, sehe ich von Weitem mal eine Frau, die ihre Haare ungeniert zeigt.

    Früher pfiff der ein- oder andere bierbäuchige Bauarbeiter hinter ihr her. Heute höre ich Parolen, wie: „Du deutsche Sau, wo ist Dein Kopftuch?“.

    Ich schalte meinen Fernseher ein, um ein wenig zu entspannen. Ein Nachrichtensprecher sagt, daß auf Druck diverser Parteien, vor allem aber der „Partei des rechten Weges“, im Bundestag das Gesetz, welches den Kopftuchzwang auch für deutsche Frauen vorschreibt, ab dem nächsten Monat beschlossene Sache sei. Das ist natürlich etwas anderes. Wenn sich die deutsche Frau dann auch noch dagegen auflehnt, dann muß sie sich nicht wundern, wenn sie beschimpft oder gar verprügelt wird.

    Jetzt muß ich mich aber auch mal selbst loben, denn meine Frau trägt schon seit einer ganzen Weile ein Kopftuch. Ich wurde auf den Unmut meiner Mitbürger gegenüber meiner Frau aufmerksam, als man ihr arabische Schriftzeichen in die Autotür unseres alten Opels ritzte. Na ja, wir mußten ihn sowieso verkaufen. Was ich festgestellt habe, ist, daß sich die Freundlichkeit gegenüber meiner Frau durch das Tragen ihres Kopftuches um ein Vielfaches erhöht hat.

    Allein im Gemüseladen an der Ecke wird sie manchmal freundlich behandelt, und bekommt auch bessere Ware, als früher. So gänzlich wollte der Wandel dann aber doch nicht gelingen, denn gerade die Araberinnen, die gerade rüber im längst verrotteten Park ihre Kinder beim Spielen beobachten, akzeptieren meine Frau noch nicht so ganz. Barbara ist einfach zu schlank.

    Ich riet ihr zu einem langen Mantel, in den sie sich hinten und vorne ein Paar Kissen einnähen sollte, um ihre unansehnliche Schlankheit zu kaschieren. Stück für Stück arbeiteten wir daran, endlich geduldet zu werden. Sie sitzt jetzt ab und zu schon unten bei den Frauen, auch wenn es mit der Sprache noch nicht so gut klappt.

    Heute Nachmittag brachte man meine Frau ins Krankenhaus. Verdacht auf einen Hitzschlag. Wir haben 34 Grad im Schatten. Ich kann nicht so recht glauben, was mir die Ärzte erzählen. Sie reden davon, daß der Mantel mit den Kissen nicht die richtige Kleidung für dieses Wetter sei. Ich denke, daß sie sich daran gewöhnen wird. Wenn sie wieder entlassen wird, werde ich sie nach Kräften dabei unterstützen, diese kommunikationsfördernde Maßnahme fortzusetzen.

    Meine Frau ist wieder zu Hause. Sie ist fast wieder rehabilitiert. Zwar wird ihr noch oft schwindelig, aber das muß nichts mit dem Hitzschlag zu tun haben. Ich glaube, daß sie noch nicht so ganz mit dem Apfeltabak aus der Wasserpfeife klar kommt, den ihr der Chefarzt Prof. Dr. Baschad al Arabi zur Entspannung empfohlen hatte.

    Man kann uns eigentlich als Leidensgenossen ansehen, da auch mich in den letzten Tagen Brechdurchfälle plagen. Den Gang zum Arzt wegen solcher Kleinigkeiten können wir uns lang´ schon nicht mehr leisten. Außerdem sind die arabischen Ärzte maßlos überbelastet, und meinem ehemaligen deutschen Hausarzt warfen unbekannte in der letzten Woche einen Molotow-Coktail ins Hoffenster. Dr. Krause starb noch im Krankenhaus an seinen schweren Verbrennungen. Der Staatsschutz wurde eingeschaltet und ermittelt nun gegen eine zweiköpfige, vermutlich rechtsradikale Splittergruppe.

    Gerade eben kam mein Sohn Max aus der Schule. Vor noch einem Jahr ersetzte er „ch“ in einem Wort mit „sch“. Das hörte sich wirklich schrecklich an. Zum Beispiel: „Isch woas nisch, alder, hab voll nisch die Peilung…krass alder.“ Seine Lehrerin Frau Arimeh al Bülbül erklärte mir, daß dies ein ganz normaler Vorgang in der Entwicklung eines Jugendlichen sei, und ich mir keine Sorgen zu machen brauche. Irgendwie beruhigte mich das schon, aber ich hatte noch meine Zweifel. Heute muß ich sagen, daß sie Recht hatte.

    Max spricht nur noch selten deutsch, und wenn, dann sehr gebrochen. Ich beneide ihn ein wenig, da es mit meinem Sprachkurs noch immer nicht so voran geht, wie ich es mir wünsche. Na ja, Kinder lernen eben schneller und sind aufnahmefähiger.

    Selbst meine Frau kann schon besser arabisch als ich, weil sie unten im Park mit den anderen Frauen viel mehr Chancen auf ihre Sprachbildung hat, als ich in 90 Minuten am Abend in der Volkshochschule bei Lehrer Selahatin Erkan.

    Unser Max ist das einzige Kind in der Klasse, das deutsche Eltern hat. Oft schämen wir uns ein bißchen dafür, aber wir halten ihn dazu an, sich so gut es geht anzupassen.

    Gerade habe ich das Radio eingeschaltet. Ich mußte fast 30 Minuten nach einem deutschsprachigen Sender suchen. Es wird wirklich Zeit, daß ich meine Vokabeln intensiver lerne, dann müßte ich nicht ständig am Sendersuch-Rädchen meines alten Transistorradios kurbeln, sondern verstünde die neue Muttersprache. Alle Sender wurden dem jeweiligen Bevölkerungsanteil angepaßt.

    Der Sprecher sagt, daß ab nächstem Jahr der „Tag der Deutschen Einheit“ wegfalle, und durch den „Tag der Deutschen Schande“ ersetzt werden würde, durch den die Greueltaten der Deutschen in der Vergangenheit weiter aufgearbeitet werden sollen. Sozusagen gegen das Vergessen.

    Ich schäme mich dafür, daß meine Eltern damals, als noch Zeit war, das Land zu retten, nicht den Mut hatten, den Anfängen zu trotzen.

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    • Ines Petzold via Facebook

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      Horrortrash vom Feinsten Fürst … bevor das passiert sitz ich im Flieger Richtung Karibik mit meinen zusammengesparten Muecken mit Sack und Pack … und sag Goodbey Schermany :)

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      • wutbürger fürst

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        „…Flieger Richtung Karibik…“ wäre sicher besser – wenn es dann noch ginge, der hier ggf. ansässige IS Dir nicht vorher die Rübe abhackt.

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    • Alex Stammer via Facebook

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      Ich lach mich weg ?

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  • wutbürger fürst

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    Nachsatz: Auf einmal soll Schweinefleisch -Jahrzehnte gut- so ungesund sein. Ob es da einen Zusammenhang mit den Zugewanderten gibt?

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    • Ines Petzold via Facebook

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      Ne glaub ich nich … schon meine Urgrossmutter hat immer gesagt, dass man von zu viel Schwein Gicht oder Rheuma bekommt :)

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    • Peter Retep via Facebook

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      Ernährungsexperten sagen seit Jahren, dass man bei Fleisch maßvoll sein soll. Zahlreiche Ernährungsberater empfehlen, Fleisch nur so 2mal die Woche zu essen. Ständig sind Berichte über zugesetzte Medikamente wie Antibiotika im Fleisch, vor allem im Schweinefleisch, in den Medien. Die Leute kaufen trotzdem immer mehr Fleisch aus Massentierhaltung, also gerade von dort, wo besonders viel mit Medikamenten gemästet wird. Früher haben halt viel mehr Leute ihr Fleisch beim örtlichen Metzger geholt und konnten einigermaßen sicher sein, dass das Fleisch ok war. Aber halt nein, das ist natürlich alles eine islamistische Verschwörung der Regierung!!

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  • Fred Krueger via Facebook

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    Danke REP !!!

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  • Rundblick Unna via Facebook

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    UPDATE: Im Haupt- und Finanzausschuss wurde dieser, Zitat SPD-Fraktkionschef König, „unerträgliche“ Antrag vor knapp einer Stunde erwartungsgemäß von allen Parteien zurückgewiesen.

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  • wutbürger fürst

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    Tja, wieder einen Schritt weiter Richtung Islamisierung.

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  • Christoph Tetzner

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    Guten Abend!
    Als demokrat bin ich durchaus für gewisse Dinge offen, was Bürgerbeteiligung und auch die Meinungsfreiheit anbetrifft. Dennoch: Anträge von Reichsbürgern und auch von REP’s um auf dem Hype der AFD mitzusurfen finde ich eine zumutung. Manche Dinge sind per Massenmedien gesteuert und werden ohne Prüfung von den Antragstellern eingereicht um was zu sagen. Dabei unter gehen dann auch ernstgemeinte Anträge von Parteien. Nochmal: ich bin für einfache Zugänge zu Dmokratie und Meinungsäußerung jedoch gegen den Misbrauch dieser Medien!

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    • wutbürger fürst

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      Die Medien werden jeden Tag neu mißbraucht und lassen sich willig mißbrauchen: von der „Regierung“ und den untergeordneten Behörden!

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      • petter Uhlenbusch

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        Ja, aber es ist keine „Lügenpresse“ mehr, sondern eine „Unterlassungs-Presse“,
        sprich, unerwünschte Nachrichten werden einfach ignoriert, und- oder die Kommentarfunktion wird deaktiviert… nicht hier, aber Spiegel und Funke-Gruppe sehen da ihr Allheilmittel… im weglassen!

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  • petter Uhlenbusch

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    Allen, die sie sich für das Thema, Frauen in islamisch geprägter Kultur interessieren, möchte ich das Buch „Blauschmuck“ von Katharina Winkler empfehlen. Danach ist man schlauer… und entsetzter….

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  • petter Uhlenbusch

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    Merkel hat die Probleme erstmal wieder nach hinten geschoben, gegen Ende März, dann wird bestimmt alles besser… Ironiemodus aus.

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  • Günther Klumpp

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    Interessante Diskussionen hier. Sagt mal alle: Kann mir mal jemand den Unterschied zwischen Burka und Nikab erklären. Wo die herkommen, warum Frau die trägt. Und habt ihr mal eine Adresse von einer Frau, die das in Unna trägt? Ich würde mich gerne mal mit der unterhalten. Die türkischen Damen, die ich kenne, davon zahlreiche in leitenden Positionen in Wirtschaft und Wissenschaft, haben mir erklärt, dass einige den Schleier sowohl als modisches Accessoire wie als relegiöses Bekenntnis tragen. Ich fände das mal spannend. Republikaner – was ist das, gibt es die in Unna? Ist das nicht die einstmals gehypte Trümmertruppe, die sich nach Einzug in Räte und Parlamente selbst in Unfähigkeit zerlegt hat?

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    • Silke Krüger via Facebook

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      da werden Sie zum Glück grosse Schwierigkeiten haben die zu finden die Ihnen da Auskunft geben , das es davon zum Glück noch nicht so viele gibt hier in Deutschland.Burka ist die Vollverschleierung ohne Augenschlitz und Nikab mit Augenschlitz. Habe mir das ganze mal von arabischen Freunden erklären lassen und sogar die selbst sagen, im Koran steht davon absolut nichts, aber jeder interpretiert den Koran so wie er es zum leben für richtig hält. Den eigentlich hat diese Art der Verschleierung gar nichts mit der Religion zu tun, wenn man sich den Ursprung wo die Verschleierung her kommt mal anschaut. Ich nenne sowas blanker Fanatismus.

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      • Günther Klumpp

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        @Silke Krüger: Stimmt, aus den Suren des Korans kann mann die Verschleierung nicht ableiten. Aber bevor ich den Frauen „blanken Fanatismus“ unterstelle, würde ich doch gerne mal mit ihnen reden. Sie nicht? Und wenn wir in Unna weder Burka noch Nikab sehen und tragen – was soll denn dieser ganze Post hier?

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        • Silke Krüger via Facebook

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          Vorbeugung, wird kommen, die werden Deutschland auch versuchen zu erobern, wie Sie es in Frankreich auch versucht haben. Ich sagte ja auch nur zum Glück gibt es hier momentan nur sehr wenige. Vor das Konsulat stellen in Düsseldorf und warten, aber soweit ich weiss, weigern sich die Konsulte Pässe zu verlängern, wenn der Schleier nicht abgenommen wird, zu recht, hatte ich mal gelesen. Den Frauen unterstelle ich den Fanatismus nicht mal, die ich kenne, da sind es ausschliesslich die Männer von denen das kommt. Da sind Frauen noch eine Minderheit und unterdrückt, wie seit hunderten von Jahren. Die Verschleierung kam von den Beduinen, zum Schutz vor Sonne, Hitze und Sand, hatte also nur etwas mit Schutz zu tun und nichts mit der Religion. Sehe ich wie das Kopftuch unserer Großmütter die es auch zum Schutz getragen hatten, aber irgendwann abgelegt hatten, es kam ja Wasser aus der Leitung zum waschen :-) und ich muss eines sagen so ein Kaftan bei 47 Grad Hitze ist hundertmal angenehmer zu tragen als unsere westliche Kleidung, dann weiss man warum.

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          • petter Uhlenbusch

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            Da spielt sicherlich die Eifersucht, bzw. das mangelnde Selbstbewusstsein der arabischen Männer eine große Rolle. Kein anderer Mann soll den Mund, oder auch nur die Zähne der Frau sehen dürfen. Ich möchte hier keine Werbung machen, aber wie geschrieben, lest bitte diese Buch: „Blauschmuck“ von Katharina Winkler.
            Da ist alles in drastischer Weise erklärt. sind nur ein paar Seiten, aber nach den ersten zehn Wörtern liest man die 300 Seiten durch, in einer Nacht!

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          • wutbürger fürst

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            Sehe ich auch so. Wir erleben eine, zunächst noch schleichende, Besetzung.
            …und, richtig: meine Mutter trug auch Kopftuch, als sie nach dem Krieg Mörtel von den Steinen klopfen mußte.

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  • wutbürger fürst

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    Eine Burka ist möglicherweise zum Schutz der Ungläubigen da. Damit man keinen Augentinnitus bekommt!?

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