Rundblick-Unna » Unnas erste 10 „eigenen“ Flüchtlinge sind seit gestern da

Unnas erste 10 „eigenen“ Flüchtlinge sind seit gestern da

Früher als angekündigt sind gestern in Unna die ersten „zugewiesenen“ Flüchtlinge angekommen. Das teilte uns Bürgermeisterreferent Oliver Böer am Donnerstagnachmittag als Zusatzinformation auf eine Anfrage mit, wo genau die zu erwartenden Asylanten untergebracht werden. Die Antwort darauf fiel vage aus: „Die Unterbringung  erfolgt in den bestehenden städtischen Unterkünften. In diesen bestehen  – für die bislang angekündigte Aufnahmeverpflichtung – entsprechende Kapazitäten“, schrieb Böer.

Und weiter: „Zusätzlich kann ich Ihnen mitteilen, dass heute bereits die erst Zuweisung von 10 Flüchtlingen erfolgte. Es handelt sich um 2 Familien und 3 Einzelpersonen aus Syrien und Irak.“ Nach letzten Mitteilungen hatten die Zuweisungen aufs Gebiet der Stadt Unna – voraussichtlich ca. 110 Personen, möglicherweise auch mehr –   erst Ende Januar erfolgen sollen. Wir berichteten:

http://rundblick-unna.de/im-neuen-jahr-bekommt-auch-unna-gefluechtete-zugewiesen/

Offizielle Informationen an die Unnaer Bürger, wie viele Zuweisungen es in welchem Zeitraum nun aufs Stadtgebiet geben wird, fehlen weiterhin. Schwerte z. B. fährt eine ganz andere Informationspolitik: Dort kündigt die Stadtverwaltung stets laufend und mit zeitlichem Vorlauf  per Pressemitteilungen an, auf wie viele Flüchtlinge sich die Stadt in welchem Zeitrahmen einzustellen hat und wer die Betreuung der neu ankommenden Menschen übernehmen wird. (http://rundblick-unna.de/schwerte-nimmt-2016-noch-120-fluechtlinge-auf-immer-noch-wohnungen-gesucht/)

Zum Punkt städtische Zuweisungen: Bisher war Unna von Zuweisungen Geflüchteter in die Stadt ausgenommen, weil die in der Landesstelle (Erstaufnahme Massen) untergebrachten Menschen aufs Kontingent aufgerechnet wurden. Das geschieht nun nicht mehr.

(Foto: Archivbild Eingang Erstaufnahmestelle Massen)

Kommentare (50)

  • Helmut Brune

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    Da kann die Frage in einem aufkommen, warum das so Geheimnisvoll geschieht.

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  • Oskar B.

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    Weil der steuerzahler nicht wissen soll, wieviel der spaß kostet und wo potentielle gefährder wohnen. Hat die stadt die nachbarn informiert? Hat die stadt den obdachlosen auch wohnungen auf dteuerzahlerkosten zugewiesen ?

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    • Silvia Rinke

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      So weit uns bekannt ist, sind keine Bürger informiert worden, Oskar B.

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  • Christoph Tetzner

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    Hallo Oskar B.,
    Wenn Du aus Unna kommst, kannst du das im Haushalt nachlesen auf http://www.unna.de ist der Haushaltsplan der Stadt öffentlich einsehbar und auch dort kann man lesen, was die Stadt aufbringen muss für die Integration, etc. Also nix gemauschelt.
    Da ich weiss, wie die Mitarbeiter der Verwaltung arbeiten, ist mir auch bewusst, dass kein Obdachloser ohne Wohnung in Unna leben muss. Nachfragen und Die Damen und Herren werden für jeden eine Wohnung finden, was auch Ihre Aufgabe ist!
    Von daher sollte man sich vorher erstmal informieren, bevor man einfach so einen geistigen Dünnpfiff von sich gibt!

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    • Silvia Rinke

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      Hallo Christoph Tetzner, bitte keine Pöbelausdrücke. Auf die Obdachlosenunterkünfte auf Stadtgebiet Unna haben wir auf Facebook ebenfalls hingewiesen, danke für den Zusatz.

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  • Stefan

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    Ekelhaft diese Missgunst …auf FB hat der Beitrag nach 11min bereits 3böse Smileys
    ….aber immer schön was von Werten im Christlichen Abendland erzählen….

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    • Silvia Rinke

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      Hallo Stefan, ich nehme an, du meinst die Facebookseite „Du bist Unneraner, wenn..“ ?

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      • stefan

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        Ja richtig Silvia

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        • Silvia Rinke

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          Danke!

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  • Mike

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    Ich hatte ja über 180 Bewerbungen für meine Mietwohnung, ich hoffe, es wird seitens der Politik daran gedacht, daß mehr Wohnungen gebraucht werden, vorallem auch bezahlbare.

    Bei meinen Bewerbern war es so, es gibt viele freie Wohnungen, die bekommen aber nur Leute mit Wohnberechtigungsschein. Die Wohnungen die von privat und ohne Wohnberechtigungsschein vermietet werden sind sehr rar wenn sie denn bezahlbar sein sollen.

    D.h. die Leute die jetzt keine Gutverdiener sind sondern Normalverdienen mit ganz normalen Berufen haben derzeit massiv ein Problem eine Wohnung im Preisrange von ca. 320-400€ anmieten zu können. Im selben Preisrange gibt es hingegen genug Wohnungen mit Wohnberechtigungsschein, hier gibt es eine eindeutige Schieflage !

    Ich hatte auch die Option an junge Flüchtlinge zu vermieten, die hätte dann ein Verein betreut, da aber bereits jemand das im Haus gemacht hat und es überwiegend negative Erfahrungen gab, habe ich davon abgesehen. Die negativen Erfahrungen lagen hauptsächlich an der nicht ausreichenden Betreuung.

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    • Silvia Rinke

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      Was hat der Link nun genau mit 10 zugewiesenen Flüchtlingen in Unna zu tun, Fürst, davon abgesehen, dass hier pauschal Schwerkriminalität unterstellt wird? Unsäglich.

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      • fürst

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        Sie unterstellen offenbar pauschal, daß nur Gute in unser Land strömen, legen für die 10 Zugewiesenen schon jetzt die Hand ins Feuer.

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        • Silvia Rinke

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          ? Wieso unterstellen Sie mir jetzt umgekehrt einen solchen Unfug, Fürst?! Ist Ihnen das Wort Differenzierung schon mal untergekommen? Ja? Ich kenne es (noch) – und ich wende es in der Praxis auch noch an. Wenn Sie sich von Differenzierungen verabschiedet haben, ist das Ihre Sache. Aber ich würde doch sehr darum bitten, dass Sie mir nicht ebensolche Pauschalisierungen in den Mund legen. Danke und damit ist diese Diskussion für mich beendet.

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  • Christel

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    Fürst möchte wahrscheinlich darauf hinweisen, dass man denen nur vor den Kopf schaut. Mit islamischer Grundlage, ist auch später eine Radikalisierung möglich, auch wenn Leute harmlos und lieb aussehen.
    Niemand weiß, wer da kommt. Und das ist das Problem.
    Ich denke, die Eltern des Freiburger Mädchens, denken heute auch anders über die sogenannten Flüchtlinge.
    Das Problem ist einfach der andere Kulturkreis, aus denen diese sogenannten Flüchtlinge kommen. Sie teilen nicht unsere christlichen Werte.

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    • Silvia Rinke

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      Christel, das sind alles berechtigte Sorgen. Aber diese Pauschalkriminalisierungen gehen nicht!! Was die Eltern dieser armen ermordeten jungen Frau denken und fühlen – darüber darf sich nach meiner Überzeugung niemand!!! ein Urteil anmaßen, der nicht persönlich mit den Eltern gesprochen hat.

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    • fürst

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      Christel, genau das war mein Anliegen. Der Hinweis darauf, daß anscheinend nette Nachbarn nicht unbedingt wirklich nett sind. Danke für Ihre Klarstellung!
      Die „Zieh-Eltern“ (Kinderarzt!) des Mörders von Freiburg dachten auch, daß sie einen lieben, integrierbaren Jungen aufgenommen und damit in die Nachbarschaft gebracht haben.

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      • Silvia Rinke

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        Das hat keine „Klarstellung“ gebraucht, Fürst, Ihre Verquickung ist unsäglich, und dabei bleibe ich.

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        • fürst

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          Mag in Ihrem persönlichen Empfinden unsäglich sein. Ist aber meine Sicht der Dinge. Immerhin muß ich erstaunt anerkennen, nicht zensiert worden zu sein; doch noch meine Meinung beigetragen haben zu können. Ist ja auch nicht mehr selbstverständlich.

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      • Werwolf

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        ..und wurden nach der Ermordung der Tochter dann noch von Ihrem AFD Parteifreund unsäglich verhöhnt, ! Soviel zum menschenverachtendem Verhalten vieler AFD*ler. Aber Sie haben das bestimmt wieder eine plausible Begründung
        http://www.nordkurier.de/mecklenburg-vorpommern/afd-fraktionsvize-beschimpft-vater-von-getoeteter-studentin-0626407312.html

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        • fürst

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          Die von Ihnen erwähnte AfD bringt es eben auf den Punkt. Ohne Wenn und Aber. So ist das, wenn man Meinungsfreiheit ernst nimmt. Lieber hart und ehrlich, als seichtes Dummgesülze.

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          • Werwolf

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            Aha, da wird einem Vater die Tochter genommen und irgendwelche Afd *ler ziehen danach noch über den Vater her ! Was für ein menschenverachtendes Weltbild müssen Sie doch haben !

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    • Werwolf

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      Haben Sie eigentlich schon jemals Kontakt zu Menschen muslimischen Glaubens gehabt ? Immer schön alles pauschalisieren ! Es gibt sehr viele liberale Muslime, z.B. die Aleviten. Suchen Sie doch erstmal Kontakt bevor Sie hier alle über einen „Kamm“ scheren !

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      • fürst

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        Unter Berücksichtigung meiner zahlreichen und vielfältigen guten Kontakte zu Menschen muslimischen Glaubens, sehe ich bei mir (bei mir! – und darauf kommt es mir an) keine Pauschalisierung, kein „über einen Kamm scheren“. – Aber mir geht mein Volk, das deutsche Volk, vor. Und eben deswegen gibt es für mich nur eine Alternative!

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        • Werwolf

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          Eigentlich war mein Post für diese „Christel“ gemeint, keine Ahnung, warum der unter Ihrem Post aufgetaucht ist. Aber schön, dass für Sie „Deutsche zuerst“ gilt, das hatten wir ja schon einmal…

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    • Rieder

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      Viele Deutsche schauen auch lieb und harmlos aus,und zünden trotzdem
      Flüchtlingsunterkünfte an.

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      • fürst

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        Dem ist nicht zu widersprechen. Tatsache eben.
        Aber mit denen müssen wir leben – mit vielen Anderen müßten wir es nicht.

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        • Wilhelm Winterhoff

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          In diesem Sinne möchte ich ein Erlebnis vom gestrigen Abend auf dem Weihnachtsmarkt in Unna wiedergeben. Ich bin mit ein paar Bekannten und ohne Furcht zum Weihnachtsmarkt gereist. Und vielleicht lesen die anderen Beteiligten dies ja und finden so den Mut (wenn, dann wahrscheinlich auch nur unter einem Pseudonym) sich zu erklären.
          Wir standen am Glühweinstand und haben uns sehr gut amüsiert. Und nein, wir haben uns nicht die Hucke vollgesoffen, da jeder von uns mit dem Auto da war. Nach einiger Zeit besetzten zwei Paare, mittleren Alters den Tisch neben uns.
          Und natürlich wurde auch das Thema Politik aufgegriffen. plötzlich sagte einer der beiden Männer „Ist das nicht echt geil mit Berlin. Hoffentlich kriegt das noch einer so hin, denn dann ist unsere AFD bei der nächsten Wahl ganz oben.“
          Der andere Herr kommentierte dies mit einem „Das wäre was.“
          An unserem Tisch wurde es ganz still und ich drehte mich zu den beiden Herren hin und bat darum mir diese Sprüche zu erklären. Der eine wollte gerade zu einer Erwiderung ansetzen, als der andere sagte. „Lass gut sein. Du sagst doch sonst auch immer, dass Du Dich über die senilen und jammernden Sozenopas in Deinem Behandlungszimmer aufregst. Der ist doch unter der Erde bevor er verstanden hat, worum es geht.“ Daraufhin verschwanden die beiden Paare.

          Soviel zu dem Punkt „Aber mit denen müssen wir leben – mit vielen Anderen müssten wir es nicht.“
          Natürlich wird der leider, wie er uns ja selbst berichtete, erkrankte Dagobert jetzt wieder einwerfen, dass ist nur die Meinung einiger Einzelner und steht nicht für die Partei. Aber das ist meiner Meinung nach Menschenverachtend. Es ist dumm und es ist gegen jeden gerichtet, der diese Meinung nicht teilt. Und wenn man damit konfrontiert wird, kann man es auch nicht bei einem „Tatsache eben“ belassen. Damit stellen Sie sich auf eine Stufe mit solchen Leuten. Nein, eigentlich steht man da noch ein paar Stufen drunter, weil man bestenfalls eine Mitläuferstatus erreicht.

          Wilhelm Winterhoff

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        • Dagobert

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          Selbst wenn diese Geschichte wahr wäre(was ich nicht glaube), würde ich sie immer noch als „Geschwafel“ bezeichnen.
          Trotzdem „Danke !“ im Namen aller Ärzte aus dem Umkreis, dass Sie unsere Behandlungszimmer nicht vollschwafeln.
          Keiner von uns weiß, wie oft Sie und ich noch Weihnachten erleben dürfen. Versuchen Sie, sich etwas zu entspannen und genießen Sie die Weihnachtszeit !
          Wie Frau Rinke jetzt sagen würde : Einen schönen Abend noch …. und frohe Weihnachten.

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          • Silvia Rinke

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            Frau Rinke hätte vor dem schönen Abend noch gesagt: Die Bezeichnung „Geschwafel“ ist unhöflich, respektlos und gerade zu Weihnachten gänzlich unpassend. Frohes Fest – allen, die hier mitlesen – dennoch.

            Antworten

          • Dagobert

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            Bitte entschuldigen Sie meine unhöflichen Worte, Frau Rinke.
            Aber die wirre Geschichte von angeblichen AfD-Ärzten(oder was auch immer), die sich angeblich auf dem Weihnachtsmarkt Unna über die Toten von Berlin freuen, ist so abwegig, dass man es nur noch als Geschwafel bezeichnen kann.

            Trotzdem: Auch von mir frohes Fest…. und schönen Abend noch.

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            • Wilhelm Winterhoff

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              Da fängt wieder ihr Problem an. Ein paar Kommentare später kommentiert fürst „„Das wäre was!“ aus des Volkes Munde beweist doch nur, wie verzweifelt manche Menschen inzwischen sind, daß es solch drastischer „Weckrufe“ bedarf.“ und „Ich hoffe sehr,
              daß Politik und (Sicherheits-)Behörden der AfD (demokratische Partei!) vor den nahenden Wahlen noch einige „Steilvorlagen“ bieten!“
              Also doch genau die Zustimmung und Grundhaltung die Sie eben noch verneinten.
              Was sagen Sie zu seinen Kommentaren?
              Wieder nur eine Einzelmeinung?
              Und ich habe nie behauptet, dort wäre ein Arzt gewesen. Die getroffene Wortwahl legt das nahe. Ja, da gebe ich Ihnen Recht. Aber erstens habe ich nicht diesen Satz ausgesprochen, zweitens ist mir bewusst, dass es viele andere Berufe gibt, die ein Behandlungszimmer brauchen und drittens ist es sehr aufschlussreich, wenn Sie (Da Sie mich als Lügner hinstellen, müsste ich Ihre Darstellung, Sie seien Arzt gerechterweise auch anzweifeln) durch Ihren Kommentar (Trotzdem „Danke !“ im Namen aller Ärzte aus dem Umkreis, dass Sie unsere Behandlungszimmer nicht vollschwafeln).deutlich machen, dass Sie Ihre Abneigung gegen gewisse Patientengruppen haben. In der Genfer Deklaration der Ärzte (Nachfolger des Hippokratischen Eides), von der die meisten Menschen denken sie sei für die Ärzte bindend, was aber nicht so ist heißt es u. a. „Ich werde mich in meinen ärztlichen Pflichten meinem Patienten gegenüber nicht beeinflussen lassen durch Alter, Krankheit oder Behinderung, Konfession, ethnische Herkunft, Geschlecht, Staatsangehörigkeit, politische Zugehörigkeit, Rasse, sexuelle Orientierung oder soziale Stellung.
              Ich werde jedem Menschenleben von seinem Beginn an Ehrfurcht entgegenbringen und
              selbst unter Bedrohung meine ärztliche Kunst nicht in Widerspruch zu den Geboten der Menschlichkeit anwenden.“

              Gleich der erste Satz ist auch irgendwie seltsam. Ich glaube die Geschichte nicht, wenn die Geschichte sich aber doch so zugetragen hat, dann ist es nur Geschwafel. Also bitte, besser kann man wohl nicht darstellen, wie festgefahren die eigenen Gedankengänge sind und wie wenig die andere Meinung zählt. Man kann auch sagen: „Ich ignoriere es, denn es passt so nicht in das Bild und ansonsten finde ich schon eine Begründung, die das rechtfertigt. Oder ich diffamiere denjenigen, der es erlebte.“

              Ihnen und allen anderen: „Ein frohes Weihnachtsfest.“

              Wilhelm Winterhoff

              Antworten

          • Dagobert

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            @ Wilhelm Winterhoff:
            Mir geht die Geschichte, von AfD-Anhängern, die Terror-Opfer verhöhnen und Patienten beleidigen, nicht aus dem Kopf.
            An Ihrer Stelle würde ich wie folgt vorgehen:
            Falls die Geschichte wahr ist (was ich nicht glaube): Erstatten Sie Strafanzeige ! Wer sich über Terroropfer freut, hat sich vermutlich der Volksverhetzung strafbar gemacht.

            Falls die Geschichte nicht stimmt(was ich eher glaube): Erstatten Sie Selbstanzeige ! Ihr Mit-Sozi Heiko Maas würde Sie gerne für fünf Jahre ins Gefängnis schicken (Verleumdung).

            Ich warte auf Ihre Antwort, Wilhelm Winterhoff.

            Antworten

            • Wilhelm Winterhoff

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              Vielen Dank für die Anregung.
              Auch wenn es selten ist, mit Ihnen konform zu gehen, habe ich bereits diesen Schritt in Erwägung gezogen.
              Mir ist allerdings auch bewusst, dass dieser Schritt leider erfolglos bleiben wird. Wie mir von anderer Seite gesagt wurde, ist die Äußerung geschmacklos, aber (Zitat) „Sie erfüllt nicht die Tatbestandsmerkmale.“
              Zudem wird, auch wenn drei Leute diese Sache mitbekommen haben, die Täterermittlung schwierig werden. Keiner von uns kannte die Personen. Und im Gegensatz zum Fernsehen, wo alle perfekte Beobachter sind, sind wir uns nur bei dem Gehörten einig. Aber jeder würde die z. B. die Personen anders beschreiben. Und der Weihnachtsmarkt wird nicht videoüberwacht. Ich bin auch ehrlich genug solche Unzulänglichkeiten einzugestehen. Auch wenn ich Ihnen eine Vorlage für einen Altershetzekommentar liefere. Aber so ist das nun einmal. Je mehr Leute da beteiligt sind, umso schwieriger wird es, wenn man nicht darauf vorbereitet ist, dass man den Vorfall später wieder aufarbeiten müsste.
              Ich persönlich kann nur für das Gehörte meine Hand heben, aber ich kann für mich nicht zu 100% sagen: „Der war es.“
              Und wenn ich das nicht kann, dann muss ich ein „Im Zweifel für den Angeklagten“ klaglos akzeptieren.

              Ach ja, woran ich mich aber gut erinnere ist, dass ich Sie mehrfach aufgeklärt habe, dass ich noch nie ein Interesse an der SPD hatte. Auch wenn Sie es noch so häufig vergessen, ich werde Sie immer wieder daran erinnern. Hatten Sie irgendwie noch zu dem Kommentar von fürst geäußert, der ja dem Vorfall nur Positives abzugewinnen scheint?

              M. f. G.
              Wilhelm Winterhoff

              Antworten

            • Dagobert

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              So ein Unsinn, Willi Winterhoff !
              Wollen Sie auf einmal behaupten, dass Sie zu senil oder zu dement für eine Strafanzeige und Täterbeschreibung seien ? Wer so schöne Geschichten schreiben kann, sollte auch zu einer Strafanzeige fähig sein ! Die Entscheidung, ob eine Straftat vorliegt, würde ich der Staatsanwaltschaft überlassen. Ich glaube kaum, das Ihre Glühwein-Mittrinker über ausreichend juristische Kompetenz verfügen. Einzig und allein die Staatsanwaltschaft sollte bei einer derart schweren Straftat wie Volksverhetzung entscheiden, welche Zeugen vernommen werden. Vielleicht entsteht ja von allen vier Zeugen ein komplettes Bild, schließlich waren Sie ja zu viert, oder etwa nicht ???

              Wenn Sie sich natürlich die ganze Sache nur ausgedacht hätten und gerade sämtliche Ärzte, Krankengymnasten, Physiotherapeuten und Heilpraktiker aus Unna( soooo viele sind übrigens wir nicht !) verunglimpft haben und eine üble Verleumdung begangen haben….. dann würde ich an Ihrer Stelle jetzt eher leise sein.

              PS.: Es geht jetzt nicht um fürst ! Es geht um eine schwere Straftat …. oder um ganz üblen Hetze, die Sie hier verbreiten !

              Ich freue mich weiterhin auf Ihre Antwort, Willi Winterhoff !

              Antworten

            • Dagobert

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              Ihr Schweigen sagt mehr als 1000 Worte, Willi Winterhoff.

              Offensichtlich sind Sie doch noch nicht ganz so senil, wie Sie es sich selber unterstellen möchten.
              Wollen wir alle hoffen, dass Sie in Zukunft nie wieder von angeblichen, volksverhetzenden AfD-Anhängern angeblich belästigt werden….. oder, dass Sie sich in Zukunft nie wieder der Verleumdung und Hetze strafbar machen.

              Ich wünsche einen schönen Abend noch ….. in Ihrem Fall auch noch ein langes und glückliches Leben…….und guten Rutsch !

              Antworten

              • Wilhelm Winterhoff

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                Entschuldigen sie bitte, dass mich private Gründe an einer schnellen Beantwortung hinderten.
                Aber ich kann Ihnen sagen, ich habe mich informiert (sollten Sie auch mal tun, bevor Sie schreiben).
                Ich nenne Ihnen auch gerne den Polizeibeamten, der mich zurückgerufen hat und mir dann mitteilte, dass weder die Polizei noch die Staatsanwaltschaft den Anfangsverdacht den Sie in Ihrem allseits verkündeten Halbwissen verkündeten) bestätigt sehen.
                Ferner finde ich es gut, dass Sie neben einer offensichtlichen Verstehensschwäche auch eine Mathematikschwäche haben. Wie könnte es sonst zu 3=4 kommen?
                Und natürlich geht es auch um die Äußerung von diesem Mitkommentator. Aber die Wertung passt wie meistens, wenn Sie ablenken vom Thema (vielleicht weil Ihnen Argumente fehlen?) wohl nicht in Ihr von Verschwörungen geprägtes Weltbild, oder. Ich lasse mich gerne eines besseren belehren und hoffe, Sie werden trotz Ihrer Krankheit noch viele wundervolle und wahrscheinlich spekulative Kommentare voller Halbwissen schreiben.

                Antworten

  • Willy

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    Eigentlich ist jede Diskussion überflüssig, denn sie wird nichts ändern.
    Was das zündeln angeht, so sind es nicht nur Deutsche die das tun, einige Heime und Lager sind ja, laut Presse, von den Bewohnern angesteckt worden.

    Antworten

  • Werwolf

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    @Willy: anstatt auf die Schilderung von Herrn Winterhoff einzugehen weichen Sie aus und relativieren. Und warum? Weil Sie nicht fähig sind zu diskutieren und offenbar keine Argumente haben. Es bestärkt mich nur in meiner Meinung, dass man bei der AFD politischen Profit aus den Ereignissen ziehen will, was ja auch die Kommentare vieler AFD Politiker kurz nach dem Attentat belegen.

    Antworten

    • Wilhelm Winterhoff

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      Sehr geehrter Werwolf!
      Auch wenn ich mich inhaltlich anschließen kann, so galt der Kommentar fürst.

      M. f. G.
      Wilhelm Winterhoff

      Antworten

      • fürst

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        … und den fürst, lieber Wilhelm Winterhoff, interessieren Ihre Ansichten kaum.
        „Das wäre was.“
        Die AfD wäre ja blöde, würde sie sich der wie auf Knopfdruck folgenden üblichen Phrasendrescherei (dem Verblödungs-Gesülze) anschließen.
        Vorfälle wie in Berlin sind der Beweis dafür, wie Politik und Behörden versagen, wie notwendig (!nicht nur wünschenswert!) ein Wechsel in der -bereits islamistisch-muslimisch unterwanderten- Politik und Gesellschaft ist.
        „Das wäre was!“ aus des Volkes Munde beweist doch nur, wie verzweifelt manche Menschen inzwischen sind, daß es solch drastischer „Weckrufe“ bedarf.

        Antworten

      • fürst

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        Ich hoffe sehr,
        daß Politik und (Sicherheits-)Behörden der AfD (demokratische Partei!) vor den nahenden Wahlen noch einige „Steilvorlagen“ bieten!
        Ich bin mir da trotz aller sicher erfolgenden Vernebelungsversuche („Hat ITALIEN ein Islamistenproblem?“ http://www.msn.com/de-de/nachrichten/panorama/nach-dem-tod-von-anis-amri-hat-italien-ein-islamistenproblem/ar-BBxvL9r?li=AAaxdRI&ocid=spartandhp) ziemlich sicher, denn das Islamistenproblem hat Deutschland. Und nun fragen Sie sich bitte: Warum?

        Antworten

    • fürst

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      Was ist daran verwerflich, Mißstände anzuprangern?

      Antworten

      • Wilhelm Winterhoff

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        Die Frage ist wie man das macht. Und bei Ihnen stört mich einfach die Art und Weise.
        Aber Sie zeigen ja auch immer wieder, dass Ihnen die Meinung anderer nichts wert sind. Deshalb sind Sie es, der die Grundsätze der Meinungsfreiheit, der Kritikfähigkeit und des kultivierten Miteinanders immer wieder mit Füssen tritt.
        Sie führen sich so oft selbst vor, dass es immer wieder eine reine Freude ist, ihre Ergüsse zu lesen und zu lachen.

        Antworten

  • Christoph Tetzner

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    Hallo Fürst, sorry, kleingeschrieben… fürst,
    Frohe Weihnacht zuerst! Sie klagen hier Phrasendrescherei an und ein „Versagen“ der Behörden in Zusammenhang mit Flüchtlingen. Behauptungen sind halt immer kurz aufgestellt aber leider benötigt die Wiederlegung oft mehr Raum. Daher könnten nun meine Ausführungen etwas länger werden. Ich glaube unsere Sicherheitsbehörden haben uns bisher gut geschützt vor Angriffen. Wir haben, um Ihre These zu wiederlegen, mehr Flüchtlinge aufgenommen, wie z.B. Frankreich, was leider häufiger zum Ziel von Anschlägen wurde. Eine nackte Pauschalisierung greif hier definitiv zu kurz. Anschläge wie in Berlin, Paris, London oder Madrid können nur durch enge Zusammenarbeit auf Basis der EU gelöst werden (die AFD ist ja gegen die EU). Die AFD hätte sich solche Anschläge wie in Berlin doch schon eher gewünscht, um dies wie hier gerade süffisant auskosten zu können und politisch zu verwerten! Wahre demokraten, Fürst, sorry: fürst, erkennt man daran, dass sie in solchen Zeiten zusammen halten und das was uns ausmacht zu verteidigen: Das GG! Unsere freiheitlich demokratische Grundordnung und unsere Gesellschaft!
    Einen Link habe ich auch für Sie: http://www.unhcr.de/no_cache/service/zahlen-und-statistiken.html?cid=11687&did=10824&sechash=c1e47294
    Da können Sie die Flüchtlingszahlen der Herkunftsländer nachlesen und legen Sie eine andere Karte mit den Waffenexporten darüber dann sehen Sie, warum das so ist!

    Leider ist die Vermengung von Halbwissen mit Fakten eine hochexpolsive Mischung; ich beschränke mich eher auf Fakten! Dauert zwar länger …. aber wie sagt der Brite: Lies are running faster than the truths! 😀
    Schöne Weihnachten!

    Antworten

    • Dagobert

      |

      Hallo Herr Tetzner,
      da Sie den intereuropäischen Vergleich bevorzugen: Wissen Sie , wie viele islamistische Terroranschläge es in den europäischen Ländern mit restriktiver Flüchtlingspolitik (Tschechien, Polen, Ungarn….)gab ?

      Richtig ! So weit ich weiß, keinen einzigen !

      Ist eine restriktiv Flüchtlingspolitik wirklich schlecht ?

      Antworten

    • fürst

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      Hallo Herr Tetzner, natürlich überdenke ich sogar Ihre von mir nicht geteilten Ansichten.
      „Zahlen und Statistiken“ traue ich schon einmal gar nicht.-“ Wes‘ Brot ich ess‘ des‘ Lied ich sing‘. “ Wenn das Ihre Fakten sind, dann „gute Nacht“. Zum Wert von Statistiken hat sich bereits mehrfach und zutreffend Dagobert geäußert.
      Unsere „Un-Sicherheits- Behörden“ können nach meiner Beurteilung fast nur Theaterdonner abliefern, wie jüngst das „Centro“ in Oberhausen betreffend.
      Es bedarf in unserem bereits unterwanderten Land dringend einer äußerst restriktiven „Flüchtlings“politik ohne jede Gefühlsduselei!
      Schöne Weihnacht (solange wir Weihnachten noch feiern dürfen).

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  • fürst

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    Lieber Herr Tetzner, liebe Mitleser, meine Absicht ist es hier NICHT, statistische Erhebungen als Basisfakten und damit als Wahrheiten darzustellen; daß beides nicht zusammenpaßt, sagen mir bereits mein gesunder Menschenverstand und die Erfahrung mit Statistiken.
    Ich berühme mich hier auch NICHT, mehr als allenfalls politisches Halbwissen zu haben.
    Ich verstehe mich als ein Mann aus der Mitte des deutschen Volkes und nehme als solcher wahr, was um mich herum geschieht; dem gebe ich eine/meine Stimme. Spontan.
    Ich habe keine Zeit und auch keine Lust für Klugscheißerei, spitzfindig vernebelnde, tiefschürfende Zergliederung offenkundiger Tatsachen. Ich lese den RUNDBLICK NICHT, um hier klugscheißern und mich darstellen zu können. Meine Stimme repräsentiert sicher nicht das deutsche Volk, aber ich bin Teil dessen. Und meine Meinung spiegelt sich wider im erneut verstärkten Zuspruch, den die AfD nach dem Berlin-Attentat erfahren hat;
    während u.a. die „Piraten“ den sprichwörtlichen „Bach runtergehen“.

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