Rundblick-Unna » Übergriffe im Erlebnisbad: Junge Flüchtlinge waren neu in Deutschland

Übergriffe im Erlebnisbad: Junge Flüchtlinge waren neu in Deutschland

Nach den sexuellen Belästigungen am Pfingstmontag im Erlebnisbad Plettenberg haben sich keine weiteren Opfer bei der Polizei gemeldet. „Aus polizeilicher Sicht sage ich natürlich: Zum Glück sind offenbar keine weiteren Frauen oder Mädchen belästigt worden“, betonte der Polizeisprecher des Märkischen Kreises, Dietmar Boronowski, heute Mittag auf Nachfrage unserer Redaktion.

Damit bleibt es bei vier jungen Mädchen (zwischen 13 und 14 Jahren alt) und einer erwachsenen Frau, die sich am Montagnachmittag im Bad insgesamt fünf junger Flüchtlinge erwehren mussten. Die 16- und 17Jährigen stammen aus Afghanistan, sind in einer Einrichtung in Dortmund gemeldet. Von dort aus hatten sie mit ihren Betreuern mit dem Bus einen Pfingstausflug ins 80 km entfernte Erlebnisbad Aquamagis unternommen.

Nach ihrer Vernehmung kehrten die jungen Männer zunächst in ihre Unterkunft zurück. Die Staatsanwaltschaft wird die Aussagen der belästigten Mädchen und Frauen jetzt auswerten und auf dieser Grundlage dann über die Anklage entscheiden, sagt Polizeisprecher Boronowski. Je nach Tatbestand kommt sexuelle Beleidigung oder sexuelle Nötigung in Frage.

Zu einem Missbrauch  – mit massiver Übergriffigkeit – ist es den Aussagen der Opfer zu Folge zum Glück nicht gekommen, so Boronowski. „Dass das trotzdem absolut nicht geht, steht völlig außer Frage“, macht er sehr deutlich.  Auch wenn ein Mädchen oder eine Frau im knappen Badedress herumlaufe, habe niemand – niemand – sie gegen ihren Willen anzufassen.

Das müssen die fünf jungen Männer, die jetzt auf die Entscheidung der Staatsanwaltschaft warten, offenbar erst noch lernen. Nach Informationen unserer Redaktion waren die 16 und 17 Jahre alten Afghanen erst seit wenigen Tagen in Deutschland. Sie wurden von ihren Betreuern in einem Bus zum Aquamagis gefahren und dort (natürlich) abrupt mit zahlreichen leicht bekleideten Frauen und Mädchen konfrontiert.

Ob die Entscheidung der Betreuer so klug war, als erstes Ausflugsziel für die Neuankömmlinge ausgerechnet ein Erlebnisbad auszusuchen, will der Polizeisprecher nicht kommentieren. Für ihn ist es wichtig, dass dieser hässliche Vorfall aufgeklärt wird und die jungen Männer dafür zur Verantwortung gezogen werden.

Link zum vorangegangenen Bericht: http://rundblick-unna.de/vier-schuelerinnen-und-erwachsene-frau-in-erlebnisbad-im-mk-begrapscht-5-junge-maenner-festgenommen/

Kommentare (96)

  • Andrea Zinsenhofer via Facebook

    |

    Erst noch lernen, wie man sich hier Frauen gegenüber benimmt. Ah ja^^ Vermutlich haben die Mädchen und die Frau noch selbst Schuld, warum laufen sie auch so leicht bekleidet herum. Da bekommt man doch die Krise, wenn man sowas liest!

    Antworten

    • Rundblick Unna via Facebook

      |

      Andrea Zinsenhofer: Der Polizeisprecher macht in unserem Gespräch genau das Gegenteil sehr deutlich: Dass es keinen, aber auch gar keinen „Entschuldigungs“-Grund dafür gibt, Mädchen und Frauen zu belästigen. Eher haben wohl die Betreuer dieses Ausflugsziel ein wenig blauäugig ausgesucht.

      Antworten

    • Andrea Zinsenhofer via Facebook

      |

      Aber es kann doch nicht sein, dass man ihnen erst noch erklären muss, wie man sich Frauen und Mädchen gegenüber zu verhalten hat in diesem Land.

      Antworten

    • Rundblick Unna via Facebook

      |

      Andrea Zinsenhofer – offenbar glaubt man zumindest, dass es dazu Erklärungen bedarf. In manchen Bädern hängen ja sogar schon Piktogramme aus – mit Abbildungen von Frauen in Badekleidungen und einer durchgekreuzten Hand, die sich dem Popo nähert… :-/

      Antworten

    • Andrea Zinsenhofer via Facebook

      |

      Dann muss ich mich doch fragen, ob dieser Kulturkreis überhaupt hierher passt

      Antworten

      • fürst

        |

        Nein, Andrea Zinsenhofer. Richard Melisch schreibt u.a. zutreffend:“Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs kam es im Zuge der Auflösung der europäischen Kolonialreiche zur Masseneinwanderung ehemaliger Untertanen aus den Kolonien nach England, Frankreich, Holland und Portugal, wo sie zwar aufgenommen und eingebürgert wurden, sich jedoch weder integrieren konnten noch wollten. Entgegen dem Willen und den Interessen der europäischen Völker entschieden die Förderer und Betreiber der materialistischen, liberalen Neuen Weltordnung die Schaffung einer Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft, der späteren EU, in die im Interesse der globalen Wirtschaft Millionen Billigarbeitskräfte aus der Dritten Welt aufgenommen werden sollten. Sie verwiesen dabei auf die in den Verfassungen aller UNO-Mitgliedsstaaten verankerte Deklaration der Menschenrechte, wonach jeder Flüchtling und aus welchem Grund auch immer Asylsuchende aufgenommen werden müsse. Daß die von blassen Theoretikern erfundenen sogenannten Menschenrechte 1789 den französischen und 1917 den kommunistischen Revolutionären als Dekoration und Deckmantel zur Verwirklichung der Utopie einer multikulturellen, multirassischen Einen Welt herhalten mußte, ist hinlänglich belegt. Nirgendwo auf der Welt, nicht einmal in der Schweiz, ist es nämlich gelungen, verschiedene Völker in einem Staat zu verschmelzen.“

        Antworten

    • Andrea Zinsenhofer via Facebook

      |

      Ja, das habe ich auch schon mitbekommen. Aber mir ist das zu einfach damit abgetan, den Betreuern blauäugigkeit vorzuwerfen. Meiner Meinung nach haben sie es nur gut gemeint.

      Antworten

    • Rundblick Unna via Facebook

      |

      Das war mit Blauäugigkeit auch gemeint, Andrea Zinsenhofer. Gut gemeint ist leider manchmal das Gegenteil von gut…

      Antworten

  • Anja Seißer via Facebook

    |

    Alles „Einzelfälle“ ???

    Antworten

  • Raphael Bolte via Facebook

    |

    Und täglich grüßt das Murmeltier ?

    Antworten

  • wierumer

    |

    Welch Geistes Kind so manche Betreuer sind…..

    Antworten

  • Helmut Brune via Facebook

    |

    Merkel Trauma. Schrecklich !

    Antworten

  • Christiane Schunk via Facebook

    |

    Welchen Job machen da diese Betreuer??

    Antworten

  • Thomas Weber via Facebook

    |

    Lächerlich

    Antworten

  • Karl Ecke via Facebook

    |

    In Ihrem Heimatland würden Sie dafür mehr als nur hart bestraft werden. Unser neuen Gäste wissen sehr wohl was Sie getan haben. Es ist eine Schande das immer wieder so herunter zu reden. Nur wenn unsere Flüchtlinge sehen das Sie ach hier eine entsprechende Strafe bekommen wird es aufhören. Aber hier bei versagt unsere Regierung und Rechtsstaat, und das mit voller Absicht!

    Antworten

    • Cora

      |

      Darum kommen sie auch hier!

      Antworten

  • Reimund Schwonder via Facebook

    |

    Ist entschuldigt! Waren noch neu hier!!!!! Woher sollten unsere Facharbeiter auch wissen, dass das hier ein no Go ist!!!! Und der Betreuer??? Schlimme Zeiten!!!!????

    Antworten

  • Bianca Wald via Facebook

    |

    Einzelfall ? die freibadsaison startet jetzt erst

    Antworten

  • Alexander Brandt via Facebook

    |

    „Das müssen die fünf jungen Männer, die jetzt auf die Entscheidung der Staatsanwaltschaft warten, offenbar erst noch lernen“,astreine Aussage.Wie wäre es denn,wenn man den das bei ihrer Ankunft mal eindringlich erklärt?!Muss denn erst immer etwas vorfallen?Wenn ich im Urlaubsland Gast bin,weiss ich,was ich darf und was nicht.

    Antworten

    • Kerstin Richert via Facebook

      |

      Die wissen sehr genau , dass das hier eine Straftat ist , interessiert die bloß nicht . Die sehen westliches TV , haben ausnahmslos Handy und Internet also kennen die das alles .

      Antworten

  • Claudia Bockelmann via Facebook

    |

    Einfach nur zum kotzen.Wo soll das nur hinführen? Und das ist erst der Anfang. Da hat man doch Angst sein Kind schwimmen zu lassen.Und alles wird verharmlost. Die armen Mädchen.

    Antworten

  • Michael Von Schwerte via Facebook

    |

    Als Feiertagsausflug 80km? Gibt’s in der Nähe von Dortmund nichts ? Zu den anderen Vorfällen gibt’s nur noch zu sagen : Haben die Begleiter / Betreuer nach den letzten Vorfällen nichts gelernt ? Wenn ich ne Gruppe nicht unter Kontrolle habe, habe ich den falschen Job !

    Antworten

  • Anke Bobrowski via Facebook

    |

    Damit wäre ja alles entschuldigt… Hoffentlich haben die armen Jungen kein Trauma erlitten…

    Antworten

  • Markus Berghoff via Facebook

    |

    Da freuen wir uns auf den Sommer… und am Ende ist das Opfer eh der Dumme… macht er nix ist es nicht schön für ihn, wehrt er sich gibt’s noch ne Anzeige… armes Deutschland…

    Antworten

  • Tobias Habekost via Facebook

    |

    Achso, die sind neu hier. Ja, dann können sie ja nicht wissen, wie man sich hier zu verhalten hat. Alles gut, alles entschuldigt.
    AM ARSCH!
    Welcher Vollpfosten hat diese grenzwertig unterleibsgesteuerten Idioten in ein Freizeitbad gelotst? Der muß doch selbst in einer geschlossene Abteilung verwahrt werden!
    Ab nach Hause mit diesen schwanzgesteuerten „Flüchtlingen“ und allen an der Aktion beteiligten ein unnachgiebiges Verfahren!

    Antworten

  • Tobias Habekost via Facebook

    |

    @Andrea Zinsenhofer: Nur gut gemeint? Geht’s noch? Wer die „Kultur“ dieser Völker nicht begreift, und diese noch in ein Freizeitbad lotst, hat NICHTS in integrativer Arbeit zu suchen. Punkt aus.

    Antworten

    • Andrea Zinsenhofer via Facebook

      |

      Ja, einem ‚Gast‘ muss ich eigentlich nicht erklären, wie ich mich im Gastland zu verhalten habe. Das die Praxis ganz anders aussieht, ist mir auch bekannt

      Antworten

      • fürst

        |

        Andrea Zinsenhofer, Richard Melisch schreibt zur Kultur dieser von Tobias Habekost genannten Völker folgendes (Auszug):“Nach über dreißig Jahren des Lebens und Arbeitens in der arabischen Welt kann ich mit Fug und Recht von folgenden Erfahrungen berichten: Wie hat sich der Ausländer im Orient zu verhalten, wenn er von seiner Umgebung als willkommener Gast geehrt und geachtet werden will? Er hat die Gesetze zu beachten, auf religiöse Sitten und Bräuche Rücksicht zu nehmen und darf nicht gegen lokale Traditionen verstoßen, auch wenn er ihren Sinn nicht versteht oder über ungenügende Kenntnis der lokalen Verhältnisse verfügt. Hält er sich nicht an diese Regeln, wird ihm die Gastfreundschaft entzogen und er wird immer und überall auf Ablehnung stoßen.
        Freilich muß auch dem Orientalen, ob er als Gast oder Zuwanderer zu uns kommt, mit aller Deutlichkeit klar gemacht werden, daß hierzulande unsere Gesetze gelten, unsere Traditionen hochgehalten werden, und jeder, der diese Bedingungen nicht einhält, sich schleunigst wieder in sein Land verziehen soll. Der Orientale versteht diese klare Sprache, denn er verhält sich in seiner Heimat gegenüber Fremden ja nicht anders. Er hat deshalb keinerlei Verständnis für Menschen, die ihr eigenes Volk, ihre eigenen Gesetze und Traditionen mißachten. Diesen begegnet der Orientale nur mit Unverständnis und Verachtung.
        Hier ist auch gleich die folgende Bemerkung angebracht: Es gibt keinen einzigen orientalischen Staat, dessen Regierung sich dazu verpflichtet fühlt, jedem über die Grenze kommenden Sozialschmarotzer, Kleinkriminellen, angeblich politisch oder juristisch Verfolgten oder Wirtschaftsflüchtling automatisch Asyl zu gewähren. Nicht einmal die unermeßlich reichen Ölprinzen und Scheiche von Saudi Arabien und Kuwait denken im Traum daran, Flüchtlinge in ihre Länder hereinzulassen. Wohl gebietet die arabische Gastfreundschaft, hungernde und kranke Flüchtlinge zu pflegen, nicht jedoch, sie auf Dauer bei sich aufzunehmen, geschweige denn sie einzubürgern. Im Libanon mit seinen etwa 3 Millionen Einwohnern leben nun schon seit drei Generationen an die 600.000 von den Israeli vertriebene Palästinenser als Flüchtlinge in Lagern oder Elendsquartieren. Sie können nicht in ihre Heimat zurück, in keinem anderen Land finden sie Aufnahme. Weil die libanesische Regierung auf dem Standpunkt steht, sie wolle aus dem palästinensischen kein libanesisches Problem machen, werden sie niemals die libanesische Staatsbürgerschaft bekommen.“

        Antworten

        • Tobias Habekost via Facebook

          |

          Ich habe als Kind fast zwei Jahre in Ägypten gelebt und kann das Gesagte nur bestätigen. Daran ändert auch die Zeit von 38 vergangenen Jahren offensichtlich nichts. Und das ist mehr als bezeichnend.

          Antworten

        • Marco Wruck via Facebook

          |

          Herr Melisch ist schon ein kluger Kopf. Er wird in 14 Tagen im Kreis Unna über sein neuestes Buch referieren.

          Antworten

          • fürst

            |

            Danke für den Hinweis, Marco Wruck. Die Gelegenheit nehme ich wahr.

            Antworten

  • Christian Je via Facebook

    |

    Was sind das für Betreuer?!

    Antworten

  • Axel Schrader via Facebook

    |

    Wo sind die Leute die diese Personen am Bahnhof empfangen haben? Würde mich mal interessieren ob die immernoch der Meinung sind, dass die Flüchtlinge ganz arme Menschen sind

    Antworten

  • Sandra Damps via Facebook

    |

    Da ist man ein paar Tage in einem fremden Land und man hat nichts besseres tun als schwimmen zu gehen? Verstehe die Betreuer nicht. Es gibt doch wohl wichtigere Dinge (z.B. Verhaltensregeln lernen)

    Antworten

  • Tobias Habekost via Facebook

    |

    Andrea Zinsenhofer: Diesen „Gästen“ Muß man offensichtlich erklären, wie sie sich hier zu verhalten haben. Leider. Wenn man in einem fremden Land ankommt, sollte man(n) sich schon erkundigen, was dort Sitte ist. Aber das scheint wohl eine untergeordnete Rolle zu spielen. Von daher haben diese Ankömmlinge hier nichts zu suchen.

    Antworten

    • Andrea Zinsenhofer via Facebook

      |

      Ja, die logische Folge daraus ist die Erkenntnis, dass dieser Kulturkreis offenbar nicht hierher passt

      Antworten

    • Tobias Habekost via Facebook

      |

      ?
      Paßt hier nicht her, richtig.
      Aber als Flüchtlinge sind sie Gäste. Ich habe bei Gott nichts gegen wirkliche Flüchtlinge, aber sie haben sich als Gäste zu verhalten. Wer sich nicht wie ein Gast benimmt, hat ‚rauszufliegen. Wie unter „Einheimischen“ eben auch. Ganz einfach. Eigentlich.

      Antworten

    • Greta Berger via Facebook

      |

      Tobias Habekost … musst du Verständnis haben, die haben sicher in Anbetracht der Vorbereitung auf ihre hiesigen Freizeitvergnuegen noch keine Zeit gehabt, ihren BUNTEN Begruessungsflyer mit den Verhaltensregeln zu lesen oder der ist versehentlich mit dem Pass im Papierkorb gelandet! Kann alles passieren in der Aufregung auf die schoene neue Freiheit …! 8)

      Antworten

  • Rob Walzka via Facebook

    |

    Da wird die Naivität der Bertreuer mal wieder deutlich…. zum Schaden der Mädchen. Wenn Profilierungs-Drang zur Gefahr wird…

    Antworten

    • fürst

      |

      Profilierungssucht der „Gutmenschen“, richtig, Rob Walzka.

      Antworten

  • Susanne

    |

    Tobias Habekost, Super Beitrag – auf den Punkt gebracht !

    Antworten

  • fürst

    |

    Jung und neu in Deutschland.
    Das entschuldigt natürlich alles.

    Antworten

  • Nina Sperz via Facebook

    |

    Hat das Schwimmbad eigentlich Stellung dazu genommen? Nach solchen Vorfällen überlegt ein Kunde wie ich zwei Mal, ob man dahin fährt oder nicht. Da bin ich bestimmt nicht die Einzige… das ist rufschädigend und bringt Umsatzverluste mit sich. Nur um noch eine andere Sichtweise zu schildern…

    Antworten

  • Doro Thea via Facebook

    |

    Es macht mich ratlos und besorgt. Respekt vor den Gastgebern haben sie wohl eher nicht. Hat der sittenstrenge Ursprungsstaat ihnen denn nicht beigebracht, wie man als Gast verhält? Es wird doch dort so viel wert gelegt auf Anstand und Umgangsformen. Ist das verloren gegangen auf dem Weg? Harram. Wie der Moslem sagt bleibt harram. Egal wo.

    Antworten

  • Sascha Herrmann via Facebook

    |

    Es gilt immer noch der Grundsatz „Unwissenheit schütz vor Strafe NICHT“ Ergo, fährt unsere liebe Justiz momentan ein 2 Klassengesetz. Als Deutscher Staatsbürger trifft einen die volle härte des Gesetzgebers. Als Migrant nicht. Das ist ein Zustand der laut Grundgesetz NICHT existieren dürfte.

    Antworten

  • Mike

    |

    In Afghanistan haben Frauen keine Rechte, also haben sie sich nur wie zu erwarten verhalten. Ich hoffe es wird auch gegen die Betreuer ermittelt denn es war ja absehbar.

    Antworten

  • Stefanus Maxus via Facebook

    |

    Erst haben es die Afghanen erfolgreich geschafft, ihr Land jahrzehntelang kräftig zu ruinieren, jetzt kommen sie zu uns und gehen uns auf die Nüsse. Fort damit, am besten gestern!

    Antworten

  • Kiki Li via Facebook

    |

    Der Vergleich hinkt jetzt, aber für die jungen Afghanen war es wohl so, wie einst für Eva im Paradies! Da würde ich gerne mal die Betreuer hören. Ich könnte brechen!

    Antworten

  • Miriam Ter via Facebook

    |

    Kilian Schütterow guck mal ?

    Antworten

  • Ingo Brosig via Facebook

    |

    Asylrecht verwirkt!Briefmarke am Arsch und retour schicken!

    Antworten

  • Marcus Stadel via Facebook

    |

    Betreuer unfähig, Ausflug unverschämt… selbst ich war noch nicht dort, warum die dann von meinen Steuern ? Ist soviel Geld übrig oder spielt es einfach keine Rolle mehr. Ich will das nicht mehr und ich hoffe dass der Knall in der Bevölkerung so gewaltig sein wird, dass all diese Neubüger durch die Druckwelle aus unserem Land geschleudert werden !!!

    Antworten

    • fürst

      |

      Einen solchen Knall, wie von Marcus Stadel gewünscht, wünsche ich mir auch.
      Übrigens: In Bochum gibt es m.W. auch so ein „Spaßbad“ (mit Rutschen).
      Die Busunternehmen verdienen sich auch „goldene Nasen“ an den „Gutmenschen“, die dergleichen -zu Lasten der Kommunen- organisieren; und dabei ist nie auszuschließen, daß auch Gelder an die „Gutmenschen“ zurückfließen, in welcher Form auch immer.

      Antworten

  • Christian Abt via Facebook

    |

    Opfer im eigenen Land, so weit sind wir schon! Wer es jetzt nicht mehr wahr haben will dem kann man nicht mehr helfen!

    Antworten

  • Marc Weber via Facebook

    |

    Sofort im eilverfahren die asylanträge ablehnen, und sofort abschieben. Das kann doch nicht so schwer sein

    Antworten

  • Kilian Schütterow via Facebook

    |

    Saskia U Thorsten Dahlmann

    Antworten

  • Andy Fischer via Facebook

    |

    Immer mehr Einzelfälle.Aber das Narrenkabinett beschliesst mehr Gelder im Kampf gen rechts.

    Antworten

  • Christina Felly via Facebook

    |

    Es nimmt kein Ende was muss noch alles passieren.

    Antworten

  • Yusuf Zengin via Facebook

    |

    Orçun Soyarslan

    Antworten

  • Sascha Krieg

    |

    Da freue ich mich schon auf den Sommer.Packt einer von denen in welchem Bad auch immer, meine Frau oder Kinder an,Breche ich ihm oder denen Postwendend die Pfoten …. (Rest editiert – bitte hier keine Gewaltfantasien ausbreiten, bei allem Verständnis. Danke.) … und ab nach Absurdistan jeschickt!!!

    Antworten

  • Ehon

    |

    Um etwas über diesen Vorfall zu lesen muß man lange recherchieren. Hier im Sauerland kein Wort darüber in der Lokalpresse!

    Antworten

    • Silvia Rinke

      |

      Hallo Ehon, ja, wir haben auch festgestellt, dass so gut wie kein Medium über diesen Fall berichtet hat. Er ist gleichwohl von der Polizei MK aufs Presseportal eingestellt worden – dort steht er nach wie vor. Mir sagte der Polizeipressesprecher dazu Folgendes: Es stelle jedem Medium frei, diesen Fall aufzugreifen, die Polizei habe es jedoch als ihre Pflicht angesehen, wahrheitsgemäß zu berichten, was sich dort abgespielt habe – zumal ja auch direkt die Staatsanwaltschaft eingeschaltet wurde. Und weil nicht zuletzt auch noch Zeugen oder weitere Betroffene gesucht wurden. Die Polizei hat diesen Fall jedenfals sofort mitgeteilt und stand auch Nachfragen gegenüber sehr aufgeschlossen gegenüber. VG von der Redaktion.

      Antworten

    • Stefanus Maxus via Facebook

      |

      Ehon: Ja, das Schweigekartell der Systempresse funktioniert ganz gut….

      Antworten

      • Ehon

        |

        Habe es bisher nicht geglaubt .
        Aber es scheint in diesem Land wirklich soweit zu sein das die Medien nicht mehr korrekt Bericht erstatten.
        Werde auch keine GEZ Gebühren mehr bezahlen. Zumindest nicht freiwillig wie bisher.

        Antworten

    • Rundblick Unna via Facebook

      |

      Hallo Ehon, ja, wir haben auch festgestellt, dass so gut wie kein Medium über diesen Fall berichtet hat. Er ist gleichwohl von der Polizei MK aufs Presseportal eingestellt worden – dort steht er nach wie vor. Mir sagte der Polizeipressesprecher dazu Folgendes: Es stehe jedem Medium frei, diesen Fall aufzugreifen, die Polizei habe es jedoch als ihre Pflicht angesehen, wahrheitsgemäß zu berichten, was sich dort abgespielt habe – zumal ja auch direkt die Staatsanwaltschaft eingeschaltet wurde. Und weil nicht zuletzt auch noch Zeugen oder weitere Betroffene gesucht wurden. Die Polizei hat diesen Fall jedenfalls sofort mitgeteilt und stand auch Nachfragen gegenüber sehr aufgeschlossen gegenüber. VG von der Redaktion.

      Antworten

  • Marc Weber via Facebook

    |

    Ich verstehe sowieso nicht warum deutsche Soldaten da unten in Afghanistan fallen mussten , wenn viele von denen jetzt hier hin kommen

    Antworten

Kommentieren