Rundblick-Unna » Über 50fach durch Raub und Gewalt bekannt, vorbestraft – und der nächste Raub

Über 50fach durch Raub und Gewalt bekannt, vorbestraft – und der nächste Raub

In über 50 (!!) Fällen war ein 28-Jähriger bereits „einschlägig“ der Polizei im ganzen Land bekannt,  insbesondere durch Gewaltdelikte, Raub und Körperverletzung.  Zudem ist er mehrfach vorbestraft.

Sein 21jähriger Komplize ist „in kürzester Zeit ebenfalls über ein Dutzend Mal polizeilich in Erscheinung getreten“, schreibt die Dortmunder Polizei, ebenfalls vor allem durch Gewalt,- Raub,- und Körper,- sowie verschiedenste Eigentumsdelikte.

Jetzt wurde das hochkriminelle Duo erneut gefasst. Bereits am 30. Juni nachmittags im Dortmunder Norden. Das Opfer: ein 24Jähriger aus Sassenberg. Ihn fasste plötzlich ein zunächst Unbekannter in den Arm und fragte ihn, ob er Drogen kaufen wollte.

Der 24-Jährige lehnte ab, zückte sein Handy und wollte seinen Freund anrufen. In diesem Moment riss ihm der  Täter das Handy aus der Hand, forderte gleich dazu noch Geld.

Als der junge Mann beteuerte, er habe kein Geld,  ging ein zweiter Mann auf ihn zu – und plötzlich sah sich das erschrockene Überfallopfer von einer 5- bis 6köpfigen Personengruppe umringt, die sich drohend um ihn herum aufbaute. 

Entsprechend einer Übermacht ausgeliefert musste sich der 24Jährige die Jacke ausziehen und den Rucksack herunterreißen lassen; geraubt wurde ihm ein Kopfhörer, die Verpackung eines Handys und eine E-Zigarette.

Die Räuber verschwanden; der Überfallene sichtete kurz danach einen Streifenwagen und stoppte ihn sofort, die Beamten ließen ihn einsteigen. Wenige 100 Meter weiter machte der Zeuge dann die beiden Tatverdächtigen aus und identifizierte sie.

Ein hochkriminelles Gespann, wie sich kurz danach heraussstellte. Der 28-Jährige hatte noch ein sogenanntes Wurfmesser bei sich. Er ist landesweit in über 50 Fällen polizeilich einschlägig bekannt sowie mehrfach vorbestraft. Der 21-Jährige ist in kürzester Zeit ebenfalls über ein Dutzend Mal polizeilich in Erscheinung getreten.

Nach ihrer Vorführung am vergangenen Freitag wurden beide Männer von einem Haftrichter in Untersuchungshaft geschickt.

Auf Nachfrage teilte uns die Pressestelle des Polizeipräsidiums Dortmund mit, dass die beiden Männer Syrer sind. Trotz bereits verhängter Haftstrafe gegen den Älteren (es müssten auch mindestens drei Jahre ohne Bewährung sein) können sie daher nicht in ihr Heimatland zurückgeflogen werden, da in Syrien bekanntlich Krieg herrscht. Polizeisprecherin Nina Vogt sagte, sie „könne und wolle sich“ zu Weiterem nicht äußern, da dieser Bereich nicht durch die Polizei zu veranworten sei.

Kommentare (35)

  • Re Gina via Facebook

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    und nach 3 Jahren Haft, machen die hier munter weiter

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  • Helmut Brune via Facebook

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    Offenbar ist unser Rechtssystem nicht auf solche Extremfälle eingerichtet, so daß keiner weiß wie man diese schäbigen Gauner Auf angemessene Art bestrafen muß.

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  • Helmut Brune via Facebook

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    Offenbar ist unser Rechtssystem nicht auf solche Extremfälle eingerichtet, so daß keiner weiß wie man diese schäbigen Gauner Auf angemessene Art bestrafen muß.

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  • Silke Uhling via Facebook

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    „Syrer“…. ob es überhaupt Syrer sind steht ja auch noch in den Sternen….. Gibt doch genügend Nordafrikaner, Afghanen und andere Nationalitäten die das von sich behaupten..

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  • Dagobert

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    Der Passus „auf Nachfrage“ stößt bei mir immer mehr auf Unverständnis. Es schürt doch nur noch mehr Zweifel und Misstrauen, wenn die Polizei bei einem derartigen Tathergang die Nationalität vertuscht. Ich bin mir auch nicht sicher, ob die Straftäter wirklich Syrer sind. Werden solche Angaben überprüft (z.B. Dolmetscher/Dokumente?).

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  • Ute

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    Mehrfach vorbestraft und lief immer noch frei herum. Da bleibt einem echt die Spucke weg!

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  • Hans-Ulrich Voß via Facebook

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    Diese Entwicklung ist m.M.n. gewollt. Wie meinte Merkel noch:
    https://www.youtube.com/watch?v=u17_LepiNAU
    und
    „Aufgabe der Politik ist, das Unsicherheitsgefühl in der Bevölkerung (sic!) zu stärken.“

    In keinem anständigen Land der Welt, würde ein Verbrecher mit 50facher Straffälligkeit noch frei herumlaufen und weitere Straftaten begehen können. In keinem!
    Das ist nur in Deutschland möglich.

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  • Peter T. Ehlert via Facebook

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    Alles Einzelfälle unser Land muß bunter werden! Ich fühle mich bei diesen Aussagen verarscht. Wir zählen Steuern in diesem Land und fordern Sicherheit. Wenn man Bedenken aufgrund eines GMV anmeldet, muß man damit rechnen von den Linken in die rechte Ecke geschoben zu werden! :-(

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  • Petra Tomm via Facebook

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    ???????

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  • Jörg Gü via Facebook

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    Da hilft nur Arbeitslager und das Lebenslang

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  • Stef Anie via Facebook

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    Unfassbar!

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  • Christiane Kramer via Facebook

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    Unfassbar!!!! Also es gibt in Syrien auch Gebiete wo kein Krieg ist- dann soll man dahin abschieben!!!! Es kann und darf doch nicht sein, das wir hier sämtliche Verbrecher aus aller Herrenländer aufbewahren und ernähren!!! Das muss ein Ende haben!!! Ich hoffe das bei den Wahlen in 2017 Merkel & Co für dieses Verbrechen an Deutschland abgestraft werden!!!

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  • Günter Groth via Facebook

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    Nun ja, das muß man doch verstehen. In Syrien herrscht Krieg, da könnte dem Traumatisierten doch etwas geschehen. Da opfern wir doch lieber die eigenen Leute. Wenn dieser Mensch Deutscher wäre, und villeicht einem Rockerverein oder in der sog. rechtsradikalen Szene tätig wäre, würde er nicht mehr frei rumlaufen. Leute, ehrlich? Wenn ich einen Mensch in meiner Wohnugn aufnehme, weil er vorrübergehend obdachlos war, und er würde meine Gastfreundschaft nur zweimal ausnutzen, um mir oder meiner Famillie zu schaden, wäre er raus aus der Bude. Und da wäre es mir egal, was ihm draußen passiert. Ich fasse es nicht.

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  • Christian Je via Facebook

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    Bei der nächsten Wahl einfach mal berücksichtigen, möglicherweise kann man solche Leute dann ja leichter zurück in ihre Heimat schicken.

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  • Kai-André Kern via Facebook

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    Und genau das ist der Grund warum alle nach Deutschland wollen. Hier kann man scheiße bauen ohne dafür bestraft zu werden ! Einfach nur noch zum kotzen hier !

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  • Axel Krause

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    Aber wehe ich zahle die Gez Zwangsabgabe nicht, dann werde ich mit der vollen Haerte des Gesetzes verfolgt bis hin zur Beugehaft.

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    • Günter Groth via Facebook

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      Oder man ist 88 und hat zwei Tickets im ÖPNV nicht bezahlt.

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    • Ralf Hausk via Facebook

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      Wenn mein Hund auf die Straße scheißt entrüstet sich Deutschland! Und das so etwas sofort unterbunden wird stellt man Leute beim Ordnungsamt ein die mir in Schuhllehrer-Art erklären was ich darf. Und die traumatisierten Fachkräfte habe an die 50 Strafttaten und lachen sich einen Ast hier in Bundland. Finde den Fehler !!!

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  • Ralf Kapust via Facebook

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    In jeder Stadt dasselbe. Die Gesetze gehören schnellstens geändert.

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  • Ralf Kapust via Facebook

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    Bei uns in der Städteregion Aachen hört man mindestens einmal wöchentlich von irgendeinem solcher Vorfälle. Man traut sich abends schon gar nicht mehr vor die Türe ohne großen Hund. Das schlimme ist, dass es sich meist um Mehrfachtäter handelt. Daten aufnehmen und wieder nachhause schicken. Immer wieder…

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  • Sven Arnt via Facebook

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    Aber, sie wurden von der Polizei gefasst, vorgeführt und sitzen jetzt in Haft, das ist doch wenigstens etwas. Zu allem anderen fällt mir halt auch nix mehr ein.

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  • Greta Berger via Facebook

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    Taeusch ich mich oder haben immer mehr Menschen den Mut hier ihre Wut zu dieser Kuscheljustiz und den untragbaren kriminellen Zustaenden zum Ausdruck zubringen???
    Das ist der wahre Aufstand der Anständigen!!!

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  • Stefanus Maxus via Facebook

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    Da wundert man sich noch über Bürgerwehren und Lynchaufrufe?

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  • Wiebke Krampe via Facebook

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    Dann knallt die einfach ab und das Problem ist gelöst. Oder lässt die sonst einfach verschwinden.

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  • Markus Krabe via Facebook

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    Der wird kein Facharbeiter 😉

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  • Tanja-Tatjana Imane Cosic Kupčič via Facebook

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    Die Justiz ist keinesfalls landesweit gleich, in Bayern wird um einiges schärfer verurteilt als in NRW. Daher ist NRW auch unter anderem sehr beliebt bei den Banden aus Rumänien, Bulgarien etc. (vor kurzem gab es eine ausführliche Reportage darüber im TV)

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