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Trost für krebskranke Kinder: Fröndenberger Gesamtschüler halfen emsig mit

Gesamtschüler aus Fröndenberg halfen engagiert mit, krebskranken kleinen Patienten Trost zu spenden: Bei einem Projekt „Nähen mit der Nähmaschine“ stellten sie während ihrer Schulprojektwoche u. a. auch kleine genähte Werke zum Verkauf her. Sie nahmen 60 € ein, die sie krebskranken Kindern spenden wollten. Und so floss der Betrag der Fröndenberger Jugendichen in die „Maari-Aktion“ der Kinderkrebshilfe ein. „Maari“ ist das Maskottchen der Stiftung Deutsche Kinderkrebshilfe: ein Symbol der Hoffnung, das in der Uniklinik Münster jedem Kind bei der Erstdiagnose „Krebs“ mit auf dem Weg gegeben wird.

50 niedliche kleine Maaris haben Monika und Dieter Rebbert aus Unna vor Weihnachten wieder in der Kinderonkologie der Uniklinik überreicht; die leitende Direktorin Prof. Claudia Rössig nahm dir Seelentrösterchen mit herzlichem Dank in Empfang. Das für die Kinderkrebshilfe ungemein rührige Ehepaar Rebbert verschenkte schon zum fünften Mal Maaris an die Kinder- und Jugendonkologie und wirbt herzlich um Unterstützer:

Denn jeder kann eine Patenschaft für Maari übernehmen oder aber auch ein Maari kaufen. Das Geld fließt der Kinderkrebshilfe zu, Bei einer Patenschaft wird der kleine Hoffnungsträger an ein krebskrankes Kind weitergeleitet. Ein Maari kostet 34,50 Euro.

https://www.krebshilfe.de/

Auf dem Bild Dieter und Monika Rebbert, zwischen sich Prof. Claudia Rössig (Klinikdirektorin der Uniklinik Münster).

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