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Traumhafter 18. Adventsmarkt in der Freilichtbühne Werne

Welch ein Start in die Adventszeit! Der Adventsmarkt der Freilichtbühne in Werne ist bereits eine lieb gewonnene Tradition. Viele Besucher strömten an diesem Wochenende bei kaltem aber trockenem Wetter auf das Gelände der Freilichtbühne, das auch in diesem Jahr wieder einem Lichtermeer glich. Liebevoll dekoriert brachte es wahrlich nicht nur Kinderaugen zum leuchten.

Diesmal passte aber auch fast alles – es fehlte höchstens der Schnee. Das Ambiente und die kalten Temperaturen luden zu manchem Glühwein ein. Und wem es trotzdem noch zu kalt war, konnte zwischen den ganzen Kunst- und Handwerksbuden flanieren. Hier konnte man z.B. bestaunen, wie kleine Hufeisen geschmiedet werden. Der Schmied Günter Niehaus gehört schon längst zum Inventar und schmiedet das Eisen, solange es heiß ist. Spätestens beim Anblick der Glutstelle wurde einem warm ums Herz.


Warm ums Herz wurde auch den Veranstaltern, die aufgrund der hohen Besucherzahl sehr zufrieden waren. Ebenso zufrieden waren die über 40 Händler, denn der Adventsmarkt in der Freilichtbühne war diesmal an beiden Tagen rappel voll! Am Samstagabend ist es in der Regel immer voll, aber auch am Sonntag kamen viele Besucher – allein schon, um den Nikolaus zu begrüßen, der mit Knecht Ruprecht eine Vorauswahl an braven und weniger braven Kindern traf. Ein Kind der braven Sorte kam mit aufs Bild. Ich steh übrigens gar nicht mit Thorsten, sondern mit Zippelmütz in seinem goldenen Buch – und in Klammern dahinter:“Hat den Schalk im Nacken“ … Na gut – lassen wir jetzt mal so stehen.

Mit Rentieren konnte der Nikolaus übrigens nicht dienen – aber Andrea Poleratzki und Erich Blankenstein! Sie verköstigten die Gäste wieder mit ihrer beliebten Rentiersuppe.

Hier noch ein paar weitere Impressionen vom 18. Adventsmarkt der Freilichtbühne Werne:

















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